CBD Hanföl
Veröffentlicht: 17. November 2020

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CBD soll das Wundermittel der modernen Medizin sein. Aber stimmt das wirklich? Kann CBD tatsächlich gegen Schmerzen, Schlafstörungen oder sogar Krebs helfen? In diesem Artikel haben wir uns mit dieser nicht ganz einfachen Frage genauer beschäftigt.

In unserem CBD Hanföl Test 2021 geben wir dir die wichtigsten Einblicke in die Wirkungen und Anwendungen von CBD. Dafür haben wir einige Studien untersucht, um dir einen umfassenden Einblick in das Thema zu geben.




Das Wichtigste in Kürze

  • Eines der wichtigsten Kriterien für den Kauf von CBD ist die Konzentration. Als Anfänger sollte man mit einer niedrigeren Konzentration starten. Erfahrene CBD Nutzer können auch auf höherdosierte Varianten zurückgreifen.
  • Potenzielle Wirkungen von CBD können gegen Schmerzen, Ängste und Akne helfen. Weitere Wirkungen können positive Auswirkungen auf Krebserkrankungen und neurologische Erkrankungen enthalten.
  • Wie jedes Medikament kann CBD Hanföl auch Nebenwirkungen mit sich bringen. Diese kommen zwar seltener vor, sind aber vor der Einnahme zu beachten.

CBD Hanföl Test: Favoriten der Redaktion

Das beste 5 % CBD Hanföl

Bei der 10mL Flasche von der SOLIDMIND Nutrition GmbH handelt es sich um ein Öl, das in Tropfen eingenommen werden kann. Der CBD Anteil liegt bei 5 % und ist somit für Einsteiger gut geeignet. Die Tinktur kann unter die Zunge getropft werden und entfaltet dort ihre Wirkung.

Für Einsteiger und fortgeschrittene CBD Nutzer eignet sich diese hochwertige Tinktur wunderbar. Sie ist unter hohen Standards hergestellt worden und im Labor geprüft. Pro Tropfen nimmt man hier circa 2,1 mg CBD zu sich.

Das beste 20 % CBD Hanföl

Das 20 %ige CBD Hanföl von SOLIDMIND ist dem 5 %igen sehr ähnlich. Da es sich um denselben Anbieter handelt, kann man hier auf dieselben Produktionsverfahren und Qualitätskontrollen vertrauen. Jeder Tropfen enthält im Durchschnitt 8,3 mg CBD.

Da es sich hier um die stärkere Variante handelt, ist diese bei einem erhöhten CBD-Bedarf gut anwendbar. Der Preis liegt deutlich über der Variante mit 5 %, da für dieses Produkt mehr CBD gewonnen werden musste.

Die besten CBD Hanföl Kapseln

Die HEMPAMED Premium CBD Kapseln umfassen einen Lieferumfang von 60 Stück. Jede Kapsel enthält 10 mg CBD. Hierbei handelt es sich um eine sehr hohe Konzentration, die vor allem bei erfahrenen Nutzern Anwendung finden kann.

Die Kapsel soll mit reichlich Flüssigkeit unzerkaut eingenommen werden. Dabei handelt es sich um eine andere Form der Einnahme als bei den Ölen. Diese kann für manche angenehmer sein, da man die Substanz nicht für längere Zeit unter seiner Zunge wirken lassen soll.

Kauf- und Bewertungskriterien für CBD Hanföle

Der Kauf von CBD Hanföl ist nicht ganz einfach. Hierbei sind einige Aspekte zu beachten, wie:

Durch die für dich passende Wahl kannst du Geld sparen und sorgst zudem dafür, dass du deinem Körper nichts zufügst, was er nicht braucht. Achte daher grundlegend immer auf eine hohe Qualität und lass dir bei Bedarf Zertifikate der Hersteller zeigen.

Inhaltsstoffe & Wirkung

Der Inhaltsstoff, der am meisten Beachtung bei CBD Ölen bekommt ist, na klar, CBD. Es ist aber oftmals nicht der Einzige. Die positiven Wirkungen von CBD werden weiter unten im Artikel behandelt. Da CBD jedoch hier mit einem Hanföl vermengt wird, sind die Inhaltsstoffe des Speiseöls auch von Bedeutung.

Das Hanfsamenöl weist hohe Anteile der Omega 3 und Omega 6 Fette auf. Einzelne Vitamine, wie beispielsweise Vitamin E können ebenfalls in CBD Hanfölen zu finden sein. Zu beachten ist hierbei die Produktbeschreibung.

Es können noch weitere Inhaltsstoffe und Vitamine hinzugefügt werden. Dazu gehört zum Beispiel Melatonin, ein Hormon, das den Tag-Nachtrhythmus steuert und gegen Schlaflosigkeit eingesetzt wird.

CBD Anteil

Der CBD Anteil ist der entscheidende Faktor um die richtige Dosierung einzuschätzen. Ein Tropfen CBD Öl enthält von Hersteller zu Hersteller und von Produkt zu Produkt verschiedene Mengen an CBD.

Geläufig sind derzeit viele Konzentrationen von CBD auf dem Markt. Für Einsteiger gibt es eine 5 % Variante. Das heißt, hier besteht das Öl zu 5 % aus reinem CBD und der Rest sind andere Inhaltsstoffe. Bei einer Flasche von 10 ml sind demnach 500 mg CBD zu erwarten.

Weitere übliche CBD Anteile liegen bei 10 %, 15 % und 20 % bei Tinkturen. Cremes und Pasten weisen einen deutlich höheren CBD-Anteil auf.

Ursache der Anwendung

Es gibt verschiedene Öle für verschiedene Ursachen. Da CBD eine sehr variabel einsetzbare Substanz ist, gibt es sehr viele Varianten an Produkten. Hier sollte man sich an seinen eigenen Bedürfnissen orientieren.

Für die reine und natürliche Wirkung des CBD-Hanföls ist eine Variante ohne Zusatzstoffe zu empfehlen. Hier wirkt wirklich nur das CBD, welches durch das Hanföl gut im Körper aufgenommen werden kann.

Zusätzliche Stoffe sind auch nur dann notwendig, wenn eine CBD Dosis einen ganz bestimmten Zweck verfolgt. Wer beispielsweise noch besser einschlafen möchte, kann eine CBD Tinktur mit zugesetztem Melatonin ausprobieren. Für die Haut sind eher Cremes und Pasten empfehlenswert.

Dosierung

Die Dosierung hängt wie oben schon erwähnt stark vom CBD-Anteil ab. Um CBD auszuprobieren und damit anzufangen, empfiehlt es sich eine Lösung um die 5 % mit 1 bis 2 Tropfen zu testen. Die genaue Dosierung, wenn nicht mit einem Arzt anders ausgemacht, ist im Idealfall experimentell zu bestimmen.

Geschmack

Der Geschmack des CBD-Öls wird unter Verbrauchern als nicht sehr wohltuend empfunden. Es handelt sich bei einem reinen CBD-Öl nur um pflanzliche Inhaltsstoffe, die als erdig oder grasig beschrieben werden.

Für Benutzer, die einen wohltuenderen Geschmack erwarten, gibt es einige Möglichkeiten. Eine davon ist die Einnahme zum Essen oder mit anderen Lebensmitteln, wie beispielsweise Minze, Honig oder Schokolade. Auch die Nase zuzuhalten ist eine Option, falls der Geschmack negativ aufstoßen sollte.

Einige Anbieter bieten dafür Öle mit Geschmack an. Hier gibt es ein breites Angebot an Möglichkeiten. Von Orange über Zitrone bis nach Minze ist vieles dabei. Hier sind bei einer Entscheidung die eigenen Vorlieben gefragt.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema CBD Hanföle ausführlich beantwortet

Dieser Ratgeber gibt eine Einführung in die wissenschaftlichen Aspekte, die für den Benutzer relevant sind. In diesem Ratgeber wollen wir diese neben einigen anderen wichtigen Fragen beleuchten.

Was ist CBD Hanföl und wie wirkt es?

Die Grundlage des CBD Hanföls ist Cannabidiol, besser bekannt als CBD. Es ist eine der vielen chemischen Substanzen, welche im Hanfgewächs Cannabis sativa vorkommen.

Es ist anders als das bekannte Tetrahydrocannabinol – kurz THC – keine psychoaktive Substanz der Hanfpflanze. Für die Herstellung des CBD Hanföls wird das Cannabidiol im Hanföl, welches vor allem als Speiseöl verzehrt wird, verdünnt.

Kann Nervenzellen schützen

Derzeit werden Forschungsarbeiten zur neuroprotektiven Wirkung von Cannabidiol durchgeführt. Es gibt einige Möglichkeiten, wie es zu dieser Wirkung kommen kann.

Es ist noch nicht wissenschaftlich gesichert, ob die Antioxidantien im CBD für den Schutz der Nervenzellen zuständig ist, oder die Wirkung an verschiedenen Körperrezeptoren.

Forscher gehen im Gesamten davon aus, dass vor allem Menschen mit neurologischen Erkrankungen davon profitieren könnten. Die Wirkung des CBD am Endocannabinoid-System oder an anderen Rezeptoren im Gehirn kann dafür verantwortlich sein. (1, 2, 3)

Zu den Krankheitsbildern, welche im Zusammenhang mit der Wirkung von CBD erforscht werden, gehören Multiple Sklerose, Parkinson und Epilepsie. (1, 2, 3)

Kann Schmerzen lindern

In den letzten Jahren wurde Cannabis aufgrund seiner positiven Eigenschaften in Bezug auf Schmerzen immer bekannter. Mehr und mehr Studien und Forschung hierfür sind nötig, jedoch scheint CBD eine Rolle bei dieser Wirkung zu spielen.

Da CBD am oben bereits erwähnten Endocannabinoid-System bindet, welches unter anderem für die Regulierung des Schmerzes im menschlichen Körper eine entscheidende Rolle spielt, kann es anti-inflammatorisch und schmerzlindernd wirken. (4)

Studien zeigten diesen Zusammenhang beispielsweise bei Schmerz in Zusammenhang mit chirurgischen Eingriffen (5) und bei Schmerzen am Ischiasnerv bei Ratten. (6) Eine ähnliche Wirkung wurde auch in Patienten mit Arthritis und Multipler Sklerose gefunden. (7, 8)

Kann Symptome einer Krebserkrankung lindern

Positive Wirkungen von CBD können ebenfalls bei Krebserkrankungen und den Folgen der Therapie aufkommen. In einer Studie wurde eine Gruppe von Teilnehmern mit einem Mix aus CBD und THC behandelt, während eine zweite Gruppe nur THC erhielten. Die erste Gruppe zeigte dabei eine signifikante Reduktion ihrer direkt der Krankheit geschuldeten Symptome auf. (9)

Eine weitere Studie untersuchte die Auswirkungen von CBD auf die direkten Folgen der Chemotherapie. Hier wurde bei einer kleinen Gruppe eine bessere Wirkung des Cannabinoids als von derzeit üblichen Medikamenten beobachtet. (10)

Kann Akne reduzieren

Die anti-inflammatorischen Eigenschaften von CBD können sich auch auf die Hautgesundheit auswirken. Akne wird zwar von einer großen Bandbreite an Faktoren ausgelöst, die Anwendung von CBD scheint sich darauf allerdings positiv auszuwirken.

Die Produktion von Talg spielt bei Akne eine übergeordnete Rolle. Dabei handelt es sich um Fette, welche durch die Talgdrüsen ausgesondert werden. Eine vermehrte Produktion davon kann zur Akne beitragen. CBD dagegen scheint diese Überproduktion einzuschränken. (11)

Kann positiv zur Herzgesundheit beitragen

Tode aufgrund von Herz-Kreislauferkrankungen gehören zu den Häufigsten in Deutschland. (12) Ein Faktor, der dies hervorrufen kann, ist ein hoher Blutdruck. Studien haben nun gezeigt, dass CBD positive Auswirkungen auf den Blutdruck haben könnte.

Dabei ist die genaue Wirkung, die zum geringeren Blutdruck führt noch nicht eindeutig definiert. Ob es die potenziell beruhigende Komponente oder eine körperliche Komponente ausmacht, ist nicht ganz klar. Möglich ist auch eine Kombination aus beidem.

Eine randomisierte Studie aus dem Vereinten Königreich beobachtete ein Absenken des Blutdrucks bei gesunden Studienteilnehmern bei Stress sowie in Ruhelage. (13) 

Da diese Studie an gesunden Teilnehmern durchgeführt wurde, sind weitere Untersuchungen notwendig, um herauszufinden, ob diese Effekte auch bei Menschen mit Vorerkrankungen auftreten können.

Weitere positive Effekte

Die derzeitige Sachlage in Bezug auf CBD ist noch nicht ganz eindeutig. Neben möglichen Nebenwirkungen wurden in weiteren Studien und Untersuchungen auch weitere potenzielle Vorteile von CBD gefunden. Zu diesen gehören:

  • Reduktion der Symptome aus Ängsten, Angststörungen und Depressionen: Die aufgeführten Studien zeigten die Wirkungen von CBD in Stresssituationen, wie einer Testsituation und bei Schlafstörungen direkt am Menschen. In Mäusen konnte ein ähnlicher Effekt des Cannabinoids wie durch Antidepressiva beobachtet werden. (14, 15, 16)
  • Positive Effekte bei psychotischen Erkrankungen: Bei Schizophrenie und anderen psychotische Krankheiten könnte  CBD laut einer Studie potenziell für eine Reduktion der Symptome beitragen. (17)
  • Prävention von Diabetes: Studien an Mäusen haben einen positiven Zusammenhang zwischen der Einnahme von CBD und einem Rückgang der Diabetes Fälle beobachten können. (18)

Gibt es einen Unterschied zwischen CBD Öl und Hanföl?

CBD Öl und Hanföl werden manchmal synonym verwendet. Dabei handelt es sich um einen Irrtum. Bei Hanföl handelt es sich um ein Speiseöl, welches ganz normal in der Küche neben Olivenöl und Sonnenblumenöl verwendet werden kann.

Für die Herstellung des Hanfsamenöls und des CBDs wird die Hanfpflanze Cannabis sativa verwendet. (Bildquelle: Roberto Valdivia / unsplash)

Ein solches Hanföl kann dann noch mit der nicht psychoaktiven Substanz CBD vermischt werden. Das Hanföl dient hier lediglich als Trägeröl und hilft dem Körper bei der Aufnahme des CBDs.

Wann und für wen ist die Einnahme von CBD Hanföl sinnvoll?

Der Markt im Bereich CBD wächst rasant. Wie oben beschreiben sind auch die Anwendungsmöglichkeiten variabel. Im Alltag wird CBD im Allgemeinen bei Angstproblematiken und bei Schlafstörungen eingesetzt.

CBD Öl gilt derzeit als Nahrungsergänzungsmittel. Es kann daher grundsätzlich von jedem zu sich genommen werden. Bekannte Gründe für die Einnahme sind Angstproblematiken und Schmerzlinderung.

Weitere Anwendungsgebiete sind die Linderung von chronischen Schmerzen. Auch hier ist CBD Öl vielversprechend. Im Zusammenhang mit schwereren Erkrankungen wie Krebs oder Krankheiten des Herz-Kreislaufsystems ist in jedem Fall vor Gebrauch ein Arzt zu konsultieren.

Können bei der Einnahme von CBD Hanföl Nebenwirkungen auftreten?

Grundsätzlich gilt die Anwendung von CBD als sicher und unbedenklich. Die Wirkung ist jedoch wie bei vielen Substanzen von Mensch zu Mensch unterschiedlich. So können Probleme wie Durchfall, Müdigkeit und Appetitlosigkeit auftreten. (19)

CBD Hanföl

Wie bei jeglichen anderen Medikamenten sollte auch bei CBD Hanföl ein Apotheker oder Arzt konsultiert werden, wenn Nebenwirkungen auftreten. (Bildquelle: nci / unsplash)

Aufzupassen ist auch bei der Einnahme von anderen Medikamenten. CBD hat das Potential, mit diesen zu interagieren und unerwünschte Wirkungen auftreten zu lassen. (20) Hier sollte unbedingt der Arzt befragt werden.

Welche Arten von CBD Hanföl gibt es?

CBD Hanföl wird vorwiegend in zwei Arten verkauft. Als Öl und als Kapsel. Sie unterscheiden sich in ihrer Festigkeit und ihrer Einnahmeform.

Art Beschreibung
Öle und Tinkturen CBD-Öle gelten als meistverkaufte Produkte im CBD-Markt. Bei CBD Hanölen wird Hanföl als Trägeröl verwendet.
Kapseln Bei den Kapseln handelt es sich ebenso um ein mit Hanföl verarbeitetes CBD-Öl. Es kann mit Flüssigkeiten eingenommen werden.

CBD-Öle können ohne weitere Mittel eingenommen werden und werden vom Körper gut aufgenommen. Eine Dosierung ist leicht möglich, ist jedoch unterwegs eher schwierig und liefert teilweise einen bitteren Nachgeschmack.

Kapseln sollten mit einer Flüssigkeit, vorwiegend Wasser aufgenommen werden. Sie gelten als magenfreundlich und die Dosierung ist hier wiederum sehr genau möglich.

Die Wirkung tritt mitunter langsamer ein, als beim CBD-Öl in Tropfenform. Teilweise werden tierische Hüllen für die Kapseln verwendet, hier müssen Veganer und Vegetarier aufpassen.

Neben den beiden oralen Aufnahmemöglichkeiten von CBD sind die Cremes und die Inhalation zu nennen. Cremes wirken besonders auf die Haut und können die oben genannten Hautunreinheiten beseitigen. Inhaliertes CBD wirkt sofort. Nicht jedes Öl kann inhaliert werden. Hier unbedingt die Packungsbeilage beachten.

Welche Pflanzenteile werden für die Gewinnung von CBD Hanföl verarbeitet?

Die Herstellung von CBD Hanföl erfolgt aus der Pflanze Cannabis sativa. Es handelt sich dabei um ein Hanfgewächs. Speziell für CBD wird der weibliche Hanf herangezogen, bei dem die Cannabinoide vorwiegend in den Knospen und Blättern auftreten.

Bestandteile der Hanfpflanze Cannabis sativa können neben der Gewinnung von THC und CBD in jeglichen anderen Formen verwendet werden. Hanföl und Hanfsamen können gesunde Alternativen in der Ernährung darstellen.

Nach Extraktion des CBD wird dieses mit dem Hanföl vermischt, welches als Speiseöl verzehrt werden kann. Es dient hierbei als Trägeröl und löst die wichtigsten Substanzen aus der Hanfpflanze heraus. So wird CBD verdünnt und in eine für den Körper aufnehmbare Form gebracht.

Was kostet CBD Hanföl?

Es gibt CBD Hanföle in allen Preisklassen. Gute Öle in niedriger Konzentration werden ab 20 € aufwärts verkauft.

Art Preisklasse
CBD Hanföl Tropfen ab 20 € pro 10 mL
Kapseln ab 0,50 € pro Kapsel

Preise können je nach Hersteller oder Packungsinhalt variieren.

Wo kann ich CBD Hanföl kaufen?

CBD Hanföl ist frei verkäuflich und kann in mehreren Läden und Online-Shops in Deutschland erworben werden. Zu diesen gehören:

  • amazon.de
  • Apotheke
  • idealo.de
  • medpex.de
  • nordicoil.de
  • Rossmann

Im Internet tummeln sich weiterhin auch einige spezialisierte Anbieter für CBD-Produkte und Hanfprodukte.

Wie ist CBD Hanföl zu dosieren?

Einen genauen Leitfaden für die Dosierung von CBD gibt es nicht. Das liegt auch daran, dass der Bedarf und die Einsatzgebiete des neumodischen Öls sehr variabel sind. Es gilt jedoch, dass viel nicht gleich viel hilft. Jeder soll seinen Bedarf selber experimentell einschätzen.

CBD Hanföl

Die Dosis für eine Wirkung von CBD ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Hier kann auch ein wenig herumprobiert werden. (Bildquelle: Christin Hume / unplash)

Es gibt mehrere Faktoren, die die Dosierung von CBD für einen Menschen beeinflussen. Neben der Konzentration des CBDs in der Tinktur sind das Körpergewicht, die von Mensch zu Mensch unterschiedliche Körperchemie und die Art der Beschwerde, wogegen CBD helfen soll, ausschlaggebend.

Wie lange soll man CBD Hanföl einnehmen?

Über die gezielte Einnahme von CBD sind derzeit kaum Studien veröffentlicht. Es wird als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen. Somit gibt es keine genauen Empfehlungen für wie viele Wochen oder Monate man das Öl zu sich nehmen sollte. Generell ist das eine Sache des eigenen Ermessens.

CBD wirkt über die unterschiedlichen Darreichungsformen unterschiedlich schnell. Im Schnitt kann man von einer Wirkung des CBDS ab 15 Minuten nach Einnahme ausgehen. Diese hält bei Ölen 2 bis 4 Stunden, und bei Kapseln 4 bis 6 Stunden an.

Bildquelle: Stajkovic / 123rf

Einzelnachweise (20)

1. Flachenecker P, Henze T, Zettl UK. Nabiximols (THC/CBD oromucosal spray, Sativex®) in clinical practice--results of a multicenter, non-interventional study (MOVE 2) in patients with multiple sclerosis spasticity. Eur Neurol. 2014;71(5-6):271-9. doi: 10.1159/000357427. Epub 2014 Feb 12. PMID: 24525548.
Quelle

2. Chagas MH, Zuardi AW, Tumas V, Pena-Pereira MA, Sobreira ET, Bergamaschi MM, dos Santos AC, Teixeira AL, Hallak JE, Crippa JA. Effects of cannabidiol in the treatment of patients with Parkinson's disease: an exploratory double-blind trial. J Psychopharmacol. 2014 Nov;28(11):1088-98. doi: 10.1177/0269881114550355. Epub 2014 Sep 18. PMID: 25237116.
Quelle

3. Devinsky O, Marsh E, Friedman D, Thiele E, Laux L, Sullivan J, Miller I, Flamini R, Wilfong A, Filloux F, Wong M, Tilton N, Bruno P, Bluvstein J, Hedlund J, Kamens R, Maclean J, Nangia S, Singhal NS, Wilson CA, Patel A, Cilio MR. Cannabidiol in patients with treatment-resistant epilepsy: an open-label interventional trial. Lancet Neurol. 2016 Mar;15(3):270-8. doi: 10.1016/S1474-4422(15)00379-8. Epub 2015 Dec 24. Erratum in: Lancet Neurol. 2016 Apr;15(4):352. PMID: 26724101.
Quelle

4. Darkovska-Serafimovska M, Serafimovska T, Arsova-Sarafinovska Z, Stefanoski S, Keskovski Z, Balkanov T. Pharmacotherapeutic considerations for use of cannabinoids to relieve pain in patients with malignant diseases. J Pain Res. 2018 Apr 23;11:837-842. doi: 10.2147/JPR.S160556. PMID: 29719417; PMCID: PMC5922297.
Quelle

5. Genaro K, Fabris D, Arantes ALF, Zuardi AW, Crippa JAS, Prado WA. Cannabidiol Is a Potential Therapeutic for the Affective-Motivational Dimension of Incision Pain in Rats. Front Pharmacol. 2017;8:391. Published 2017 Jun 21. doi:10.3389/fphar.2017.00391
Quelle

6. Costa B, Trovato AE, Comelli F, Giagnoni G, Colleoni M. The non-psychoactive cannabis constituent cannabidiol is an orally effective therapeutic agent in rat chronic inflammatory and neuropathic pain. Eur J Pharmacol. 2007 Feb 5;556(1-3):75-83. doi: 10.1016/j.ejphar.2006.11.006. Epub 2006 Nov 10. PMID: 17157290.
Quelle

7. Blake DR, Robson P, Ho M, Jubb RW, McCabe CS. Preliminary assessment of the efficacy, tolerability and safety of a cannabis-based medicine (Sativex) in the treatment of pain caused by rheumatoid arthritis. Rheumatology (Oxford). 2006 Jan;45(1):50-2. doi: 10.1093/rheumatology/kei183. Epub 2005 Nov 9. PMID: 16282192.
Quelle

8. Russo M, Calabrò RS, Naro A, Sessa E, Rifici C, D'Aleo G, Leo A, De Luca R, Quartarone A, Bramanti P. Sativex in the management of multiple sclerosis-related spasticity: role of the corticospinal modulation. Neural Plast. 2015;2015:656582. doi: 10.1155/2015/656582. Epub 2015 Jan 29. PMID: 25699191; PMCID: PMC4325203.
Quelle

9. Johnson JR, Burnell-Nugent M, Lossignol D, Ganae-Motan ED, Potts R, Fallon MT. Multicenter, double-blind, randomized, placebo-controlled, parallel-group study of the efficacy, safety, and tolerability of THC:CBD extract and THC extract in patients with intractable cancer-related pain. J Pain Symptom Manage. 2010 Feb;39(2):167-79. doi: 10.1016/j.jpainsymman.2009.06.008. Epub 2009 Nov 5. PMID: 19896326.
Quelle

10. Bloechl-Daum B, Deuson RR, Mavros P, Hansen M, Herrstedt J. Delayed nausea and vomiting continue to reduce patients' quality of life after highly and moderately emetogenic chemotherapy despite antiemetic treatment. J Clin Oncol. 2006 Sep 20;24(27):4472-8. doi: 10.1200/JCO.2006.05.6382. PMID: 16983116.
Quelle

11. Oláh A, Tóth BI, Borbíró I, Sugawara K, Szöllõsi AG, Czifra G, Pál B, Ambrus L, Kloepper J, Camera E, Ludovici M, Picardo M, Voets T, Zouboulis CC, Paus R, Bíró T. Cannabidiol exerts sebostatic and antiinflammatory effects on human sebocytes. J Clin Invest. 2014 Sep;124(9):3713-24. doi: 10.1172/JCI64628. Epub 2014 Jul 25. PMID: 25061872; PMCID: PMC4151231.
Quelle

12. Statistisches Bundesamt: Todesursachen 2018.
Quelle

13. Jadoon KA, Tan GD, O'Sullivan SE. A single dose of cannabidiol reduces blood pressure in healthy volunteers in a randomized crossover study. JCI Insight. 2017;2(12):e93760. Published 2017 Jun 15. doi:10.1172/jci.insight.93760
Quelle

14. Linares IM, Zuardi AW, Pereira LC, Queiroz RH, Mechoulam R, Guimarães FS, Crippa JA. Cannabidiol presents an inverted U-shaped dose-response curve in a simulated public speaking test. Braz J Psychiatry. 2019 Jan-Feb;41(1):9-14. doi: 10.1590/1516-4446-2017-0015. Epub 2018 Oct 11. PMID: 30328956; PMCID: PMC6781714.
Quelle

15. Shannon S, Opila-Lehman J. Effectiveness of Cannabidiol Oil for Pediatric Anxiety and Insomnia as Part of Posttraumatic Stress Disorder: A Case Report. Perm J. 2016;20(4):16-005. doi:10.7812/TPP/16-005
Quelle

16. Zanelati TV, Biojone C, Moreira FA, Guimarães FS, Joca SR. Antidepressant-like effects of cannabidiol in mice: possible involvement of 5-HT1A receptors. Br J Pharmacol. 2010;159(1):122-128. doi:10.1111/j.1476-5381.2009.00521.x
Quelle

17. Iseger TA, Bossong MG. A systematic review of the antipsychotic properties of cannabidiol in humans. Schizophr Res. 2015 Mar;162(1-3):153-61. doi: 10.1016/j.schres.2015.01.033. Epub 2015 Feb 7. PMID: 25667194.
Quelle

18. Weiss L, Zeira M, Reich S, Har-Noy M, Mechoulam R, Slavin S, Gallily R. Cannabidiol lowers incidence of diabetes in non-obese diabetic mice. Autoimmunity. 2006 Mar;39(2):143-51. doi: 10.1080/08916930500356674. PMID: 16698671.
Quelle

19. Iffland K, Grotenhermen F. An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies. Cannabis Cannabinoid Res. 2017;2(1):139-154. Published 2017 Jun 1. doi:10.1089/can.2016.0034
Quelle

20. Welty TE, Luebke A, Gidal BE. Cannabidiol: promise and pitfalls. Epilepsy Curr. 2014;14(5):250-252. doi:10.5698/1535-7597-14.5.250
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Beobachtungsstudie
Flachenecker P, Henze T, Zettl UK. Nabiximols (THC/CBD oromucosal spray, Sativex®) in clinical practice--results of a multicenter, non-interventional study (MOVE 2) in patients with multiple sclerosis spasticity. Eur Neurol. 2014;71(5-6):271-9. doi: 10.1159/000357427. Epub 2014 Feb 12. PMID: 24525548.
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Klinische Studie
Chagas MH, Zuardi AW, Tumas V, Pena-Pereira MA, Sobreira ET, Bergamaschi MM, dos Santos AC, Teixeira AL, Hallak JE, Crippa JA. Effects of cannabidiol in the treatment of patients with Parkinson's disease: an exploratory double-blind trial. J Psychopharmacol. 2014 Nov;28(11):1088-98. doi: 10.1177/0269881114550355. Epub 2014 Sep 18. PMID: 25237116.
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Klinische Studie
Devinsky O, Marsh E, Friedman D, Thiele E, Laux L, Sullivan J, Miller I, Flamini R, Wilfong A, Filloux F, Wong M, Tilton N, Bruno P, Bluvstein J, Hedlund J, Kamens R, Maclean J, Nangia S, Singhal NS, Wilson CA, Patel A, Cilio MR. Cannabidiol in patients with treatment-resistant epilepsy: an open-label interventional trial. Lancet Neurol. 2016 Mar;15(3):270-8. doi: 10.1016/S1474-4422(15)00379-8. Epub 2015 Dec 24. Erratum in: Lancet Neurol. 2016 Apr;15(4):352. PMID: 26724101.
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Wissenschaftlicher Review
Darkovska-Serafimovska M, Serafimovska T, Arsova-Sarafinovska Z, Stefanoski S, Keskovski Z, Balkanov T. Pharmacotherapeutic considerations for use of cannabinoids to relieve pain in patients with malignant diseases. J Pain Res. 2018 Apr 23;11:837-842. doi: 10.2147/JPR.S160556. PMID: 29719417; PMCID: PMC5922297.
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Wissenschaftlicher Artikel
Genaro K, Fabris D, Arantes ALF, Zuardi AW, Crippa JAS, Prado WA. Cannabidiol Is a Potential Therapeutic for the Affective-Motivational Dimension of Incision Pain in Rats. Front Pharmacol. 2017;8:391. Published 2017 Jun 21. doi:10.3389/fphar.2017.00391
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Wissenschaftlicher Artikel
Costa B, Trovato AE, Comelli F, Giagnoni G, Colleoni M. The non-psychoactive cannabis constituent cannabidiol is an orally effective therapeutic agent in rat chronic inflammatory and neuropathic pain. Eur J Pharmacol. 2007 Feb 5;556(1-3):75-83. doi: 10.1016/j.ejphar.2006.11.006. Epub 2006 Nov 10. PMID: 17157290.
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Klinische Studie
Blake DR, Robson P, Ho M, Jubb RW, McCabe CS. Preliminary assessment of the efficacy, tolerability and safety of a cannabis-based medicine (Sativex) in the treatment of pain caused by rheumatoid arthritis. Rheumatology (Oxford). 2006 Jan;45(1):50-2. doi: 10.1093/rheumatology/kei183. Epub 2005 Nov 9. PMID: 16282192.
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Wissenschaftlicher Artikel
Russo M, Calabrò RS, Naro A, Sessa E, Rifici C, D'Aleo G, Leo A, De Luca R, Quartarone A, Bramanti P. Sativex in the management of multiple sclerosis-related spasticity: role of the corticospinal modulation. Neural Plast. 2015;2015:656582. doi: 10.1155/2015/656582. Epub 2015 Jan 29. PMID: 25699191; PMCID: PMC4325203.
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Klinische Studie
Johnson JR, Burnell-Nugent M, Lossignol D, Ganae-Motan ED, Potts R, Fallon MT. Multicenter, double-blind, randomized, placebo-controlled, parallel-group study of the efficacy, safety, and tolerability of THC:CBD extract and THC extract in patients with intractable cancer-related pain. J Pain Symptom Manage. 2010 Feb;39(2):167-79. doi: 10.1016/j.jpainsymman.2009.06.008. Epub 2009 Nov 5. PMID: 19896326.
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Klinische Studie
Bloechl-Daum B, Deuson RR, Mavros P, Hansen M, Herrstedt J. Delayed nausea and vomiting continue to reduce patients' quality of life after highly and moderately emetogenic chemotherapy despite antiemetic treatment. J Clin Oncol. 2006 Sep 20;24(27):4472-8. doi: 10.1200/JCO.2006.05.6382. PMID: 16983116.
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Klinische Studie
Oláh A, Tóth BI, Borbíró I, Sugawara K, Szöllõsi AG, Czifra G, Pál B, Ambrus L, Kloepper J, Camera E, Ludovici M, Picardo M, Voets T, Zouboulis CC, Paus R, Bíró T. Cannabidiol exerts sebostatic and antiinflammatory effects on human sebocytes. J Clin Invest. 2014 Sep;124(9):3713-24. doi: 10.1172/JCI64628. Epub 2014 Jul 25. PMID: 25061872; PMCID: PMC4151231.
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Statistisches Bundesamt
Statistisches Bundesamt: Todesursachen 2018.
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Klinische Studie
Jadoon KA, Tan GD, O'Sullivan SE. A single dose of cannabidiol reduces blood pressure in healthy volunteers in a randomized crossover study. JCI Insight. 2017;2(12):e93760. Published 2017 Jun 15. doi:10.1172/jci.insight.93760
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Klinische Studie
Linares IM, Zuardi AW, Pereira LC, Queiroz RH, Mechoulam R, Guimarães FS, Crippa JA. Cannabidiol presents an inverted U-shaped dose-response curve in a simulated public speaking test. Braz J Psychiatry. 2019 Jan-Feb;41(1):9-14. doi: 10.1590/1516-4446-2017-0015. Epub 2018 Oct 11. PMID: 30328956; PMCID: PMC6781714.
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Fallbericht
Shannon S, Opila-Lehman J. Effectiveness of Cannabidiol Oil for Pediatric Anxiety and Insomnia as Part of Posttraumatic Stress Disorder: A Case Report. Perm J. 2016;20(4):16-005. doi:10.7812/TPP/16-005
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Experimentelle Studie
Zanelati TV, Biojone C, Moreira FA, Guimarães FS, Joca SR. Antidepressant-like effects of cannabidiol in mice: possible involvement of 5-HT1A receptors. Br J Pharmacol. 2010;159(1):122-128. doi:10.1111/j.1476-5381.2009.00521.x
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Wissenschaftlicher Review
Iseger TA, Bossong MG. A systematic review of the antipsychotic properties of cannabidiol in humans. Schizophr Res. 2015 Mar;162(1-3):153-61. doi: 10.1016/j.schres.2015.01.033. Epub 2015 Feb 7. PMID: 25667194.
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Klinische Studie
Weiss L, Zeira M, Reich S, Har-Noy M, Mechoulam R, Slavin S, Gallily R. Cannabidiol lowers incidence of diabetes in non-obese diabetic mice. Autoimmunity. 2006 Mar;39(2):143-51. doi: 10.1080/08916930500356674. PMID: 16698671.
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Wissenschaftlicher Review
Iffland K, Grotenhermen F. An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies. Cannabis Cannabinoid Res. 2017;2(1):139-154. Published 2017 Jun 1. doi:10.1089/can.2016.0034
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Wissenschaftlicher Review
Welty TE, Luebke A, Gidal BE. Cannabidiol: promise and pitfalls. Epilepsy Curr. 2014;14(5):250-252. doi:10.5698/1535-7597-14.5.250
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Testberichte