CBD Wirkung
Veröffentlicht: 31. August 2020

Cannabidiol (CBD) wurde Langezeit als Rauschmittel vermittelt. Menschen, die beispielsweise CBD kiffen, wurden gerade durch ihr schlechtes Gedächtnis negativ abgestempelt. Doch was steckt wirklich hinter dem Konsum von Cannabidiol? Denn heutzutage wird CBD allerdings in vielen medizinischen Bereichen als Hilfsmittel eingesetzt.

Dieser Artikel soll dir die wesentlichen Auswirkungen von CBD auf den Körper, sowie mögliche Nebenwirkungen, die mit dem Konsum eingehen, näherbringen. In weiterer Folge sind in diesem Artikel wertvolle Anregungen vorhanden, die dir bei der richtigen Aufnahme des Cannabidiols helfen sollen.




Das Wichtigste in Kürze

  • CBD wird neben 60 weiteren Stoffen zu den Cannabiniode zugeordnet. Wobei Cannabidiol zu den nicht psychoaktiven Cannbinoiden fällt und im Gegensatz zum bekannten THC keine berauschende Wirkung aufweist.
  • Zahlreiche Studien haben bestätigt, dass CBD sich als Heilmittel zur Behandlung von Krankheiten etabliert hat. So kann der Konsum mitunter bei Reizdarmsyndromen oder bei Schlafstörungen hilfreich sein.
  • Mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten Methoden, wie CBD aufgenommen werden kann. Neben CBD Öle oder Kapseln stehen dir weitere Formen zur Verfügung, welche die Inhaltsstoffe im Körper entfalten können.

Definition: Was ist CBD?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol und wird zusammen mit rund 60 weiteren Stoffen mit dem Begriff Cannabinoide zusammengefasst.

Cannabidiol zeichnet sich dadurch aus, dass es das wichtigste nicht psychoaktive Cannabinoid ist. Ein weiteres wichtiges Cannabinoid ist das THC, wobei sich das THC durch die berauschende Wirkung vom CBD unterscheidet.

CBD wirkung-1

CBD kann nicht nur für berauschende Effekte, sondern auch für medizinische Zwecke verwendet werden.
(Bildquelle: unsplash / Kym MacKinnon )

Dadurch, dass CBD zu den nicht-psychoaktiven Cannabinoid zugeordnet wird, kann es tagsüber eingenommen werden. Die Einnahme von CBD beeinflusst nämlich nicht die Wahrnehmung und wird in der Regel zur Linderung von Schmerzen, Entzündungen oder Depressionen eingenommen.

Hintergründe: Was du über CBD und die Wirkung von CBD wissen solltest?

Bevor dir 4 Ansätze zur Einnahme von CBD weitergegeben wird, solltest du dir zum Thema Cannabidiol einige Hintergrundinformationen aneignen.
Aus diesem Grund werden in den nachfolgenden Absätzen die häufig gestellten Fragen für dich beantworten.

Welche Wirkung hat CBD auf den Reizdarm?

Im Falle eines Reizdarmsyndrom, handelt es sich um eine Reihe von Symptomen, deren Ursachen nicht unmittelbar verknüpft werden können. Als Symptomen können beispielsweise Blähungen, Bauchschmerzen oder Veränderungen im Stuhlgang genannt werden (1, 2).

CBD kann zur Behandlung von Reizdarmsyndromen verwendet werden.

In mehreren Studien wurde festgestellt, dass die Einnahme von CBD vorteilhaft für die Behandlung von IBS ist. So kann Cannabidiol bei Anandamid Mängel beheben, Entzündungen besänftigten oder Krämpfe bzw. Hyperaktivitäten im Verdauungstrakt hemmen (3, 4).

Hingegen solltest du beachten, dass du zur Behandlung von IBS nicht nur CBD einnehmen solltest. (5)

Welche Wirkung hat CBD bei Parkinson?

Studien, welche auf Patienteninterviews basieren, gaben die Teilnehmer bekannt, dass CBD in Form von Öl bei Parkinson das Wohlbefinden steigern kann. Aus der Studie geht auch hervor, dass es durch CBD zu einem Rückgang von Schmerzzustände kommt. (6, 7)

Andere Teilnehmer gaben bekannt, dass die Wirkung von Cannabidiol positive Effekte auf den Krankheitsverlauf hat.

So wurde beispielsweise festgestellt, dass sich der Krankheitsverlauf von Parkinson bei den Betroffenen verlangsamt hat. Andererseits treten positive Wirkungen von CBD bei Parkinson erst bei einer größeren Tagesmengen ein. (8, 9)

Abschließend kannst du dir mitnehmen, dass bei Studien nur die Wirkung von CBD bei Symptomen festgestellt wurde. In keiner Studie wurde festgestellt, dass CBD Parkinson helfen kann oder die Krankheitsursachen entscheidend beeinflussen kann. (10)

Welche Wirkung hat CBD auf das Gehirn?

Mit der Einnahme von CBD wird häufig Gedächtnisverlust assoziiert. Doch führt die Einnahme von Cannabidiol wirklich zum Verlust der Gedächtnisleistung?

In einer Studie wurde festgestellt, dass der langfristige Konsum von THC Auswirkungen auf das Gedächtnis haben kann. Dadurch kann es mitunter zu Gedächtnisverlusten kommen. (11)

Gedächtnisverluste können mit dem Konsum von THC mit einhergehen.

Andererseits wurde auch in einer anderen Studie festgestellt, dass CBD Störungen im Gedächtnis lindern kann. Zu beachten ist, dass es unabhängig von der Einnahme von CBD zur Abnahme der Gehirn- und Gedächtnisleistung im Alterungsprozess kommt. (12)

Mittlerweile spricht aufgrund zahlreicher wissenschaftlicher Belege einiges dafür, dass Cannbidiol positive Effekte auf das Gehirn bzw. auf das Gedächtnis hat. So kann die Einnahme von CBD auch bei Krankheiten wie beispielsweise Alzheimer hilfreich sein.

Ist die Einnahme von CBD bei Depression hilfreich?

In zahlreichen wissenschaftlichen Studien wurde festgestellt, dass CBD sehr hilfreich zur Behandlung der Symptome und physiologischen Prozessen helfen kann.

Gerade bei Tierexperimenten wurde beobachtet, dass Mäuse denen CBD verabreicht wurde, markant weniger Anzeichen von Depressionen gehabt haben. Dadurch lässt sich festhalten, dass Cannabidiol durchaus eine antidepressive Wirkung hat. (13, 14)

Andererseits wurden mittlerweile auch erste Experimente an Menschen gestartet.

Ziel der Experimente ist es, ob Cannabis Depressionen verursachen kann oder nicht. Zur Fragestellung, ob CBD zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden sollte, wurden hingegen noch keine Versuche an Menschen durchgeführt. (15)

Letztlich kann festgehalten werden, dass die Einnahme von Cannabidiol nicht das Risiko an Depressionen zu erkranken, erhöht.

Welche Wirkung hat CBD bei Schlafstörungen?

Gerade bei Schlafstörungen empfiehlt es sich, Maßnahmen zu ergreifen. Im Falle von Schlafstörungen kann die Einnahme von Cannabinoid in Form von CBD schnell im Anfangsstadium helfen.

Prinzipiell muss vorweg geklärt werden, dass jeder Körper einzigartig ist und daher die Wirkung von CBD sich durchaus von Mensch zu Mensch unterscheiden kann. So kann die Einnahme von Cannabidiol mitunter bei Schlafstörungen hilfreich sein.

CBD Wirkung-2

Studien haben ergeben, dass Cannabidiol gezielt zur Behandlung von Schlafstörungen eingesetzt werden kann.
(Bildquelle: unsplash / Gregory Pappas)

Unklar ist hingegen, wie die Behandlung bei den einzelnen Patienten durchgeführt werden soll. Diesbezüglich wurde nämlich zu wenig Studien durchgeführt, um eindeutig behaupten zu können, wie die Behandlung exakt aussehen soll. (16)

Abschließend haben Forscher entdeckt, dass eine kleine Evidenz für CBD zur kurzfristigen Behandlung von Schlafstörungen hilft.

Wann tritt die Wirkung von CBD ein?

Mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten Methoden, CBD zu konsumieren. Der Zeitpunkt, in dem die Wirkung von CBD eintritt, hängt sehr stark von der Darreichungsform ab.

So tritt beispielsweise die Wirkung bei CBD ÖL nach zirka 15-60 Minuten ein und kann ungefähr 4 bis 6 Stunden wirken. Bei Kapseln tritt der Zeitpunkt der Wirkung im Gegensatz zum CBD Öl markant später ein. In der Regel wird bei Cannabidiol Kapseln angenommen, dass die Wirkung nach etwa einer halben Stunde bis eineinhalb Stunden eintritt. Der Effekt kann bei Kapseln zirka sechs bis acht Stunden andauern.

Darreichungsform Dauer
CBD-Öl 15-60 Minuten
Kapseln 1-1 1/2 Stunden
Salben/Balsam 15 Minuten

Wird CBD in Form von Cremen, Salben oder Balsam auf die Haut aufgetragen, tritt der Effekt nach zirka einer Viertelstunde ein. Dabei gelangen die Inhaltsstoffe von Cannabidiol nicht in den Blutkreis.

Dadurch ist Wirkungsdauer im Verhältnis zum CBD Öl und Kapseln deutlich geringer und kann zirka zwei bis maximal vier Stunden andauern. (17)

Welche Nebenwirkungen hat CBD?

Der Konsum von CBD hat vorab nur sehr geringe Nebenwirkungen. Trotzdem solltest du beim Konsum von Cannabidiol mehrere Faktoren beachten. Wenn du beispielsweise CBD einnehmen möchtest, spielt die Qualität eine maßgebliche Rolle. So können sich durchaus Gefahren mit dem Konsum von schlechter Qualität ergeben, da meistens Chemikalien enthalten sind.

Der Konsum von CBD hat vorab nur sehr geringe Nebenwirkungen.

Im Falle einer Schwangerschaft solltest du mitunter auf die Einnahme von CBD verzichten, weil spezifische Proteine die normale Funktion der Plazenta beeinflussen können. Es ist daher ratsam, dich mit deinem Arzt abzusprechen.

Des Weiteren sollen Patienten, welche an Abmagerung oder Appetitlosigkeit leiden, den Konsum von CBD vermeiden. Im Gegensatz zu THC steigert CBD nicht den Appetit, sondern hemmt ihn. Vor allem Patienten mit einem BMI von unter 19 müssen dies beachten.

CBD: 4 Ansätze zur Einnahme von CBD

Mittlerweile gibt es die unterschiedlichsten Ansätze, um Cannabidiol einzunehmen. Dabei kann man schnell den Überblick verlieren und nicht jede Methode ist geeignet, um einen langfristig positiven Effekt hervorzurufen.

In diesem Abschnitt werden dir nun die besten Tipps und Tricks zur richtigen Einnahme gegeben, damit du einen optimalen Effekt von CBD erreichen kannst.

Orale Aufnahme über Lebensmittel

Eine Form zur Aufnahme ist oral über Lebensmittel. Dabei kann CBD roh oder durch Cannabidiol-Öl, -Tropfen oder -butter beispielweise in Kuchenteig, Jogurts, Suppen oder Dips gemischt werden.

Diese Aufnahmeform hat den Vorteil, dass die Wirkung lang anhalten und meistens intensiver ist. Gerade bei Patienten mit chronischen Schmerzen, Schlafstörungen oder Spastik wird diese Dareichungsform empfohlen.

Andererseits hat die orale Aufnahme über Lebensmittel auch Nachteile. So kann es zu einem verzögerten Einsetzen der Wirkung kommen, welche mitunter bis zu drei Stunden nach Einnahmen dauern kann. Dadurch kann sich das Risiko einer Überdosierung ergeben, weil fälschlicherweise angenommen wird, dass der Effekt von CBD ausbleibt.

Hierbei empfiehlt es sich, mit wenig Cannabidiol zu beginnen und sukzessiv die Mengen steigern. Dadurch kann die richtige Dosierung schneller gefunden werden.

Vorteile
  • langanhaltende Wirkung
  • intensiverer Effekt
  • Ideal für Patienten mit chronischen Schmerzen
  • Schlafstörungen oder Spastik
Nachteile
  • mögliches verzögertes Einsetzen der Wirkung
  • Risiko von Überdosierung

CBD-Kapseln

Du kann CBD auch in Form von Kapseln aufnehmen. CDB-Kapseln bieten den Vorteil, dass sie einfach zu dosieren sind und daher gerade für Unterwegs ideal geeignet. Kapseln werden von vielen Patienten präferiert, da sie im Gegensatz zu CBD-Ölen geschmacksneutral sind.

Im Gegensatz dazu ergeben sich mit der Aufnahme von CBD in Form von Kapseln auch Nachteile, die du berücksichtigen solltest. CBD-Kapseln können aufgrund ihrer Zusammensetzung ihre Wirkung im Verdauungstrakt verlieren. Zusätzlich ist der Preis für einen Milligramm leicht höher als bei anderen Dareichungsformen.

Vorteile
  • einfach zu dosieren
  • ideal für unterwegs
  • geschmacksneutral
Nachteile
  • möglicher Verlust der Wirkung im Verdauungstrakt
  • Preis ist vergleichsweise höher

Tinkturen/CBD-ÖL

Neben CBD-Kaspeln kann Cannabidiol auch in Form von alkoholhaltigen Tinkturen oder CBD-Öle, wie beispielsweise FECO (Full Extract Cannabis Oil) oder RSO (Rick Simson Oil) eingenommen werden. Die Aufnahme erfolgt in der Regel direkt über die Mundschleimhaut.

Diese Darreichungsform hat den Vorteil, dass gerade die Wirkung schnell bei oraler Einnahme über den Mund eintritt. Vor allem bei Patienten, die an Übelkeit oder Erbrechen leiden, ist diese Form durch die schnelle Wirkung empfehlenswert.

Neben den Vorteilen ergeben sich auch Nachteile, die du beachten solltest. Gerade bei alkoholhaltigen Tinkturen kann die Dauer der Wirkung geringer sein als andere Aufnahmeformen. Folglich besteht die Gefahr, dass der Konsum erhöht wird, um den Zeitraum für das Ausbleiben der Wirkung zu überbrücken. Dadurch kann es zu einer Überdosierung kommen.

Vorteile
  • schnelle Wirkung
  • Ideal für Patienten die an Übelkeit oder Erbrechen leiden
Nachteile
  • Dauer der Wirkung kann vergleichsweise geringer sein
  • Gefahr von Überkonsum

Sublinguale Aufnahme/Spray

Letztlich kann CBD mit einem Spray sublingual konsumiert werden. Dies hat nichts anderes zu bedeuten, dass das Cannbidiol über die Schleimhaut der Zunge aufgenommen wird.

Wenn du dich für diese Aufnahmeform entscheidest, hast du den Vorteil, dass es sehr einfach in der Anwendung ist und die optimale Dosierung einfach und schnell erreicht werden kann. Zusätzlich tritt die Wirkung im Vergleich zu den anderen Dareichungsformen recht schnell nach zirka 15 Minuten ein.

Wiederum sind solche Sprays verhältnismäßig recht teuer. Des Weiteren kann die sublinguale Aufnahme auch Entzündungen in der Mundschleimhaut bewirken.

Vorteile
  • einfache Anwendung
  • optimale Dosierung
  • schnelle Wirkung
Nachteile
  • teuer in der Anschaffung
  • Entzündungen in der Mundschleimhaut können auftreten

Fazit

CBD hat sich heutzutage in vielen Bereichen als Heilmittel etabliert. So kann beispielsweise der Konsum von Cannabidiol für Patienten, die unter einen Reizdarmsyndrom oder Schlafstörungen leiden, förderlicher Wirkungen hervorrufen.

Wenn du dich dazu entschließt CBD einzunehmen, hat die Art der Aufnahme einen maßgeblichen Einfluss auf den Eintritt und Dauer der Wirkung.

Mit dem Konsum von CBD treten meistens nur geringe Nebenwirkungen auf, vor allem wenn du gesund bist und wenn du hochwertiges Cannabidiol zu dir nimmst. Bei Patienten, die Schwanger sind oder unter Appetitlosigkeit leiden, ist hingegen Vorsicht geboten.

Mittlerweile stehen dir die unterschiedlichsten Formen der Aufnahme zur Verfügung. Abhängig von der Aufnahmeform ergeben sich unterschiedliche Vor- und Nachteile, die du vor dem Konsum wissen solltest.

Bildquelle: El Roi/ 123rf.com

Einzelnachweise (17)

1. Pertwee, R. G. (2001). Cannabinoids and the gastrointestinal tract. Gut, 48(6), 859-867.
Quelle

2. Hornby, P. J., & Prouty, S. M. (2004). Involvement of cannabinoid receptors in gut motility and visceral perception. British journal of pharmacology, 141(8), 1335-1345.
Quelle

3. Ribeiro A, Ferraz-de-Paula V, Pinheiro ML, et al. Cannabidiol, a non-psychotropic plant-derived cannabinoid, decreases inflammation in a murine model of acute lung injury: role for the adenosine A(2A) receptor. Eur J Pharmacol. 2012;678(1-3):78-85. doi:10.1016/j.ejphar.2011.12.043
Quelle

4. De Petrocellis L, Orlando P, Moriello AS, et al. Cannabinoid actions at TRPV channels: effects on TRPV3 and TRPV4 and their potential relevance to gastrointestinal inflammation. Acta Physiol (Oxf). 2012;204(2):255-266. doi:10.1111/j.1748-1716.2011.02338.x
Quelle

5. Russo, E. B. (2016). Clinical endocannabinoid deficiency reconsidered: current research supports the theory in migraine, fibromyalgia, irritable bowel, and other treatment-resistant syndromes. Cannabis and cannabinoid research, 1(1), 154-165.
Quelle

6. Chagas MH, Zuardi AW, Tumas V, et al. Effects of cannabidiol in the treatment of patients with Parkinson's disease: an exploratory double-blind trial. J Psychopharmacol. 2014;28(11):1088-1098. doi:10.1177/0269881114550355
Quelle

7. Fernández-Ruiz J, Moreno-Martet M, Rodríguez-Cueto C, et al. Prospects for cannabinoid therapies in basal ganglia disorders. Br J Pharmacol. 2011;163(7):1365-1378. doi:10.1111/j.1476-5381.2011.01365.x
Quelle

8. Lastres-Becker I, Molina-Holgado F, Ramos JA, Mechoulam R, Fernández-Ruiz J. Cannabinoids provide neuroprotection against 6-hydroxydopamine toxicity in vivo and in vitro: relevance to Parkinson's disease. Neurobiol Dis. 2005;19(1-2):96-107. doi:10.1016/j.nbd.2004.11.009
Quelle

9. García-Arencibia M, González S, de Lago E, Ramos JA, Mechoulam R, Fernández-Ruiz J. Evaluation of the neuroprotective effect of cannabinoids in a rat model of Parkinson's disease: importance of antioxidant and cannabinoid receptor-independent properties. Brain Res. 2007;1134(1):162-170. doi:10.1016/j.brainres.2006.11.063
Quelle

10. Fine PG, Rosenfeld MJ. Cannabinoids for neuropathic pain. Curr Pain Headache Rep. 2014;18(10):451. doi:10.1007/s11916-014-0451-2
Quelle

11. Schoeler T, Bhattacharyya S. The effect of cannabis use on memory function: an update. Subst Abuse Rehabil. 2013;4:11-27. Published 2013 Jan 23. doi:10.2147/SAR.S25869
Quelle

12. Bitencourt RM, Pamplona FA, Takahashi RN. Facilitation of contextual fear memory extinction and anti-anxiogenic effects of AM404 and cannabidiol in conditioned rats. Eur Neuropsychopharmacol. 2008;18(12):849-859. doi:10.1016/j.euroneuro.2008.07.001
Quelle

13. Banerjee SP, Snyder SH, Mechoulam R. Cannabinoids: influence on neurotransmitter uptake in rat brain synaptosomes. J Pharmacol Exp Ther. 1975;194(1):74-81.
Quelle

14. Réus, G. Z., Stringari, R. B., Ribeiro, K. F., Luft, T., Abelaira, H. M., Fries, G. R., … & Crippa, J. A. (2011). Administration of cannabidiol and imipramine induces antidepressant-like effects in the forced swimming test and increases brain-derived neurotrophic factor levels in the rat amygdala. Acta neuropsychiatrica, 23(5), 241-248.
Quelle

15. Smith KA, Fairburn CG, Cowen PJ. Relapse of depression after rapid depletion of tryptophan. Lancet. 1997;349(9056):915-919. doi:10.1016/s0140-6736(96)07044-4
Quelle

16. Linares IMP, Guimaraes FS, Eckeli A, et al. No Acute Effects of Cannabidiol on the Sleep-Wake Cycle of Healthy Subjects: A Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled, Crossover Study. Front Pharmacol. 2018;9:315. Published 2018 Apr 5. doi:10.3389/fphar.2018.00315
Quelle

17. Birnbaum AK, Karanam A, Marino SE, et al. Food effect on pharmacokinetics of cannabidiol oral capsules in adult patients with refractory epilepsy [published correction appears in Epilepsia. 2019 Sep;60(9):2009]. Epilepsia. 2019;60(8):1586-1592. doi:10.1111/epi.16093
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Artikel
Pertwee, R. G. (2001). Cannabinoids and the gastrointestinal tract. Gut, 48(6), 859-867.
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Wissenschaftlicher Artikel
Hornby, P. J., & Prouty, S. M. (2004). Involvement of cannabinoid receptors in gut motility and visceral perception. British journal of pharmacology, 141(8), 1335-1345.
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