Zuletzt aktualisiert: 10. Februar 2021

Kurkuma ist in aller Munde – gerade als Arznei wird es immer wieder empfohlen. Im folgenden Beitrag wollen wir dir nähere Informationen über die berühmte orange Wurzel geben.

Der aus Südostasien stammende Kurkuma wird schon seit mehr als 4000 Jahren verwendet. Der Wurzel wird eine entzündungshemmende und reinigende und nachgesagt, daher wird dem Gewürz ein hoher Stellenwert in der Medizin zugesprochen. (1, 3)




Das Wichtigste in Kürze

  • Der Wirkstoff Curcumin wirkt antioxidativ, antiseptisch und entzündungshemmend. Er soll bei der Bekämpfung verschiedener Krankheiten des menschlichen Körpers hilfreich sein.
  • Die Bioverfügbarkeit von Curcumin ist problematisch, da es schlecht wasserlöslich ist und sehr schwer vom menschlichen Körper aufgenommen wird.
  • Curcumin gibt es in vielen verschiedenen Darreichungsformen, wie zum Beispiel in Form von Kapseln, Pulver und Salben. Wichtig dabei ist, dass du dich ausreichend darüber informierst, wie das enthaltene Curcumin konzentriert ist und du darauf abgestimmt, die richtige Menge zu dir nimmst.

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Dieses Kurkuma-Produkt von Sundt ist ganz besonders, denn es hat eine flüssiges, liposomale Formulierung. Dies bedeutet, dass das Curcumin in Liposomen eingebaut wird, hat somit also eine viel höhere Bioverfügbarkeit als vergleichbare Produkte. Der Wirkstoff kann vom Körper besser, schneller und in größeren Mengen aufgenommen werden.

Auf diese Weise kann Curcumin seine antioxidativen und regenerativen Eigenschaften optimal entfalten. Dieses Supplement hat einen Inhalt von 250 ml, was 50 Portionen entspricht. Es ist zuckerfrei, glutenfrei und vegan. Zudem werden bei der Herstellung keine unnötigen Zusatzstoffe und gentechnisch verändertes Material verwendet. Durch die flüssige Form ist das Präparat zudem sehr einfach zu dosieren.

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Welche Auswirkungen hat Curcumin auf den eigenen Körper?

Die natürliche Bioverfügbarkeit von Kurkuma ist sehr gering, da zum einen der Darm und die Leber einen großen Teil wieder ausscheiden und zum anderen der Körper an sich nur fähig ist, geringe Mengen aufzunehmen, denn Curcumin ist nicht gut wasserlöslich.(13) Deshalb empfehlen wir auch die liposomale Form, wodurch eine höhere Bioverfügbarkeit entsteht.

Die Erforschung des Wirkstoffes ist zwar noch nicht vollständig, aber bereits sehr umfassend erforscht, wodurch die Verwendung gehäuft zum Einsatz kommt. Auf dem Markt sind deshalb viele verschiedene Formen des Wirkstoffes erhältlich, darunter sind beispielsweise Kapseln, Extrakte, Cremes, Tabletten und Pulver.

Nichtsdestotrotz fehlen nach wie vor Studien, um die exakte Kraft von Curcumin zu untersuchen, beispielsweise versuchen Forscher die weiter unten aufgeführten Nachteile von Curcumin zu umgehen, indem sie die Wirkstoffe in Liposomen verpacken, um so ein hochwirksames Arzneimittel zu entwickeln. (1, 2, 5, 14, 16)

Ist Curcumin gesund?

Curcumin hat antioxidative, antiseptische und antientzündliche Wirkungen. Das Rhizom wird gleichwohl als pflanzliche Arznei verwendet. Die Curcuminoide verleihen der Knolle ihre gelbliche Farbe. Das ätherische Öl in dem Wurzelstock hingegen macht circa 5 Prozent aus und besteht darüber hinaus aus alpha-Turmeron und Zingiberen. (2)

Kurkuma sieht ein wenig wie Ingwer aus und wird auch Gelbwurz genannt. (Bildquelle: Julia Topp / unsplash.com)

Hat die Einnahme von Curcumin Nebenwirkungen?

Obwohl es sich bei Curcumin um einen natürlichen Wirkstoff handelt, gibt es Nebenwirkungen, die auftreten können, welche nicht unterschätzt werden dürfen. Die Enzyme in der Leber können beispielsweise in Wechselwirkung mit Curcumin treten, hier sind die Auswirkungen jedoch noch unklar, da der Forschungsstand noch nicht weit genug fortgeschritten ist.

Nicht nur mit den Enzymen aus der Leber, sondern auch mit anderen Wirkstoffen, wie Aspirin, kann Curcumin in Wechselwirkung geraten und die Wirkung dieser hemmen oder sogar andere Nebenwirkungen hervorbringen. (1, 20)

Forschungen haben zudem ergeben, dass Curcumin die Wirkung gewisser Krebsmedikationen negativ beeinflusst.
Hin und wieder kann es zudem auch zu Magen und Darm Problemen kommen. In der Regel ist jedoch Kurkuma gut verträglich. (1)

Muss bei der Einnahme von Curcumin etwas beachtet werden?

Im Grunde nicht, denn eigentlich kann jeder erwachsene Mensch Curcumin einnehmen. Auch ist eine besondere Art und Weise der Einnahme nicht notwendig. Wie bereits erwähnt ist es jedoch von Vorteil, wenn das Curcumin in liposomaler Form vorliegt, da es so besser vom Körper aufgenommen werden kann.

Auch als Tee ist Kurkuma schmackhaft. (Bildquelle: Lucy Turner/ Unsplash)

Auf welche Krankheiten kann sich die Einnahme von Curcumin positiv auswirken?

Wie bereits erklärt, hat Curcumin eine Vielzahl an positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Bei einigen Krankheitsbilder sind die Einflüsse bereits ein wenig erforscht. Die zusätzliche Einnahme von Curcumin sollte nichtsdestotrotz immer mit einem Arzt abgesprochen werden, gerade, wenn es sich um schwerwiegendere Krankheiten handelt.

Darmbeschwerden

Curcumin lässt sich bei gastroenterologischen Erkrankungen, wie Colitis ulcerosa, ergänzend einsetzen. Bei Darmbeschwerden, wie Blähungen oder Völlegefühl kann Curcumin zudem zur Linderung beitragen, da die Wirkstoffe die Verdauung fördern.(17, 19)

Lebererkrankungen

Das Curcumin, genauer gesagt das nanopartikulierende Curcumin, kann den zellulären ROS-Spiegel aufrechterhalten und bestimmte Enzyme erhöhen, welche sich positiv auf den Leberstress auswirken, da sie diesen unterdrücken können.

Weitere positive Eigenschaften, wie die Verringerung der Aktivitäten von Serumaspartataminotransferase (AST) und Alanintransaminase (ALT) kann die zusätzliche Einnahme von Curcumin bei Lebererkrankungen hervorrufen. (9, 10)

Diabetes

Die Annahme, dass Curcumin zu einem konstanten Blutzuckerspiegel sorgt, führen häufig zu einer parallelen Einnahme des Wirkstoffes während einer Diabetes Behandlung. Studien zeigen z.B. dass bei einer Glyburid-Therapie die gleichzeitige Einnahme von Curcumin-Kapseln dazu führt, dass der Blutzuckerspiegel deutlich verringert wird. (11, 12)

Antientzündliche Effekte

Die wohl bekannteste Stärke des Curcumins ist seine entzündungshemmende Eigenschaft. Dabei kann es sowohl bei chronischen, als auch bei akuten Entzündungen helfen und behandelt häufig Ursachen und Begleiterscheinungen mit.

Bei chronischen Entzündungen kann es beispielsweise zur Bekämpfung von verschiedenen chronischen Krankheiten wie Fettleibigkeit oder wie oben erwähnt Diabetes zusätzlich supporten.

Aber auch in Zusammenhang mit anderen Mitteln ist Curcumin ein starker Wirkstoff gegen Entzündungen. Zusammen mit CBD und Boswellia ist es ebenfalls sehr wirksam, denn die Wirkstoffe greifen die für die Entzündung verantwortlichen Enzyme an und hemmen deren Wirkung. (18, 21)

In Verbindung mit den entzündungshemmenden Eingeschalten kann auch die angebliche positive Auswirkung bei Arthrose genannt werden, da es hier häufig Schmerzen lindert. Die Studien hierzu sind allerdings noch nicht weit fortgeschritten. (4, 7)

Krebshemmende Effekte

Bei den folgenden Annahmen sollte immer Vorsicht geboten sein, denn bei einer derart komplexen Krankheit wie Krebs kann ein natürliches Mittel wie Curcumin nur Effekte aufzeigen, nicht jedoch als Heilmittel angesehen werden.

Bislang wurde in Tierversuchen herausgefunden, dass die entzündungshemmenden und immunmodulierenden Effekte sich positiv auf die Unterdrückung der Metastasierungen und auf einen frühen Zellentod auswirken. Auch Versuche in der Petrischale wiesen diese Eigenschaften auf.

Frühe klinische Studien der Phasen I und II wurden zudem bereits durchgeführt. Eine langfristige und umfassende Betrachtung liegt demnach noch nicht vor. In den wenigen Studien, die es zu Kurkuma gibt, brachte die Behandlung bislang bei Prostatakrebs und Brustkrebspatienten keine nachweisliche Verbesserung. (1, 6, 8)

Fazit

Die wenigen Studien zeigen: es steckt viel Kraft in Kurkuma, jedoch müssten für positive Auswirkungen, die Dosierungen sehr hoch sein, welche so, bedingt durch die schlechte Bioverfügbarkeit, nicht von dem menschlichen Körper aufgenommen werden kann.

Da einige Forschungen bislang ausschließlich an tierischen Versuchsobjekten erfolgten sind zudem die genauen Auswirkungen auf den Menschen unklar. Die aktuellen Studien sind zudem häufig noch in den Anfangsstadien. Deshalb gibt es nach wie vor noch sehr großen Forschungsbedarf zu diesem Thema. (15)

Bildquelle vom Titelbild: pageseventeen / 123rf.com

Einzelnachweise (21)

1. Tomeh MA, Hadianamrei R, Zhao X. A Review of Curcumin and Its Derivatives as Anticancer Agents. Int J Mol Sci. 2019 Feb 27;20(5). pii: E1033. doi: 10.3390/ijms20051033.
Quelle

2. Nieber, Karen. (2015). Curcumin. Antiinflammatorische Wirkung, neue Applikationsformen und klinische Studien. Zeitschrift für Phytotherapie. 36. 63-68. 10.1055/s-0041-100511.
Quelle

3. Bachmann C: Neuroprotektive Eigenschaften von Curcumin: Pharmakologische Studien zeigen Wirksamkeit. Schweiz Z Ganzheitsmed 2016;28:259-261. doi: 10.1159/000448862
Quelle

4. Alvarenga L, Salarolli R, Cardozo LFMF, Santos RS, de Brito JS, Kemp JA, Reis D, de Paiva BR, Stenvinkel P, Lindholm B, Fouque D, Mafra D. Impact of curcumin supplementation on expression of inflammatory transcription factors in hemodialysis patients: A pilot randomized, double-blind, controlled study. Clin Nutr. 2020 Dec;39(12):3594-3600. doi: 10.1016/j.clnu.2020.03.007. Epub 2020 Mar 13. PMID: 32204978.
Quelle

5. Zheng B , Zhang X , Peng S , Julian McClements D . Impact of curcumin delivery system format on bioaccessibility: nanocrystals, nanoemulsion droplets, and natural oil bodies. Food Funct. 2019 Jul 17;10(7):4339-4349. doi: 10.1039/c8fo02510j. PMID: 31276144.
Quelle

6. Nagaraju GP, Aliya S, Zafar SF, Basha R, Diaz R, El-Rayes BF. The impact of curcumin on breast cancer. Integr Biol (Camb). 2012 Sep;4(9):996-1007. doi: 10.1039/c2ib20088k. Epub 2012 Jul 6. PMID: 22772921.
Quelle

7. cite Ali BH, Al-Salam S, Al Suleimani Y, Al Kalbani J, Al Bahlani S, Ashique M, Manoj P, Al Dhahli B, Al Abri N, Naser HT, Yasin J, Nemmar A, Al Za'abi M, Hartmann C, Schupp N. Curcumin Ameliorates Kidney Function and Oxidative Stress in Experimental Chronic Kidney Disease. Basic Clin Pharmacol Toxicol. 2018 Jan;122(1):65-73. doi: 10.1111/bcpt.12817. Epub 2017 Jul 10. PMID: 28561324.
Quelle

8. Liu F.R., Gao S., Yang Y.X., Zhao X.D., Fan Y.M., Ma W.X., Yang D.R., Yang A.M., Yu Y. Antitumor activity of curcumin by modulation of apoptosis and autophagy in human lung cancer A549 cells through inhibiting PI3K/Akt/mTOR pathway. Oncol. Rep. 2018;39:1523–1531. doi: 10.3892/or.2018.6188.
Quelle

9. Choudhury S.T., Das N., Ghosh S., Ghosh D., Chakraborty S., Ali N. Vesicular (liposomal and nanoparticulated) delivery of curcumin: A comparative study on carbon tetrachloride-mediated oxidative hepatocellular damage in rat model. Int. J. Nanomed. 2016;11:2179–2193. doi: 10.2147/ijn.s101886.
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10. Lee H.Y., Kim S.W., Lee G.H., Choi M.K., Jung H.W., Kim Y.J., Kwon H.J., Chae H.J. Turmeric extract and its active compound, curcumin, protect against chronic CCl4-induced liver damage by enhancing antioxidation. BMC Complement. Altern. Med. 2016;16:316. doi: 10.1186/s12906-016-1307-6.
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11. Neerati P., Devde R., Gangi A.K. Evaluation of the effect of curcumin capsules on glyburide therapy in patients with type-2 diabetes mellitus. Phytother. Res. 2014;28:1796–1800. doi: 10.1002/ptr.5201.
Quelle

12. Rahimi H.R., Mohammadpour A.H., Dastani M., Jaafari M.R., Abnous K., Mobarhan M.G., Oskuee R.K. The effect of nano-curcumin on HBA1C, fasting blood glucose, and lipid profile in diabetic subjects: A randomized clinical trial. Avicenna J. Phytomed. 2016;6:567–577.
Quelle

13. Jankun J., Wyganowska-Swiatkowska M., Dettlaff K., Jelinska A., Surdacka A., Watrobska-Swietlikowska D., Skrzypczak-Jankun E. Determining whether curcumin degradation/condensation is actually bioactivation (review) Int. J. Mol. Med. 2016;37:1151–1158. doi: 10.3892/ijmm.2016.2524.
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14. Adahoun M.A., Al-Akhras M.A.H., Jaafar M.S., Bououdina M. Enhanced anti-cancer and antimicrobial activities of curcumin nanoparticles. Artif. Cells Nanomed. Biotechnol. 2017;45:98–107. doi: 10.3109/21691401.2015.1129628.
Quelle

15. Jin T.R., Song Z.L., Weng J.P., Fantus I.G. Curcumin and other dietary polyphenols: Potential mechanisms of metabolic actions and therapy for diabetes and obesity. Am. J. Physiol. Endocrinol. Metab. 2018;314:E201–E205. doi: 10.1152/ajpendo.00285.2017.
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16. Koeberle A., Werz O. Multi-target approach for natural products in inflammation. Drug Discov. Today. 2014;19:1871–1882. doi: 10.1016/j.drudis.2014.08.006.
Quelle

17. Durgaprasad S., Pai C.G., Vasanthkumar, Alvres J.F., Namitha S. A pilot study of the antioxidant effect of curcumin in tropical pancreatitis. Indian J. Med. Res. 2005;122:315–318.
Quelle

18. Schraufstatter I., Hyslop P.A., Jackson J.H., Cochrane C.G. Oxidant-induced DNA damage of target cell. J. Clin. Investig. 1988;82:1040–1050. doi: 10.1172/JCI113660.
Quelle

19. Maha E. Houssen, Amany Ragab, Abeer Mesbah, Ayman Z. El-Samanoudy, Gamal Othman, Amal F.Moustafa, Farid A. Badria, Natural anti-inflammatory products and leukotriene inhibitors as complementary therapy for bronchial asthma, Clinical Biochemistry, Volume 43, Issues 10–11, 2010, Pages 887-890, ISSN 0009-9120, https://doi.org/10.1016/j.clinbiochem.2010.04.061.
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20. Drugs and Lactation Database (LactMed) [Internet]. Bethesda (MD): National Library of Medicine (US); 2006–. Turmeric. 2019 Jan 7. PMID: 30000906.
Quelle

21. Goel A, Boland CR, Chauhan DP. Specific inhibition of cyclooxygenase-2 (COX-2) expression by dietary curcumin in HT-29 human colon cancer cells. Cancer Lett. 2001 Oct 30;172(2):111-8. doi: 10.1016/s0304-3835(01)00655-3. PMID: 11566484.
Quelle

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Wissenschaftlicher Artikel
Tomeh MA, Hadianamrei R, Zhao X. A Review of Curcumin and Its Derivatives as Anticancer Agents. Int J Mol Sci. 2019 Feb 27;20(5). pii: E1033. doi: 10.3390/ijms20051033.
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Nieber, Karen. (2015). Curcumin. Antiinflammatorische Wirkung, neue Applikationsformen und klinische Studien. Zeitschrift für Phytotherapie. 36. 63-68. 10.1055/s-0041-100511.
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