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Zuletzt aktualisiert: 21. Oktober 2020

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Die Stabilisierung des Blutzuckerspiegels ist eine wichtige Maßnahme im Kampf gegen Diabetes. Je nach Krankenakte können hierfür Tabletten herangezogen werden, um die körpereigene Insulinproduktion anzuregen oder den im Körper befindlichen Zucker zu reduzieren.

Mit unserem großen Diabetes Tabletten Test 2020 wollen wir die beliebtesten und bekanntesten Wirkstoffe vorstellen und auf deren Vor- und Nachteile eingehen. Wir werden dir Metformin, Sulfonylharnstoffe und SGLT-2-Hemmer näher präsentieren. Mithilfe unseres Artikels möchten wir dir Aufzeigen was es bei Einnahme dieser Tabletten zu beachten gibt.




Das Wichtigste in Kürze

  • Tabletten zur Behandlung von Diabetes können wirksam zur Senkung des Blutzuckerspiegels eingesetzt werden. Wichtig ist aber, dass diese nur bei Patienten mit Diabetes Typ 2 und Schwangerschaftsdiabetes eingesetzt werden können.
  • Unterschieden werden diese nach ihrer Wirkungsweise. Die bekanntesten sind Metformin, Sulfonylharnstoffe und SGLT-2-Hemmer.
  • Durch Metformin wird der Zuckerspiegel durch eine geringere Zuckerproduktion der Leber und eine verspätete Aufnahme in Darm gesenkt. Sulfonylharnstoffe bewirken eine erhöhte Insulinabgabe der Bauchspeicheldrüse.

Diabetes Tabletten Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Metformin

Metformin Actavis ist ein häufig verschriebenes Medikament mit dem Wirkstoff Metformin. Der Vorteil dieses Produkts ist, dass es in unterschiedlichen Stärken, nämlich 500/850/1000 mg und verschiedenen Größen gekauft werden kann. Zudem ist es gut verträglich und senkt den Blutzuckergehalt ohne Gefahr einen Unterzucker zu bekommen.

Wir empfehlen Metformin Actavis im Gespräch gegenüber dem Arzt zu erwähnen, wenn man die Nutzung des Wirkstoffes Metformin anstrebt und auf ein erprobtes Medikament zurückgreifen möchte.

Der beste Sulfonylharnstoff

Amaryl Tabletten bestehen aus dem Wirkstoff Glimepirid, welcher zu den Sulfonylharnstoffen gehört. Das Besondere bei den Amaryl Tabletten ist, dass man sie in einer Stärke von 1 bis 6 mg kaufen kann, um so für jeden Patienten die optimale Dosis finden und anpassen zu können. Zudem können sie in 30 oder 120 Stück gekauft werden.

Amaryl Tabletten sollten von jedem, der sich für den Kauf von Sulfonylharnstoffen interessiert, ins Auge gefasst werden.

Der beste SGLT-2-Hemmer

Invokana Filmtabletten gehören zu der Gruppe der SGLT-2-Hemmer. Sie können in zwei unterschiedlichen Stärken, nämlich in 100 und 300 mg gekauft werden. Der Vorteil dieses Wirkstoffes ist, dass von Phlorizin hergeleitet werden kann, welches aus Apfelbaumrinde hergestellt wird. Somit handelt es sich um einen natürlichen Wirkstoff.

Invokana Filmtabletten können für all jene empfohlen werden die auf einen SGLT-2-Hemmer zur Behandlung des Blutzuckerspiegels zurückgreifen wollen.

Kauf- und Bewertungskriterien für Tabletten gegen Diabetes

Solltest du dir den Kauf von Tabletten zur Behandlung von Diabetes überlegen, gibt es wichtige Kriterien, die du für eine optimale Entscheidung beachten solltest.

Diese Kriterien bestehen aus:

Um dir bei deiner Kaufentscheidung zu verhelfen, werden wir im folgenden Abschnitt auf die Kriterien im Detail eingehen:

Diabetes Typ

Der wichtigste Aspekt, der bei der Entscheidung für oder gegen den Kauf eine Rolle spielt, ist der Diabetes Typ. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen dem Typ 1, dem Typ 2 und Schwangerschaftsdiabetes. Ersterer bedeutet eine Zerstörung der Zellen, die für die Insulinproduktion zuständig sind, daher herrscht völliger Insulinmangel.

Bei Typ 2 reagieren die Zellen zu wenig auf Insulin. Schwangerschaftsdiabetes bedeutet, dass erstmals in der Schwangerschaft ein erhöhter Blutzuckerspiegel vorhanden ist.

Der Einsatz von Diabetes Tabletten hilft nur zu einer Verbesserung des Gesundheitszustandes, wenn es sich um Diabetes Typ 2 oder Schwangerschaftsdiabetes handelt.

Grund hierfür ist, dass die Tabletten nicht Insulin im Körper herstellen, beziehungsweise gar aus Insulin bestehen, sondern sie versuchen die eigene Insulinproduktion zu stimulieren oder die Wirksamkeit des eigenen Insulins zu erhöhen.

Die Besonderheit bei Schwangerschaftsdiabetes ist, dass nur Tabletten mit dem Wirkstoff Metformin eingesetzt werden, da nachgewiesen werden konnte, dass diese bei dieser Form von Diabetes einen zu Insulin ähnlichen Effekt erzeugen.

Stadium der Krankheit

Auch wenn Tabletten zur Behandlung von Diabetes grundsätzlich bei Typ 2 und Schwangerschaftsdiabetes eingesetzt werden können, spielt der Fortschritt der Krankheit eine wichtige Rolle.

Tabletten werden meist nur am Beginn der Krankheit eingesetzt.

Insbesondere dann, wenn eine Verbesserung des Gesundheitszustands durch eine Änderung der Ernährungsweise und der Bewegung nicht mehr erreicht werden kann, muss auf Spritzen zurückgegriffen werden.

Während dem Versuch die Krankheit durch den Einsatz von Tabletten in den Griff zu bekommen, kann entweder zusätzlich auch noch Insulin gespritzt werden oder vorerst gänzlich darauf verzichtet werden.

Wirkung

Je nachdem welcher Wirkstoff zum Einsatz genommen wird, wirkt sich dieser unterschiedlich auf den Körper aus.

Tabletten gegen Diabetes können einen regulierenden Einfluss auf den Blutzucker haben, da sie versuchen die Zuckerproduktion der Leber zu reduzieren und zeitgleich die Aufnahme von Glukose im Darm zu verlangsamen. Ein Beispiel hierfür ist der Wirkstoff Metformin.

Andere Tabletten versuchen den Blutzuckerspiegel, durch eine Anregung der Insulinabgabe der Bauchspeicheldrüse ins Blut, zu erhöhen. Hierzu gehören Sulfonylharnstoffe.

Auch können Tabletten versuchen die Nieren dazu anzuregen überschüssigen Zucker über den Urin auszuschütten. Hierzu gehören die SGLT-2-Hemmer.

Wirkungsweise möglicher Wirkstoff
Reduzieren Zuckeraufnahme im Darm und erhöhen Aufnahme in Zellen Metformin
Erhöhte Insulinabgabe der Bauchspeicheldrüse Sulfonylharnstoffe
Ausscheiden Zucker über Harn SGLT-2-Hemmer

Um das bestmögliche Ergebnis zu erreichen, ist es wichtig mit seinem Arzt die möglichen Alternativen abzusprechen. Hier ist es wichtig auf Probleme mit anderen Organen oder Körperteilen einzugehen, da dann möglicherweise ein anderer Wirkstoff zu präferieren wäre.

Einnahme

Die Einnahme kann sich zwischen den einzelnen Wirkstoffen unterscheiden.

Generell kann gesagt werden, dass Metformin während Mahlzeiten oder im Anschluss an diese eingenommen werden soll. Der Grund hierfür ist, dass der Magen dann besser auf das Medikament regiert.

Die Aufnahme von Sulfonylharnstoffen wird vor dem Frühstück, mit einer hohen Menge an Flüssigkeit, empfohlen.

Auch die Einnahme von SGLT-2-Hemmer wird in der Früh empfohlen. Diese kann jedoch unabhängig von der Nahrungsaufnahme erfolgen.

Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Tabletten gegen Diabetes kaufst

Um eine optimale Entscheidung in Bezug auf die Verwendung von Tabletten gegen Diabetes treffen zu können, ist es wichtig vor einer Kaufentscheidung ausreichend informiert zu sein. Um alle deine noch offenen Fragen zu beantworten werden wir in diesem Abschnitt auf die häufigst gestellten Fragen eingehen.

Nach dem Lesen dieses Kapitels wirst du optimal für eine mögliche Kaufentscheidung vorbereitet sein.

Was ist das Besondere an Tabletten gegen Diabetes und welche Vorteile bieten sie?

Tabletten zur Behandlung von Diabetes werden eingesetzt, sobald sich der Blutzuckerspiegel rein durch eine Anpassung der Lebensweise, welche die Ernährungsweise und die körperliche Fitness beinhaltet, nicht mehr regulieren lässt.

Zu Beginn wird versucht mithilfe eines Wirkstoffes den Blutzuckerspiegel auf ein passendes Niveau zu reduzieren, sollte dies nicht mehr möglich sein braucht es die Aufnahme von Insulin oder einem zweiten Wirkstoff.

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Durch die Reduzierung des Blutzuckerspiegels mithilfe der Tabletten wird es für Betroffene möglich, ihr Leben nahezu wie bisher weiterzuleben. (Bildquelle: Ben White / Unsplash)

Durch die Hilfe der Tabletten wird versucht die vom Körper produzierte Menge an Insulin zu erhöhen beziehungsweise die Menge an Glukose im Körper zu senken. Im Vergleich dazu wird durch Insulinspritzen reines künstliches Insulin in den Körper gespritzt.

Generell wird die körpereigene Produktion vorgezogen, ab einem bestimmen Zeitpunkt ist es meist aber unumgänglich auf Insulinspritzen umzusteigen.

Welche Arten von Tabletten gegen Diabetes gibt es?

Es gibt eine Reihe an verschiedenen Wirkstoffen, die in Form von Tabletten, zur Behandlung von Diabetes, eingenommen werden können.

Die bekanntesten Tabletten zur Behandlung von Diabetes lauten:

Typ Vorteile Nachteile
Metformin hilft bei Übergewicht, bei polyzystische Ovarialsyndrom sehr oft Störung des Magen-Darm-Trakts, häufig Geschmacksveränderungen
Sulfonylharnstoffe für kürzliche Diabetiker geeignet Risiko der Unterzuckerung, nicht bei Übergewicht
SGLT-2-Hemmer hilft bei Übergewicht erhöhtes Risiko für Infektionen

Im weiteren Abschnitt werden wir die einzelnen Wirkstoffe genauer behandeln.

Tabletten mit Metformin

Metformin ist ein sehr häufig eingesetzter Wirkstoff. Dieser hilft dabei die Zuckerproduktion in der Leber zu reduzieren, die Zuckeraufnahme in dem Darm zu verspäten, um somit den Blutzuckerspiegel, durch eine Erhöhung des Insulins, zu senken.

Neben dem für Diabetes Patienten wichtigen Effekt trägt Metformin zu einer Verbesserung des Stoffwechsels bei. Dies ist der Grund, weshalb das Medikament, insbesondere bei übergewichtigen Betroffenen, eingesetzt wird.

Zu Beginn der Therapie kann versucht werden nur mit Metformin den Gesundheitszustand zu verbessern. Sollte dies nicht beziehungsweise nicht mehr möglich sein, kann die Dosis erhöht werden, oder auf eine Kombination mit einem weiteren Wirkstoff umgestiegen werden.

Vorteile
  • senkt wirksam den Blutzuckerspiegel
  • erprobter Wirkstoff
  • Kombinationstherapie möglich
  • hilft bei Übergewichtigkeit, hilft bei dem polyzystische Ovarialsyndrom
Nachteile
  • häufig Nebenwirkungen
  • unter anderem: Störung des Magen-Darm-Trakts, Geschmacksveränderungen, Laktatazidose

Mögliche Nebenwirkung des Medikaments sind die sehr häufig eintretende Störung des Magen-Darm-Trakts. Diese treten meist zu Beginn der Einnahme auf und sollten sich nach kurzer Zeit wieder normalisieren. Mehr als eine  von 10 Personen leidet unter Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall.

Eine weitere Nebenwirkung kann das Eintreten von Geschmacksveränderungen sein. Diese sind grundsätzlich nicht gefährlich, sondern stellen nur eine Veränderung dar. Eine sehr selten eintretende Nebenwirkung ist Laktatazidose. Diese kann zu Nierenproblemen, aufgrund von einer Übersäuerung des Körpers, führen.

Schmerzen der Muskel, Bauchschmerzen oder ein Gefühl der Unwohle sind Anzeichen hierfür. Bei dem Feststellen dieser muss umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Neben der Nutzung des Medikaments für Diabetes Patienten wurde festgestellt, dass Metformin sich auch positiv auf Patienten des polyzystische Ovarialsyndrom, einer Hormonstörung bei Frauen, auswirken kann.

Tabletten mit Sulfonylharnstoffen

Diese werden hauptsächlich von Betroffenen benutzt die Metformin nicht vertragen oder bei denen Metformin eine nicht ausreichende Wirkung herbeiführt. Auch kann es neben anderen Medikamenten zusätzlich angewendet werden.

Ihre Wirkungsweise ist so, dass sie die Zellen in der Bauchspeicheldrüse zu einer größeren Abgabe von Insulin stimulieren, um somit den Blutzuckerspiegel zu senken.

Eingesetzt werden diese Tabletten nicht bei Patienten bei denen die Zellen der Bauchspeicheldrüse keine ausreichende Menge an Insulin mehr produziert. Des Weiteren können Sulfonylharnstoffe Probleme mit dem eigenen Gewicht erhöhen und werden folglich nur sehr selten für Diabetiker mit Übergewicht eingesetzt.

Außerdem dürfen Patienten die eine Nieren- und / oder Lebererkrankung aufweisen diesen Wirkstoff nicht einnehmen.

Vorteile
  • senkt wirksam den Blutzuckerspiegel
  • mögliche Alternative zu Metformin
  • Kombinationstherapie möglich
  • für kürzliche Diabetiker geeignet
Nachteile
  • Risiko der Unterzuckerung
  • keine dauerhafte Lösung
  • können Gewichtsprobleme auslösen

Mögliche Nebenwirkung ist eine Unterzuckerung, da die Sulfonylharnstoffe die Zellen in der Bauchspeicheldrüse, unabhängig von dem Zuckerspiegel zu einer Abgabe von Insulin, anregen.

Außerdem muss man sich schon bei Beginn der Therapie bewusst sein, dass die körpereigene Insulinproduktion über einige Jahre hinweg sehr oft weniger wird, was dazuführt, dass die meisten Diabetiker bei Einnahme von Sulfonylharnstoffen in naher Zukunft zusätzlich noch Insulin spritzen muss.

Empfohlen wird die Einnahme von Sulfonylharnstoffen bei Diabetiker, die erst kürzlich zu diesen geworden sind, da diese nur marginal erhöhte Blutzuckerwerte aufweisen und sich somit das Risiko der Unterzuckerrung bei einer geringen Dosis in Maßen hält.

Tabletten mit SGLT-2-Hemmer

Die dritte Variante an Wirkstoffen, die wir vorstellen sind die SGLT-2-Hemmer. Diese sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel, durch ein ausscheiden von Zucker mit dem Harn, reduziert wird.

Neben einer Senkung des Blutzuckerspiegels wirken sie sich auch positiv auf den Blutdruck aus. Daher tragen sie zu einer Verbesserung des Herzens und der Nieren bei.

Durch das Ausscheiden von Zucker reduziert sich die Menge an Kalorien die im Körper verbleibt, weshalb sich SGLT-2-Hemmer besonders positiv bei übergewichtigen Diabetikern auswirken. Aufgrund der Verbesserung des Blutdrucks werden sie auch bei Personen mit Herz-Kreislauf-Störungen und Erkrankungen herangezogen.

Generell sind SGLT-2-Hemmer ein sehr hilfreiches Medikament zur Behandlung von einem erhöhten Blutzucker und können zudem mit anderen Wirkstoffen sehr gut gemeinsam eingenommen werden.

Vorteile
  • Verbesserung des Blutdrucks
  • für übergewichtige Patienten geeignet
  • Kombinationstherapie möglich
Nachteile
  • nicht bei Nieren- oder Leberproblemen
  • erhöhtes Risiko für Infektionen

Nicht geeignet sind die SGLT-2-Hemmer für Diabetiker die an Nieren- oder Leberproblemen und Schäden leiden. Außerdem nicht für sehr alte Patienten, oder jede die zudem Medikamente, die die Menge des Urins erhöhen, einnehmen.

Die größte Nebenwirkung ist das erhöhte Risiko für Infektionen im Genitalbereich. Der Grund hierfür ist das Anlocken von Bakterien und Pilzen durch die erhöhte Zuckerkonzentration im Urin.

Insbesondere Frauen sind oft von dieser Nebenwirkung betroffen. Diese Nebenwirkung ist oftmals die Ursache, dass Patienten die Tabletten wieder absetzen und auf andere umsteigen.

Für wen sind Tabletten gegen Diabetes geeignet?

Wie schon angesprochen eignen sich Tabletten zur Behandlung von Diabetes nur für Betroffenes des Typ 2 und von Schwangerschaftsdiabetes.

Der Grund hierfür ist, dass diese Insulin selber produzieren können, wenn auch in einer zu geringen Menge und somit die Tabletten, die die produzierte Menge beziehungsweise die Wirkung des körpereigenen Insulins erhöhen, sollen einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben können.

Diabetes Typ 1 Patienten sind auf eine Zufuhr von Insulin durch Spritzen abhängig.

Für die Entscheidung für einen bestimmten Wirkstoff ist es wichtig, andere Krankheiten oder körperliche Probleme in die Entscheidung miteinbeziehen, da es sonst zu möglichen negativen Auswirkungen auf diese Bereiche kommen kann.

Was kosten Tabletten gegen Diabetes?

Tabletten zur Behandlung von Diabetes gehören zu den Leistungen, die von der Krankenkasse unterstützt werden.

Daher übernimmt die Krankenkasse die Kosten für etwaige Medikamente zur Behandlung von Diabetes, einzig und allein die Rezeptgebühr, die aber nur einen Bruchteil des eigentlichen Preises ausmacht, muss der Patient selber zahlen.

Hierbei ist es irrelevant, ob es sich um Tabletten zur Senkung des Blutzuckerspiegels oder um mit Insulin gefüllte Spritzen handelt. Die Voraussetzung ist nur das Vorhandensein einer Verordnung von einem Arzt.

Wo kann ich Tabletten gegen Diabetes kaufen?

Tabletten zur Behandlung von Diabetes können nur in anerkannten Apotheken gekauft werden. Unter Vorlage eines gültigen Rezepts gibt es aber die Möglichkeit diese vor Ort oder online über die Webseite von Apotheken zu kaufen.

Welche Alternativen zu Tabletten gegen Diabetes gibt es?

Die wohl beste Alternative zum Regulieren des Blutzuckerspiegels ist eine Veränderung der Lebensweise. Hierbei muss die Ernährungsweise gesünder und zuckerarmer ausfallen. Zudem spielt körperliche Bewegung zum Verbrennen von Kalorien eine wichtige Rolle.

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Wichtig für eine ausgewogene und zuckerarme Ernährung ist die ausreichende Zufuhr von Vitaminen durch Obst und Gemüse. (Bildquelle: Dan Gold / Unsplash)

Eine andere Möglichkeit wäre die Einnahme von Insulin. In diesem Fall werden Tabletten, welche versuchen den eigenen Blutzuckerspiegel zu senken, nicht mehr beziehungsweise nur noch in geringer Menge gebraucht.

Wie setzt man Tabletten gegen Diabetes ab?

Sollte die Krankheit nicht den gewünschten Verlauf durch die Einnahme von Tabletten einnehmen, ist es wichtig rechtzeitig auf Insulinspritzen umzusteigen.

Wichtig ist mit seinem Arzt über ein mögliches Absetzen zu sprechen.

Die gefährliche Folge eines zu späten Umsteigens wäre eine Erhöhung des Risikos für Herz-Kreislauferkrankungen wie zum Beispiel Herzinfarkte. Daher sollten die Patienten je früher, desto besser über eine Veränderung ihres Gesundheitszustands, falls sie eine bemerken, sprechen.

Bildquelle: 123rf / 106546153

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