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Zuletzt aktualisiert: 12. Oktober 2020

Wenn es um die Gesundheit geht, ist der Husten eines der größten Probleme von Menschen. Denn wenn er mal da ist, so kann man einen ordentlichen Schlaf vergessen und die Nacht wird zur Hölle. Natürlich leidet man auch am Tag darunter. Manchmal muss man sogar auf Unterhaltungen verzichten. (10)

Vor allem Menschen, die es nicht bevorzugen Medikamente einzunehmen, möchten in solchen Zeiten auf Hausmittel gegen Husten zurückgreifen. Im folgenden Artikel möchten wir dich über diese Hausmittel informieren.




Das Wichtigste in Kürze

  • Hausmittel gegen Husten ermöglichen die Linderung des Hustens ohne Einnahme von Medikamenten.
  • Wichtig ist, dass man sich für das am Besten zu sich passende Mittel entscheidet. Denn nicht jedes Mittel zeigt bei jedem Erkrankten die gleiche Wirkung.
  • Hausmittel gegen Husten sind vor allem für die Menschen geeignet, die kein Medikamenten-Fan sind und diese möglichst von sich fernhalten.

Hausmittel gegen Husten: Was du wissen solltest

Immer wieder hört man die Menschen reden, was gegen Husten helfen könnte. Einige davon sind wahr, andere hingegen können den Zustand des Patienten sogar verschlechtern.

Somit haben wir für dich die wichtigsten Fragen zum Thema Hausmittel gegen Husten beantwortet. Natürlich mit der Hoffnung, dass du nie krank wirst und diese Informationen auch nie brauchst.

Wann tritt der Husten auf?

Der Husten ist ein Schutzreflex unseres Körpers und tritt auf, wenn Schleim oder Fremdkörper in unsere Atemwege gelangen. Schwer zu glauben, aber wenn wir husten, wird mit bis zu 480 km/h Luft ausgestoßen. Ziel ist es, die eindringenden Stoffe zu entfernen.

Des Weiteren kann der Husten bei verschiedenen Krankheiten auftreten. Diese sind zum Beispiel Atemwegerkrankungen, Erkältung oder Bronchitis. Der Grund dafür liegt darin, dass diese Krankheiten zur Entzündung der Atemwege führen. Somit kommt es zur Schleimbildung und diese hat den Hustenreiz als Folge.

Wir haben Flimmerhärchen in der Schleimhaut, die unsere Atemwege sauber halten. Wenn man aber eine Infektion hat, können diese Härchen ihre Arbeit nicht vollständig erledigen.

Dank Husten werden Schleim und Krankheitserreger aus den Atemwegen transportiert.

Man sollte auch erwähnen, dass man den Husten in akute und chronische Verlaufsformen einteilt. Wenn man von einem Husten, der bis zu acht Wochen dauert, spricht, so handelt es sich um akuten Husten. Wenn aber der Husten mehr als acht Wochen dauert, so spricht man von einem chronischen Husten. (5, 7)

Akuter Husten tritt meist als Folge von Infektionen der Atemwege oder Allergien auf. Chronischer Husten hingegen hat als Ursache chronische Krankheiten und Asthma. (1, 9)

Sollte ich bei Husten einen Arzt besuchen?

Wenn der Husten spätestens nach zwei Wochen noch immer wie am ersten Tag da ist, sollte man einen Arzt besuchen. Vielleicht ist das kein “einfacher” Husten und es steckt etwas Ernstes dahinter. Wenn man die Ursache des Hustens nicht weiß, so wäre es auch gut, Rat vom Arzt einzuholen bevor es zu spät wird.

Welche Arten von Husten gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Reizhusten (unproduktiver Husten) und Husten mit Auswurf (produktiver Husten). (6)

Zum Reizhusten kommt es meistens durch Reizung der Atemwege. Diese Reizung kommt oft bei trockenen Schleimhäuten oder bei Infektionen zustande. Durch den ständigen Husten werden die Schleimhäute im Hals gereizt. Daraufhin können die Schleimhäute kratzen und brennen.

Meistens ist es so, dass sich der Reizhusten mit der Zeit zum Husten mit Auswurf weiterentwickelt. Die Behandlung des Reizhustens ist sehr wichtig, denn ansonsten kann eine chronische Krankheit daraus werden. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass man den Verlauf des Hustens gut beobachtet und bei Bedarf einen ärztlichen Rat einholt.

Husten mit Auswurf, also der produktive Husten, tritt bei Erkältungen und Bronchitis auf. Meistens ist er die Folge des trockenen Reizhustens. Da die schleimbildenden Drüsen aufgrund der Krankheit mehr Sekret produzieren, möchten sie dadurch die eingedrungenen Krankheitserreger so schnell wie möglich aus dem Körper entfernen.

Der schleimige Husten hilft das überschüssige Sekret über die Luftröhre, den Rachen und den Mund aus dem Körper zu transportieren.

Welche Folgen könnte der Reizhusten haben?

Wie bereits erwähnt, ist die Folge des Reizhustens meistens der produktive, also der Husten mit Auswurf. Eine weitere Folge ist, dass beim Husten Blut aus dem Hals kommt. Klingt schrecklich, aber ja, das kann leider passieren. In diesem Fall sollte man sofort zum Arzt gehen.

Eine weitere Komplikation, die mit dem Husten auftreten kann, ist, Brustschmerzen. An dieser Stelle sollte man auch die Kopfschmerzen erwähnen, die auftreten können. (8)

Des Weiteren kann auch vorkommen, dass man aufgrund des Hustens eine raue Stimme bekommt. Manchmal kann es sogar sein, dass man die Stimme ganz verliert und völlig klanglos wird.

Eine weitere Folge des Hustens, die wir erwähnen möchten, ist, dass die Betroffene es nicht verhindern können, beim Husten Urin abzugeben. Das kommt meistens bei den Frauen vor.

Da man sich beim Husten stark anspannt, kann man dadurch auch einen Leisten- oder Zwerchfellbruch bekommen.

Welche Rolle spielen Medikamente bei der Linderung des Hustens?

Medikamente gegen Husten lassen sich in zwei Kategorien unterteilen. Das sind schleimlösende und hustenstillende Medikamente. Medikamente, die Schleim lösen, können bei produktivem Husten eingenommen werden. Sie tragen dazu bei, den Schleim zu verflüssigen. Dadurch lässt sich dieser einfacher abhusten.

Medikamente sollten nur nach Absprache mit dem Arzt eingenommen werden. (Bildquellen: National Cancer Institute / unspalsh)

Hustenstillende Medikamente können bei dem unproduktiven Reizhusten eingenommen werden. Jedoch müssen diese von einem Arzt verschrieben werden und können nicht einfach so bei der Apotheke gekauft werden. Die Inhalte dieser Medikamente haben meistens eine Wirkung direkt im Gehirn.

Wann und für wen ist die Einnahme von Medikamenten gegen Husten sinnvoll?

In den Fällen, wo nach einer bestimmten Zeit der Husten mit der Anfangsstärke noch da ist, könnte man auf Medikamente gegen Husten zurückgreifen. Natürlich entscheidet das der Arzt.

Des Weiteren sind bei manchen chronischen Erkrankungen Medikamente gegen Husten ein Muss.

Kann man sich vor dem Husten schützen?

Direkt vor dem Husten kann man sich leider nicht schützen. Allerdings könnte man sich durch eine Impfung vor der Infektion selbst schützen. Dadurch kann man den Husten verhindern.

Aber das ist nicht immer so. Denn es gibt auch den Husten ohne Infektion. Somit kann man, wenn es um den Husten geht, leider nicht von einem 100 prozentigen Schutz sprechen.

Welches Hausmittel hilft gegen Husten?

Es gibt verschiedene Hausmittel gegen Husten, die von den Menschen beliebt sind. Das erste Hausmittel, worüber wir schreiben möchten, ist der Tee. Warmer Tee spielt hierbei eine sehr wichtige Rolle, denn er verhindert das Austrocknen von Schleimhäuten. (2)

Tee

Des Weiteren trägt der Tee dazu bei, das feste Sekret aus den Atemwegen abzutransportieren. Zu den beliebtesten Tees gegen Husten gehört der Thymian-Tee. Der Grund dafür liegt darin, dass er ein echter Sekretlöser ist.

Eine weitere Teesorte, die auch beliebt ist, ist der Eisenkraut-Tee. Er ist sowohl sekretlösend, als auch entzündungshemmend.

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Tee verhindert das Austrocknen von Schleimhäuten. (Bildquellen: Drew Jemmett / unsplash)

Zuletzt möchten wir dir auch noch eine Mischung empfehlen, die auch sekretlösend ist. Jeweils 10 Gramm Thymian, Schlüsselblumenkraut und Spitzwegerichkraut zusammenmischen, mit heißem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen. Wenn der Tee lauwarm ist, kannst du ihn schluckweise trinken.

Bei den Tees ist wichtig, dass man 1-2 Liter am Tag trinkt.

Des Weiteren sollte man sie lauwarm und schluckweise über den Tag verteilt trinken. Des Weiteren ist die Qualität der Tees auch von großer Bedeutung. Somit wäre es gut, wenn man die Kräutermischungen aus der Apotheke kaufen kann.

Natürlich können die Tees auch mit Honig versüßt werden. Sie werden nicht nur sehr gut schmecken, sondern auch eine bessere Wirkung haben. Der Grund dafür liegt darin, dass der Honig reizlindernd ist.

Wasserdampf

Ein weiteres Hausmittel gegen den Husten ist der heiße Wasserdampf. Salbeiblätter in einen Topf geben. Danach mit 2 Litern kochendem Wasser die Kräuter übergießen und warten, bis das Wasser leicht abgekühlt ist. Anschließend ein Handtuch über den Kopf und Topf legen und ruhig ein- und ausatmen.

Dadurch werden die Inhalte des Salbeis zu den Schleimhäuten transportiert und lösen das Sekret. Natürlich kann man sich auch einen Dampfinhalator kaufen und die Arbeit erleichtern.

Zwiebel

Das nächste Hausmittel ist die Zwiebel, die gegen dem trockenen Husten hilft. Einfach die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und mit Kandiszucker aufkochen. Danach die Mischung einpaar Stunden stehen lassen. Den entstandenen Saft kannst du nun einnehmen. Dieser Saft hat eine antientzündliche Wirkung und wird deinen Hals beruhigen.

Brustwickel

Des Weiteren ist der Brustwickel auch ein Hausmittel, das von vielen Erkrankten sehr beliebt ist. Einfach 4-5 Kartoffel weichkochen und anschließend zerdrücken. Die erhaltene Masse in ein Tuch geben und einwickeln. Sobald dein Wickel kühl genug ist, damit du dich nicht verbrennst, sollst du ihn auf deine Brust legen. Den Brustwickel kannst du solange auf der Brust lassen, bis er völlig kühl ist.

Honig

Der Honig zählt auch zu den beliebtesten Hausmittel gegen Husten, denn er ist antiseptisch und antibakteriell. Ob du ihn direkt einnimmst, oder damit dir deinen Tee versüßt, ist dir überlassen.

Erkältungsbad mit Thymian

Des Weiteren möchten wir dir auch noch das Erkältungsbad mit Thymian empfehlen. Der warme Dampf wird deine Lungen befreien und die Brust beruhigen. Somit kannst du in der Nacht in Ruhe schlafen.

Wasserglas auf dem Heizkörper

Zum Schluss möchten wir dir auch noch sagen, dass die trockene Raumluft den Hustenreiz fördert. Deswegen ist es wichtig, dass du im Winter die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer erhöhen solltest. Dafür kannst du dir einen Luftbefeuchter kaufen oder einfache ein Glas Wasser auf den Heizkörper stellen.

Wie wirksam sind Hausmittel gegen Husten?

Dass die Hausmittel 100 prozentig die Erkrankten heilen, kann niemand sagen. Man kann nur sagen, dass diese die Beschwerden deutlich lindern. Somit können sie als Alternative zu den Medikamenten verwendet werden.

Was sind die Vorteile von Hausmittel gegenüber Medikamente?

Es gibt Menschen, die gegen die Medikamente sind und diese möglichst nicht einnehmen. Für solche Erkrankte sind die Hausmittel ein Muss. Hausmittel können eingenommen werden, ohne sich dabei Gedanken über die Inhaltsstoffe zu machen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass sich die Wirkung bei den Hausmitteln im Vergleich zu den Medikamenten meistens viel schneller zeigt. Vor allem bei Husten spielt jede Minute eine wichtige Rolle. Der Erkrankte möchte, wenn auch nur ein bisschen, sofort seine Ruhe haben und wieder atmen können.

Vorteile
  • günstig
  • in jedem Haus zu finden
  • keine gefährlichen Inhaltsstoffe
  • schnellere Wirkung
Nachteile
  • keine langfristige Wirkung
  • hilft nur in einfachen Fällen

Wenn es um die Gesundheit geht, ist es meistens unwichtig, wie viel Geld man ausgibt. Allerdings möchten wir hiermit trotzdem erwähnen, dass die Hausmittel im Vergleich zu den Medikamenten viel günstiger sind.

Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, dass die Hausmittel meistens zu Hause schon lagernd sind. Man muss nicht extra in die Apotheke gehen und verliert somit keine Zeit.

Können diese Hausmittel auch von Babys und Kindern eingenommen werden?

Es kommt darauf an, ob das Baby schon angefangen hat, Nahrung außer Muttermilch einzunehmen. Da es sich bei oben erwähnten Hausmitteln um gesunde Nahrungen handelt, können diese auch von den Babys und Kindern eingenommen werden. (3, 4)

Natürlich solltest du auch bedenken, dass jedes Baby einzigartig ist. Etwas, das von einem Baby problemlos eingenommen wird, kann bei einem anderen Baby zu einem bestimmten Problem führen.

Welche Honigsorte eignet sich am besten gegen Husten?

Die Honigsorten, die sich am besten als Hausmittel gegen Husten eignen, sind, Fenchel- und Akazienhonig. Natürlich können aber auch andere Honigsorten eingenommen. Auf jeden Fall werden diese auch eine Wirkung zeigen.

Welche Alternativen gibt es zu Hausmittel gegen Husten?

Hausmittel gegen Husten wird vor allem von Menschen, die nicht gerne Medikamente einnehmen, bevorzugt. Des Weiteren sind sie einfach in jedem Haus zu finden. Natürlich gibt es aber auch Alternativen. Wofür du dich entscheidest bleibt dir oder deinem Arzt überlassen.

  • Hustensaft: Hustensäfte sind entweder als Hustenstiller bei trockenem Husten oder als Schleimlöser bei produktivem Husten zu finden.
  • Lutschtabletten: Lutschtabletten haben meistens eine Sofortwirkung. Sie sind ideal für unterwegs.
  • Antibiotikum: Wird meistens dann vom Arzt verschrieben, wenn der Husten nach zwei Wochen noch da ist und der Hustenauswurf eine gelbliche oder grünliche Farbe hat.

Fazit

Der Husten wird von den meisten Menschen nicht ernst genommen. Allerdings kann er die Folge von riskanten Krankheiten sein. Somit sollte man schauen, dass man etwas dagegen macht. Oben haben wir über die Hausmittel gegen Husten erzählt. Du solltest schauen, dass du das perfekte Mittel für dich findest.

Wenn du aber nach spätestens zwei Wochen noch immer den Husten hast, solltest du möglichst bald einen Arzt besuchen. Denn nur er kann die Ursache dieses Hustens herausfinden können.

Bildquelle: Olga Yastremska / 123rf

Einzelnachweise (10)

1. Morice A. Chronic cough: epidemiology. Chron Respir Dis. 2008;5(1):43-47. doi:10.1177/1479972307084252
Quelle

2. Puodziūniene G, Janulis V, Milasius A, Budnikas V. Kosuli slopinanciu vaistazoliu misiniu sukūrimas [Development of cough-relieving herbal teas]. Medicina (Kaunas). 2005;41(6):500-505.
Quelle

3. Goldman RD. Honey for treatment of cough in children. Can Fam Physician. 2014;60(12):1107-1110.
Quelle

4. Oduwole O, Meremikwu MM, Oyo-Ita A, Udoh EE. Honey for acute cough in children. Cochrane Database Syst Rev. 2010;(1):CD007094. Published 2010 Jan 20. doi:10.1002/14651858.CD007094.pub2
Quelle

5. Iyer VN, Lim KG. Chronic cough: an update. Mayo Clin Proc. 2013;88(10):1115-1126. doi:10.1016/j.mayocp.2013.08.007
Quelle

6. Sinopal'nikov AI, Kliachkina IL. Ter Arkh. 2012;84(8):95-102.
Quelle

7. Chung KF, Pavord ID. Prevalence, pathogenesis, and causes of chronic cough. Lancet. 2008;371(9621):1364-1374. doi:10.1016/S0140-6736(08)60595-4
Quelle

8. Cordenier A, De Hertogh W, De Keyser J, Versijpt J. Headache associated with cough: a review. J Headache Pain. 2013;14(1):42. Published 2013 May 20. doi:10.1186/1129-2377-14-42
Quelle

9. Weldon DR. Differential diagnosis of chronic cough. Allergy Asthma Proc. 2005;26(5):345-351.
Quelle

10. Young EC, Smith JA. Quality of life in patients with chronic cough. Ther Adv Respir Dis. 2010;4(1):49-55. doi:10.1177/1753465809358249
Quelle

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Morice A. Chronic cough: epidemiology. Chron Respir Dis. 2008;5(1):43-47. doi:10.1177/1479972307084252
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