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Zuletzt aktualisiert: 21. Oktober 2020

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Wenn du auch jedes Jahr an Heuschnupfen leidest und die Beschwerden wie Juckreiz, gerötete Augen oder Fließschnupfen deine Lebensqualität einschränken, kannst du Heuschnupfen Medikamente verwenden. Durch sie kannst du zwar die Ursache des Heuschnupfens nicht bekämpfen, aber sie lindern die Symptome effektiv. Außerdem verhindern sie eine Asthma-Erkrankung, die entstehen kann, wenn man seinen Heuschnupfen nicht behandeln lässt.

Mit unserem Heuschnupfen Medikamente Test 2020 wollen wir dir einen Überblick darüber geben, was du vor dem Kauf von Medikamenten gegen deine Allergie wissen solltest. Dafür haben wir dir die wichtigsten Informationen übersichtlich zusammengefasst und auch die Vor- und Nachteile der jeweiligen Arten von Heuschnupfen Medikamenten dargestellt.




Das Wichtigste in Kürze

  • Heuschnupfen Medikamente lindern deine allergischen Symptome wie Juckreiz oder Fließschnupfen. Im Gegensatz zur Hyposensibilisierung behandeln sie nicht die Ursache der Allergie, helfen aber schon in kürzester Zeit bei deinen Beschwerden.
  • Es gibt verschiedene Wirkstoffgruppen nämlich die Cromone, die Antihistaminika und die Glukokortikoide (Cortison). Die Wirkung ist bei den Cromonen milder und nimmt über die Antihistaminika bis hin zum Cortison zu.
  • Cromone wirken vorbeugend, Antihistaminika und Cortison können bei akuten Beschwerden genutzt werden. Heuschnupfen Medikamente findest du in Form von Augentropfen, Nasensprays und Tabletten.

Heuschnupfen Medikamente Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Heuschnupfen Nasenspray

Das MometaHexal Heuschnupfenspray lindert effektiv und für 24 Stunden Beschwerden bei Heuschnupfen. Dabei wirkt es anti-allergisch, anti-entzündlich und hilft gegen häufiges Niesen und Fließschnupfen.

Viele Heuschnupfen Betroffene berichten von einer starken Linderung der typischen Symptome. Bitte lies dir vor dem Gebrauch die Packungsbeilage durch und spreche dich mit deinem Arzt oder Apotheker ab.

Die besten Heuschnupfen Augentropfen

Die Livocab direkt Augentropfen helfen mit dem Antihistaminika Wirkstoff Levocabastin schnell, meistens nach spätestens 15 Minuten, gegen akute allergische Beschwerden der Augen.

Bei juckenden oder geröteten Augen benötigst du nur eine zweimalige Anwendung pro Tag, um die Symptome zu lindern. Die Augentropfen eignen sich auch für Kinder ab einem Alter von 1 Jahr.

Die besten Heuschnupfen Tabletten

Die Lora-ADGC Tabletten helfen bei starkem Heuschnupfen u. a. gegen Juckreiz der Augen und Nase oder auch gegen das häufige Niesen. Dabei hält die Wirkung einen ganzen Tag lang.

Wenn du stärkere allergische Beschwerden durch Heuschnupfen erlebst, hilft dir die Einnahme von den Lora-ADGC Tabletten. In der Regel machen sie auch nicht müde. Vor dem Gebrauch solltest du dich trotzdem mit deinem Arzt absprechen.

Kauf- und Bewertungskriterien für Heuschnupfen Medikamente

Wenn du nach einem Heuschnupfen Medikament suchst, wirst du auf verschiedene Produkte in unterschiedlichen Varianten stoßen. Im Folgenden werden wir dir zeigen, welche Aspekte bei deiner Wahl eines perfekt geeigneten Heuschnupfen Medikaments wichtig sind.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

Wirkungsweise der Inhaltsstoffe

Bei Medikamenten gegen Heuschnupfen kann man die Wirkstoffe in drei Gruppen aufteilen:

  • Cromone: Sie hemmen die Ausschüttung von Histamin aus den Mastzellen, wodurch es zu einer geringeren allergischen Entzündungsreaktion kommt. Schon mindestens eine Woche vor dem ersten Pollenflug sollten Cromone eingesetzt werden. Cromone werden lokal durch Augentropfen oder Nasensprays verabreicht.
  • Antihistaminika: Durch sie werden Rezeptoren für das Histamin schnell blockiert, weshalb andere Zellen das Histamin nicht feststellen können. Zur schnellen Linderung werden oft Nasensprays mit solchen Wirkstoffen verwendet. Ältere Arten dieser Wirkstoffgruppe können müde machen, die neueren Antihistaminika hingegen führen nur gering oder gar nicht zu Müdigkeit.
  • Glukokortikoide (Cortison): Bei starken Beschwerden hilft ein Nasenspray mit Cortison besonders gut und wirkt zusätzlich entzündungshemmend. Allerdings kann es dabei auch zu Nebenwirkungen wie u. a. Nasenbluten kommen. Cortison Tabletten werden nur selten und bei besonders starken Symptomen eingesetzt.

Wirkstoffe wie Lodoxamid, Nedocromil und Cromoglocinsäure gehören zu der Wirkstoffgruppe der Cromone. Sie sollten prophylaktisch mindestens eine Woche bevor der erste Pollenflug beginnt eingenommen werden.

Unter die Gruppe von Antihistaminika der zweiten Generation fallen z. B. die Wirkstoffe Azelastin, Levocabastin, Cetirizin und Loratadin.

Die Stärke der Wirkstoffgruppen nimmt von den Cromonen bis hin zum Cortison zu.

Zu den häufigsten Wirkstoffen der Cortison-Gruppe gehören Beclometason, Mometason und Fluticason. Sie sollten möglichst nicht zu lange, sondern nur bei starken akuten Beschwerden genutzt werden, um Nebenwirkungen zu vermeiden.

Konservierungsstoffe

In einigen Heuschnupfen Augentropfen und Nasensprays werden Konservierungsstoffe genutzt. Dadurch können sich Viren und Bakterien in der Regel circa 4 Wochen lang nicht in den Behältern ausbreiten.

Gelangt der Sprühkopf an die Nasenschleimhaut können diese nämlich in den Behälter gelangen und sich dort vermehren.

Allerdings wird oft von Heuschnupfen Medikamenten mit Konservierungsstoffen abgeraten. Wenn diese zu lange genutzt werden, können sie z. B. die Flimmerhärchen schädigen und somit der Nasenschleimhaut stören.

Außerdem kann es auch durch die Konservierungsstoffe in einigen Fällen zu allergischen Reaktionen kommen.

Praktisch können in diesem Fall auch Einzeldosis-Präparate sein, die schnell verbraucht werden können. Dadurch verringert sich die Gefahr, dass sich Bakterien oder Viren in den Behältern von Heuschnupfen Medikamenten ohne Konservierungsstoffe vermehren.

Nebenwirkungen

Um die genauen Nebenwirkungen eines spezifischen Heuschnupfen-Medikaments zu kennen, solltest du dir immer die Packungsbeilage durchlesen. Hier wollen wir dir generell die möglichen Nebenwirkungen nennen, die durch Heuschnupfen Medikamente entstehen können.

Von den drei Wirkstoffgruppen wirken Cromone am mildesten, deshalb sind sie aber auch besonders gut verträglich und haben in der Regel selten Nebenwirkungen. Theoretisch kann es jedoch zu einer Reizung der Schleimhäute kommen.

Die älteren Antihistaminika führen zu Müdigkeit, deshalb sollte man auf die sogenannten Antihistaminika der zweiten Generation wie Cetirizin oder Loratadin umsteigen. Sie sind deutlich besser verträglich und haben Müdigkeit nur in seltenen Fällen zur Folge.

Nasensprays mit Cortison können als Nebenwirkungen einen irritierten Rachenbereich, eine trockene Nase, Kopfschmerzen oder auch Nasenbluten aufweisen.

Die Menge an Cortison soll allerdings in der Regel gering sein und ist durch das Nasenspray auch lokal begrenzt, wodurch es im Blut nicht in hoher Konzentration nachweisbar und damit unbedenklich ist.

Die Tabletten oder Spritzen mit Cortison haben vor allem langfristig stärkere Nebenwirkungen wie ein erhöhtes Risiko für ein Glaukom, Infektionen oder auch eine Gewichtszunahme. Deshalb sollten sie nur für eine kurze Dauer bei sehr starken allergischen Beschwerden genutzt werden.

Solltest du allerdings komplett auf eine Behandlung deines Heuschnupfens verzichten, riskierst du eine Asthma-Erkrankung.

Rezeptpflicht

Mittlerweile gibt es sehr viele rezeptfreie Heuschnupfen Medikamente auf dem Markt. Darunter werden auch alle Arten von Heuschnupfen Medikamenten also Nasensprays, Augentropfen und Tabletten angeboten.

Außerdem sind die Präparate mit allen drei Wirkstoffgruppen, nämlich Cromonen, Antihistaminika und Cortison erhältlich.

In der Regel reichen die rezeptfreien Heuschnupfen Medikamente vollkommen aus um die allergischen Beschwerden effektiv zu lindern. Besonders die Nasensprays aus Cortison oder auch eine Kombination mit zusätzlichen Tabletten mit Antihistaminika Wirkstoffen eignen sich dafür.

Bevor du dich zum ersten Mal für ein spezifisches Heuschupfen Medikament entscheidest, solltest du dich von deinem Arzt beraten lassen. Bei besonders starken allergischen Beschwerden, kann dir dein Arzt auch rezeptpflichtige Heuschnupfen Medikamente verschreiben.

Bei den rezeptpflichtigen Heuschnupfen Medikamenten handelt es sich um hochwirksame Präparate. Die verwendeten Wirkstoffgruppen sind häufig jedoch die gleichen wie bei den rezeptfreien Präparaten.

Zum Einsatz kommen dabei H1-Antihistaminika der zweiten Generation wie Azelastin und Cortison wie Fluticason. Dein Arzt wird dich vorher darüber aufklären, worauf du bei der Einnahme achten musst.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Heuschnupfen Medikamente kaufst

In unserem Ratgeber haben wir dir die wichtigsten Informationen übersichtlich zusammengestellt, die du vor dem Kauf von Heuschnupfen Medikamenten beachten solltest.

Welche Vorteile bieten Heuschnupfen Medikamente?

Heuschnupfen Medikamente lindern die allergischen Beschwerden wie z. B. Juckreiz, gerötete Augen oder Fließschnupfen. Außerdem helfen sie schnell und effektiv gegen die allergischen Symptome und können auch in Form von Augentropfen oder Nasensprays akut zu einer Linderung beitragen.

Wenn du dein Heuschnupfen nicht z. B. mit Heuschnupfen Medikamenten symptomatisch behandeln lässt, kann dadurch bei dir Asthma entstehen.

Welche Arten von Heuschnupfen Medikamenten gibt es?

Nun wollen wir dir die drei verschiedenen Arten von Heuschnupfen Medikamenten näher vorstellen und dir erklären welche Vor- und Nachteile sie beinhalten.

Nasenspray gegen Heuschnupfen

Bei Beschwerden der Nase wie z. B. Fließschnupfen ist ein Heuschnupfen Medikament in Form eines Nasensprays geeignet, da es direkt in der Nase zur Linderung beiträgt. Außerdem wirken Nasensprays schneller als Tabletten und können dadurch bei akuten Beschwerden eingesetzt werden.

Vorteile
  • Lindern Beschwerden der Nase
  • Wirken schnell
Nachteile
  • Kürzere Wirkungsdauer als bei den Tabletten
  • Nicht immer ausreichend bei starken Beschwerden

Es gibt Nasensprays mit Wirkstoffen wie Cromoglizinsäure, diese werden schon vor dem ersten Pollenflug vorbeugend verwendet. Um akute allergische Beschwerden zu lindern, eignen sich Nasensprays mit H1-Antihistaminika wie Azelastin oder den stärkeren Cortison-Wirkstoffen.

Augentropfen bei Heuschnupfen

Ähnlich wie bei dem Nasenspray gibt es auch Augentropfen zur Vorbeugung oder zur Linderung von allergischen Beschwerden mit den gleichen Wirkstoffgruppen.

Wenn deine Augen aufgrund deiner Allergie z. B. jucken oder gerötet sind, eignen sich Augentropfen optimal und wirken schneller als Tabletten.

Vorteile
  • Wirken schnell
  • Lindern Augenbeschwerden
Nachteile
  • Wirkungsdauer geringer als bei den Tabletten
  • Reichen alleine oft nicht

Allerdings ist die Wirkungsdauer von Augentropfen kürzer und bei stärkeren Beschwerden reichen sie nicht immer aus. In dem Fall gibt es z. B. auch Kombipakete, die bereits Augentropfen und ein Nasenspray enthalten.

Tabletten gegen Heuschnupfen

Wenn Augentropfen oder Nasensprays alleine nicht mehr ausreichen, um deine allergischen Beschwerden zu lindern, kannst du auch auf Tabletten zurückgreifen.

Sie wirken in der Regel stärker und auch länger. Allerdings kommt es nach Einnahme der Tabletten erst später zur Wirkungsentfaltung.

Vorteile
  • Längere Wirkungsdauer
  • Helfen bei starken Beschwerden
Nachteile
  • Keine direkte Linderung
  • Einige Tabletten machen müde

Einige Wirkstoffe können müde machen, bei Cetirizin oder Loratadin hingegen passiert das nur selten. Es gibt auch Heuschnupfen Medikamente in Form von Saft oder Sirup, sie kommen allerdings nicht oft zum Einsatz und sind eher unüblich.

Für wen sind Heuschnupfen Medikamente geeignet?

Heuschnupfen Medikamente sind an sich für alle Menschen mit allergischen Beschwerden geeignet, die durch Heuschnupfen entstehen.

Beim ersten Auftreten von Symptomen solltest du deshalb bei deinem Arzt einen Allergietest machen lassen. Welche Heuschnupfen Medikamente genau für dich geeignet sind, erfährst du dort auch.

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Durch einen Pollenflugkalender erfährst du, wann die Belastung durch unterschiedliche Pollen am stärksten ist. (Bildquelle: pixabay / Cenczi)

Zusätzlich solltest du immer die Packungsbeilage beachten, dort gibt es genaue Angaben zu der Eignung des Medikaments. Beispielsweise sind nicht alle Medikamente für Kinder oder Schwangere geeignet.

Kinder haben häufig eine erhöhte Reaktion auf Allergene, da sich ihr Immunsystem noch im Aufbau befindet. Solltest du bei deinem Kind Symptome von Heuschnupfen erkennen, ist ein Besuch beim Kinderarzt Pflicht.

Dabei wirst du auch über geeignete Medikamente aufgeklärt. Darüber hinaus befinden sich in der Packungsbeilage immer spezifische Angaben zur Eignung und Dosierung der Medikamente bei Kindern.

Während der Schwangerschaft solltest du versuchen die Allergene möglichst zu meiden. Eine Maßnahme ist z. B. die Kleidung nach dem Aufenthalt im Freien zu wechseln.

Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, um die Beschwerden zu lindern, gibt es auch für Schwangere geeignete Heuschnupfen Medikamente.

Da einige Medikamente an der Plazentaschranke vorbei in das Blut des Ungeborenen gelangen können, solltest du keine Heuschnupfen Medikamente nehmen, ohne dich vorher mit deinem Arzt abzusprechen.

Auch nach der Geburt solltest du erst nach Absprache mit deinem Arzt auf die Medikamente zurückgreifen, da sie auch in die Muttermilch gelangen können.

Was kosten Heuschnupfen Medikamente?

Die Preise der verschiedenen Arten von Heuschnupfen Medikamenten unterscheiden sich nicht besonders. Man bekommt sie alle ab einem Preis von circa 5 Euro. Der Preis hängt insbesondere von der Marke und der Menge ab.

Typ Preisspanne
Heuschnupfen Nasenspray Circa 5-15€
Heuschnupfen Augentropfen Circa 6-20€
Heuschnupfen Tabletten Circa 5-30€

Die Medikamente von den bekanntesten Marken sind meistens 2-3 Euro teurer als die der Generika. Das sind einfach ausgedrückt Nachahmerpräparate.

Nachdem der Patentschutz für das ursprüngliche Medikament abgelaufen ist, dürfen auch andere Hersteller diese Präparate mit dem jeweiligen Wirkstoff herstellen.

Eine weitere Möglichkeit Geld zu sparen gibt es durch Kombipakete. Wenn du also z. B. ein Nasenspray und Augentropfen für deine Beschwerden benötigst, kannst du auf Kombipakete zurückgreifen, die beides beinhalten.

Je nach Anzahl der Tabletten, der Augentropfen oder der Menge des Nasensprays in Milliliter steigen auch die Preise. Dadurch können größere Packungen der Heuschnupfen Medikamente bis zu 30 Euro kosten. Hierbei sollte man das Verfallsdatum beachten und mit dem eigenen Bedarf abgleichen.

Wo kann ich Heuschnupfen Medikamente kaufen?

Heuschnupfen Medikamente findest du klassischerweise in der Apotheke. Rezeptfreie Heuschnupfen Medikamente kannst du zusätzlich in einigen Supermärkten, Drogerien und Online erwerben.

Die besten Heuschnupfen Medikamente sind alle bei folgenden Apotheken und Händlern erhältlich:

  • Amazon
  • Örtliche Apotheken
  • Online Apotheken

Bei den oben genannten Apotheken und Händlern findest du Originalmedikamente und kannst dich dort ausführlich über das jeweilige Heuschnupfen Medikament informieren.

Außerdem sind dort auch die Heuschnupfen Medikamente erhältlich, die wir dir in unserem Testteil empfohlen haben.

Welche Heuschnupfen Medikamente machen nicht müde?

Die Heuschnupfen Medikamente mit älteren Wirkstoffen aus der Gruppe der Antihistaminika sind dafür bekannt müde zu machen. Sie sollten deshalb am besten abends vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Die neueren Wirkstoffe sogenannte Antihistaminika der zweiten Generation gelangen weniger in das Gehirn. Deshalb wird Müdigkeit bei ihnen selten festgestellt. Generell gilt, dass man auf Müdigkeit als Nebenwirkung größtenteils bei Tabletten stößt.

Welche Alternativen gibt es für Heuschnupfen Medikamente?

Die einzige Möglichkeit Heuschnupfen langfristig zu reduzieren oder gar zu heilen liegt momentan in der Hyposensibilisierung. Dabei wird dir in mehreren Phasen eine sehr geringe Dosis von dem Allergen verabreicht, wodurch sich dein Immunsystem daran gewöhnen soll.

Die Therapie dauert mindestens 3 Jahre lang. Die entstehenden Kosten musst du in der Regel nicht selbst übernehmen, sie werden über deine Krankenkasse abgerechnet. Eine Hyposensibilisierung ist bei circa 80-90 % der Patienten erfolgreich.

Bildquelle: 123rf / 122224636

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