Vitamin D3 hochdosiert-2
Veröffentlicht: 2. Oktober 2020

Jeder Mensch besitzt es und es ist essenziell für unser Leben hier auf der Erde: das Immunsystem. Die Wichtigkeit dieses körpereigenen Abwehrsystems wird einem jedoch erst so richtig bewusst, wenn man dauerhaft unter irgendwelchen Krankheiten oder Infektionen leidet. Erst dann stellt sich die Frage: Wie kann ich mein Immunsystem stärken? Funktioniert das überhaupt? Und welche Dinge schwächen mein Immunsystem?

Damit du in Zukunft nicht mehr so häufig unter Infektionen leiden musst und dein Immunsystem langfristig aufbauen und stärken kannst, wollen wir dir auf unserer Themenseite “Das Immunsystem aufbauen” die wichtigsten Fragen vorstellen und beantworten, damit du umfänglich über dein Immunsystem informiert bist. Zudem zeigen wir dir auf, welche Risiken du ganz einfach vermeiden kannst, um dein Immunsystem nicht zusätzlich zu schwächen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Das Immunsystem ist ein hochkomplexes System, was uns das Leben auf der Erde überhaupt ermöglicht. Es schützt uns täglich vor Millionen von Erregern, die unseren Organismus befallen wollen. Dabei gibt es mehrere Mechanismen, die uns vor Erregern schützen.
  • Bereits einfache Hausmittel stärken unser Immunsystem langfristig und halten uns gesund. Vor allem in den kalten Wintermonaten ist eine Ergänzung durch Vitamine, Mineralstoffe und andere einfache Dinge wichtig für unsere Gesundheit.
  • Neben einfachen Hausmitteln, die unser Immunsystem stärken, gibt es auch einige Dinge, die unser Immunsystem ernsthaft schädigen. Verschiedene Rauschmittel, Stress, wenig Schlaf, Alter, Gewicht oder die falsche Ernährung sind potenzielle Risiken für unser Immunsystem.

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Natürlich sind gemäß der Philosophie von sundt auch bei diesem Supplement keine unerwünschten Zusatzstoffe wie Zucker oder Gluten enthalten und es ist frei von Gentechnik. Vor allem wurde bei der Entwicklung dieses Immunboosters besonders darauf geachtet, dass die Inhaltststoffe gut zueinander passen und keine Wechselwirkungen hervorrufen.

Was ist das Immunsystem?

Das Immunsystem ist ein Zusammenspiel zwischen bestimmten Zellen, Geweben und Signalstoffen und gehört zu den komplexesten Mechanismen im menschlichen Körper. Es ist das körpereigene Abwehrsystem, dass uns vor jeglichen Bakterien und Erregern schützt, die dem Körper beim Eindringen ernsthaft schaden können.

Bei einem Zweitkontakt mit dem Erreger kann das Immunsystem schneller dagegen vorgehen.

Die Komplexität dieses Schutzschildes zeigt sich vor allem in der Bekämpfung der Erreger auf mehreren Ebenen. Bereits im Mundraum werden durch Speichel und Schleimhäute erste Erreger abgefangen.

Sollten die Bakterien die erste Hürde trotzdem überwinden, gibt es eine ganze Reihe weiterer Mechanismen, welche die Erreger bekämpfen. (1)

Das Immunsystem kann durch viele körperfremde Stoffe und Substanzen aktiviert werden, den sogenannten Antigenen. Wenn diese Antigene an spezielle Rezeptoren der Abwehrzellen andocken, wird das Immunsystem in Gang  gesetzt.

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Das Immunsystem ist ein hochkomplexes System unseres Organismus, welches uns das Leben auf der Erde überhaupt ermöglicht.
(Bildquelle:
Mladen Borisov / Unsplash)

Das Immunsystem verfügt außerdem über einen Speicher, der bei  erstem Kontakt mit einem Erreger die Informationen von dem Erreger speichert.

Unspezifisches Immunsystem

Wie gerade angesprochen, ist das Immunsystem unser Schutzschild im Kampf gegen jegliche Erreger. Es hilft uns dabei, gesund zu bleiben und schädliche Eindringlinge zu neutralisieren. Je nachdem welche Mechanismen vom Körper eingesetzt werden, unterscheidet man in das unspezifische und das spezifische Immunsystem.

Das unspezifische oder auch angeborene Immunsystem besteht aus einer Vielzahl an Barrieren, die eine Art Schutzwall gegen Erreger bilden. Zu den Barrieren zählen:

  • Haut
  • Schleimhäute
  • Flüssigkeit der Augen
  • Urin
  • Magensäure
  • Speichel

Diese Barrieren sind der Grund, warum viele Erreger erst gar nicht in unseren Organismus gelangen. Die Haut beispielsweise verfügt über einen leicht sauren pH-Wert, welche Erreger so abwehren kann. Die Magensäure ist nochmal deutlich saurer und würde ohne geeigneten Schutz sogar unsere eigenen Zellen auflösen. Das Enzym Lysozym, welches in der Tränenflüssigkeit und im Speichel enthalten ist, kann die Zellwände vieler schädlicher Erreger zerstören(1).

Neben den äußeren Barrieren sorgen Signalstoffe und Leukozyten (weiße Blutkörperchen) für die Bekämpfung der Mikroorganismen, falls die äußeren Barrieren überwunden wurden. Die Leukozyten sind in der Blut- und Lymphbahn beheimatet und entwickeln sich im Knochenmark zu sogenannte Fresszellen, welche die Erreger im wahrsten Sinne des Wortes auffressen(2).

Mechanismus Funktion
Äußere Barrieren Fernhaltung von Erregern im menschlichen Organismus
Signalstoffe und Leukozyten Fress- oder Killerzellen, die Erreger im Organismus auffressen

Spezifisches Immunsystem

Das spezifische Immunsystem hingegen wird auch das erlernte Immunsystem genannt. Dieses System wird aktiviert, sobald das unspezifische System überfordert ist. Wie der Name erahnen lässt, geht dieser Mechanismus spezifisch gegen “bekannte” Erreger vor. Dies geschieht dadurch, dass das Immunsystem schon einmal mit den Mikroorganismen in Kontakt geraten ist und Informationen darüber abgespeichert hat. Durch die Erinnerung an den Erreger kann das spezifische Immunsystem schnell und effektiv dagegen handeln(2).

Das spezifische Immunsystem ist der Grund, warum wir an manchen Infektionserkrankungen nur ein Mal im Leben erkranken – beim Erstkontakt werden alle relevanten Informationen gespeichert, danach sind wir immun dagegen.

Diese Fähigkeit entwickelt sich aber erst im Laufe des Alters und ist daher bei Kindern nur unzureichend ausgeprägt. Die Aufgaben dieses Systems werden von B- und T-Lymphozyten übernommen, welche zu den weißen Blutkörperchen gehören, zu denen ebenfalls die Zellen des unspezifischen Immunsystems gehören. Ein weiterer wichtiger Baustein sind die sogenannten Antikörper, welche die Kommunikation zwischen den Abwehrzellen regelt.

Mechanismus Funktion
B-Lymphozyten effektives Vorgehen gegen Erreger im Organismus / Auffressen
T-Lymphozyten Fress- oder Killerzellen, effektives Vorgehen gegen Erreger im Organismus / Auffressen
Antikörper Kommunikation zwischen den Abwehrzellen

Wie stärke ich mein Immunsystem und baue es langfristig auf?

Die Wichtigkeit eines intakten Immunsystems wird vor allem dann deutlich, wenn du öfters an Krankheiten und Infektionen leidest. Damit du dies verhindern kannst und gesund bleibst, ist es wichtig zu wissen, wie du dein Immunsystem richtig und langfristig aufbauen und stärken kannst.

Wie baue ich mein Immunsystem richtig auf?

Es gibt eine ganze Menge einfacher Dinge, auf die du achten kannst und somit dein Immunsystem optimal auf die Abwehr gegen Krankheitserreger vorbereitest. Die erste Sache ist auf jeden Fall eine gesunde und bewusste Ernährung. Eine obstreiche Ernährung liefert wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die zum Aufbau des Immunsystems essenziell sind. Zudem wirkt sich eine ausgewogene Ernährung positiv auf dein Wohlbefinden und deine Leistungsfähigkeit aus.

Auch das Gewicht und die aufgenommene Energiemenge haben Einfluss auf das Immunsystem. Untergewicht geht in der Regel mit einem Nährstoffmangel einher, was das Immunsystem schwächt. Übergewicht fördert entzündliche Prozesse, welche auf das Abwehrsystem einwirken.

Gute Vitamin-D-Quellen sind fetthaltige Seefische, Kalbfleisch und Eier.

Vitamin C ist das wohl bekannteste Vitamin, was zu einer normalen Immunsystemfunktion beiträgt, wenn eine ausreichende Aufnahme gewährleistet ist. Die Nährstoffe unterstützen auch die äußeren Barrieren beispielsweise damit die Schleimhäute gesund bleiben und sie besitzen antioxidative Effekte.

Das bedeutet, dass freie Radikale, die bei der Immunantwort entstehen und schädlich sind, neutralisiert werden können.

Außerdem wird Vitamin D als das Schlüsselhormon des Immunsystems bezeichnet(3). Es ist ein Begriff für die Knochengesundheit. Zudem trägt es zu einer normalen Immunsystemfunktion bei, wenn ausreichend Vitamin D vorhanden ist.

Doch eigentlich ist Vitamin D kein Vitamin, sondern eine Vorstufe von einem Hormon, was der Körper durch genug Einwirkung von Sonnenlicht auf der Haut selber produzieren kann. Doch gerade in den kalten Wintermonaten reicht die Eigenproduktion oft nicht aus, da das Immunsystem in diesen Monaten besonders gefordert wird.

Wusstest du, dass durch Kochen, Transport und Lagerung ein großer Teil des Vitamingehaltes verloren geht?

Zusätzlich geht durch die intensive Landwirtschaft und dem Einsatz von Pestiziden weitere wichtige Vitamine und Spurenelemente verloren. Rohkost vom Bio-Obst und-Gemüse oder regional geerntetes Obst und Gemüse weisen diese Defizite nicht auf.

Ebenso wie Zink trägt auch Selen zum Schutz der Zellbestandteile vor oxidativem Stress und zur normalen Funktion des Immunsystems bei(4). Selen wird vor allem durch Fleisch, Fisch, Hühnereier sowie Linsen und Spargel aufgenommen. Zink befindet sich hauptsächlich in Seefisch, Meeresfrüchte, Milcherzeugnisse oder Rindfleisch. Austern sind übrigens das zinkreichste Nahrungsmittel.

Darüber hinaus spielen aber auch Nahrungsfette, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe eine wichtige Rolle. Vor allem essentiellen Fettsäuren (Omega 3) scheinen positive Effekte auf das Immunsystem zu haben(5). Diese sind zum Beispiel in Fettfischen wie dem Hering oder aber in hochwertigen Pflanzenölen wie Lein- oder Rapsöl enthalten.

Das Immunsystem aufbauen-2

Obst und Gemüse liefern viele wichtige Vitamine, Fette und Pflanzenstoffe, die das Immunsystem stärken.
(Bildquelle: Diaz/ 123rf.com)

Sekundäre Pflanzenstoffe weisen verschiedenste gesundheitsfördernde Effekte auf den menschlichen Körper auf(6). Viele davon wirken antioxidativ oder entzündungshemmend. Saponine, die z.B. in Hülsenfrüchte enthalten sind, fördern die Aktivität der weißen Blutkörperchen. Die Pflanzenstoffe kommen in Obst, Gemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten vor.

Welche Hausmittel stärken mein Immunsystem?

Es gibt ganz einfache Tricks, sein Immunsystem aufzubauen und langfristig zu stärken. Im Folgenden zeigen wir dir 10 Tipps, durch die du ganz einfach deinen Abwehrmechanismus unterstützen kannst.

  1. Hühnerbrühe: Das regelmäßige Verzehren einer Hühnerbrühe wirkt sich positiv auf dein Immunsystem aus. Der warme Dampf befeuchtet die Schleimhäute, die Flüssigkeitsaufnahme unterstützt die Abwehrkräfte und trotz der Hitze besitzt Hühnerbrühe einige Vitamine und Mineralstoffe, die das Kochen überleben.
  2. Sekundäre Pflanzenstoffe: Wie im Kapitel vorher erwähnt, sind sekundäre Pflanzenstoffe und ätherische Öle Gift für Bakterien und Viren. Zudem fördern sie Prozesse, die zur Zerstörung der Erreger beitragen. Allicin (in Knoblauch enthalten), Senföl (Radieschen) Saponine (Erdnüsse, Kichererbsen) und die ätherischen Öle in Thymian, Ingwer oder Pfeffer sind solche Stoffe(6).
  3. Ausreichend Flüssigkeit: Der menschliche Körper besteht zu circa 75 Prozent aus Wasser. Es ist essenziell, dass täglich genug Wasser aufgenommen wird, damit die überlebenswichtigen Stoffwechselvorgänge stattfinden können. Aber auch die Schleimhäute bleiben feucht und der antibakterielle Speichel flüssig. So können die Schutzmechanismen des Körpers aufrechterhalten werden. Achte darauf, dass du ungefähr 2 Liter pro Tag trinkst.
  4. Erholsamer Schlaf: Im Schlaf kann der Körper neue Energie schöpfen und Regenerationsprozesse starten. Daher ist ein erholsamer Schlaf immens wichtig, wenn es um das intakte Immunsystem geht. Wie eng diese beiden Sachen miteinander zusammenhängen, sieht man bei Personen, die unter Schlafmangel leiden. Sie neigen öfter zu Krankheiten als Personen ohne Schlafstörungen(7).
  5. Sauna / Wechselbad: Eine grundlegende Voraussetzung für ein intaktes Immunsystem ist ein gesundes Gefäßsystem. Der Wechsel von hohen und tiefen Temperaturen fördert die Durchblutung und die Elastizität von Blut- und Lymphgefäßen. Zudem kann der Körper schneller auf Temperaturwechsel reagieren. Bereits erkältete Personen sollten allerdings auf ein Wechselbad verzichten, da der Körper durch die unterschiedlichen Temperaturen auch stark gefordert wird.
  6. Bewegung und frische Luft: Bewegung kurbelt unseren Kreislauf an und hält die Schleimhäute feucht. 3 Mal pro Woche jeweils eine halbe Stunde sind bereits ausreichend. Bei Anzeichen auf Erkältung solltest du jedoch pausieren, da du sonst Gefahr läufst, schlimmere Erkrankungen zu erleiden wie beispielsweise eine Herzmuskelentzündung. Außerdem solltest du regelmäßig deine Räume lüften, in denen du dich aufhältst. Dies sorgt für einen Luftaustausch und neuen Sauerstoff.
  7. Hände waschen: Viren und Bakterien sind so ziemlich auf allen Oberflächen millionenfach vertreten. Mit unseren Händen packen wir den Tag über viele Dinge an oder geben anderen Menschen die Hand zur Begrüßung. Daher solltest du es vermeiden, dir mit der Hand ins Gesicht zu fassen und du solltest darauf achten, dir mehrmals am Tag die Hände mit Seife zu waschen, um die Bakterien zu neutralisieren.
  8. Vermeidung von Stress: Wer permanent unter Stress leidet, wird häufiger krank als normale Personen. Achte deshalb darauf, dass du zwischendurch Pausen einlegst, Sport treibst oder meditierst, um den Stress zu reduzieren. Auch ausreichend Schlaf reduziert Stress. Denn nur ein ausgeruhter Körper kann sich auch gegen Erreger wehren und Antikörper bilden(8).
  9. Gesunde Darmflora: Der Darm und das Immunsystem stehen in enger Verbindung miteinander. Ein Großteil aller Immunzellen sind im Darm angesiedelt. Daher ist eine intakte Darmflora besonders wichtig für das Immunsystem(9).
  10. Vermeidung von Alkohol und Nikotin: Beide Rauschmittel haben negativen Einfluss auf unser Immunsystem. Der Alkohol legt das Immunsystem für längere Zeit lahm(10) und Nikotin beeinträchtigt Funktionen von weißen Blutkörperchen. So haben es die Erreger einfacher, unsere Schutzmechanismen zu überwinden.

Welche Arzneistoffe bauen mein Immunsystem auf?

Normalerweise reicht ein gesunder und bewusster Lebensstil aus, um dein Immunsystem zu unterstützen. Doch im Alltag zeigt sich oft, dass nicht jeder die Möglichkeit hat, seinem Immunsystem ausreichend zu helfen. Gerade in Phasen größerer Belastung durch den Beruf oder zu viel Sport macht der Körper und das Immunsystem schlapp. Die Folge sind Erkrankungen, die lange anhalten können.

Medikamente

Für solch beschriebene Fälle gibt es in der Apotheke viele rezeptfreie Mittel, die den Körper mit Inhaltsstoffen versorgen, die für eine funktionierende Abwehr unerlässlich sind. Dazu gehören Vitamine und Mineralstoffe.

Präparate wie Vitasprint Pro Immun oder Centrum Immun Fokus sind angereichert mit vielen Vitaminen, vor allem Vitamin C und D, und Mineralstoffen wie Zink und Selen. Einige dieser Produkte fallen sogar unter die Rubrik Ergänzungsmittel und sind deshalb auch in Drogeriemärkten erhältlich.

Zusätzlich gibt es Präparate mit Milchsäurebakterien, die die Darmflora und damit auch das Immunsystem stärken. Darüber hinaus unterstützen Echinacea-Präparate sowohl bei der Vorbeugung als auch während eines Infekts das Immunsystem.

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Neben einfachen Hausmitteln gibt es auch ärztliche Hilfe zur Stärkung des Immunsystems. Bei chronischen Erkrankungen ist ein Arztbesuch sinnvoll.
(Bildquelle: Online Marketing / Unsplash)

Echinacea wird aus dem Extrakt des Sonnenhutes gewonnen und ist in Apotheken erhältlich. Beliebt sind weiterhin auch sogenannte Aufbaukuren, bei denen über einen längeren Zeitraum solche Präparate eingenommen werden, um einen gezielten Immunsystem-Aufbau zu betreiben.

Sollte das Immunsystem akut geschwächt sein, gibt es auch noch die Möglichkeit einer Infusion durch den Arzt. In diesem Fall solltest du jedoch bei Beschwerden direkt einen Arzt aufsuchen und nach den passenden Optionen fragen.

Homöopathische Stoffe

Zunächst einmal möchten wir klären, was unter Homöopathie zu verstehen ist. Hinter Homöopathie verstecken sich grundsätzlich zwei Prinzipien: Das Reiz- und Regulations- sowie das Ähnlichkeitsprinzip. Bis heute beruht die Homöopathie auf diesen Grundsätzen, die bereits seit den Anfängen definiert wurden. Die richtige Anwendung sieht vor, dass durch das Ähnlichkeitsprinzip  die Auswahl des geeigneten homöopathischen Arzneimittels ermöglicht wird, sodass nach der Verabreichung der Reiz für die darauffolgende Regulation gegeben werden soll.

Der Mensch wird beim Reiz- und Regulationsprinzip als ganzheitliches System angesehen, was bei einer Erkrankung im Ungleichgewicht ist. Dies lässt sich aber durch bestimmte Reize regulieren, also wieder ins Gleichgewicht bringen. Homöopathische Mittel sollen diese Reize setzen können. Nach ihrem Selbstverständnis soll Homöopathie die Kraft haben, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dadurch ist eine Selbstheilung möglich.

Heilpraktiker empfehlen demnach eine Einnahme von homöopathischen Mitteln, die eine gewisse Menge an Krankheitserregern innehat, damit sich das Immunsystem vor beispielsweise einer Grippe oder Erkältung schützen kann.

Das Ähnlichkeitsprinzip besagt, dass eine Substanz, die beim Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, ähnliche Symptome beim Kranken zu heilen vermag. Der Begründer, Dr. Samuel Hahnemann, hat Anfang des 19. Jahrhunderts seine Theorie so formuliert: „Similia similibus curentur“ (lat. „Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden“).

Wann ist mein Immunsystem geschwächt?

Es kann mehrere Ursachen haben, ein geschwächtes Immunsystem zu haben. Einer der bekanntesten Gründe ist die Virusinfektion HIV, welche die Zerstörung des Immunsystems in Form von Aids mit sich führt. Doch auch neben viralen Infekten gibt es eine ganze Menge anderer Dinge, die dein Immunsystem schwächen.

  • Nährstoffmangel
  • Schlafmangel
  • Flüssigkeitsmangel
  • Bewegungsmangel
  • Mangelnde Hygiene
  • Stress
  • Alkohol
  • Rauchen
  • Alter
  • Unter-/Übergewicht
  • Grunderkrankungen

Ein weiterer Aspekt, der wissenschaftlich aber heiß diskutiert wird, ist das Thema Kälte. Durch Kälte verengen sich die Blutgefäße und die patrouillierenden Abwehrzellen gelangen nicht mehr in jede Ecke des Körpers. Zudem ist kalte Luft weniger Feucht, was wiederum den Feuchtigkeitsgehalt der Schleimhäute verringert. Die Folge ist, dass die Schutzfunktionen des Körpers beeinträchtigt werden.

Grundsätzlich jedoch erkennst du an verschiedenen Symptomen, ob etwas mit deinem Immunsystem nicht stimmt. Am einfachsten ist es zu erkennen, ob du häufig dazu neigst krank zu werden. Außerdem erhöht ein schwaches Immunsystem das Risiko von Husten Schnupfen oder Heiserkeit.

Darüber hinaus können Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Haarausfall, eingeschränkte Wundheilung, Hautreizungen, Herpeserkrankungen und Konzentrationsschwächen weitere Symptome sein, die aufgrund eines geschwächten Immunsystems auftauchen.

Wie kann ich mein Immunsystem prüfen lassen?

Sollten Anzeichen für ein geschwächtes Immunsystem vorhanden sein, solltest du dich nicht scheuen, dein Immunsystem beim Arzt überprüfen zu lassen. Es gibt drei Arten, sein Immunsystem testen und überprüfen zu lassen:

Art Vorgehen
Blutbild Auskunft über Blutplättchen sowie rote und weiße Blutkörperchen im Blut
Zellulärer Immunstatus Durchflusszytometrie zur besseren Analyse der Leukozyten
Immunglobuline quantitative und qualitative Untersuchung der Immunglobuline

Ein großes Blutbild wird erstellt, um Auskunft über die Blutplättchen (Thrombozyten) sowie die roten (Erythrozyten) und weißen Blutkörperchen (Leukozyten) zu erhalten. Während die Thrombozyten für die Blutgerinnung und die Thrombozyten für den Sauerstofftransport im Blut zuständig sind, sind die Leukozyten essenzieller Bestandteil bei der Immunabwehr.

Wusstest du, dass ein normaler Mensch etwa zwischen 4.000 und 8.000 Leukozyten in einem Mikroliter Blut hat?

Sollte der Wert darüber liegen und sogar die 10.000er Marke durchbrechen, spricht man von einer Leukozytose. Bei einer Anzahl von unter 2.000, handelt es sich um eine Leukopenie. Bei einer Leukämie vermehren sich die Leukozyten rasant schnell.

Um genaueres über das Immunsystem sagen zu können, wird ein zellulärer Immunstatus abgerufen, der eine genauere Analyse der Leukozyten beinhaltet. Mit Hilfe der Durchflusszytometrie, kann der prozentuale Anteil einzelner Untergruppen wie T-Lymphozyten, B-Zellen oder NK-Zellen im Blut bestimmt werden. Daraus können wichtige Erkenntnisse über das Immunsystem abgeleitet werden und gegebenenfalls Krankheitsbilder entdeckt werden.

Immunglobuline sind Antikörper, die vom humoralen Immunsystem gebildet werden

Des Weiteren kann das Immunsystem überprüft werden, indem eine quantitative und / oder qualitative Untersuchung der Immunglobuline durchgeführt wird. Die Antikörper lassen sich in verschiedene Klassen unterteilen, welche verschiedene Aufgaben übernehmen.

Je nachdem, ob bei einer Unterklasse zu viel oder zu wenig Antikörper im Organismus vorhanden sind, kann es ein Hinweis auf eine Erkrankung des Immunsystems sein.

Wie stärke ich mein Immunsystem während / nach einer Krankheit?

Nach einer Krankheit kann das Immunsystem wie oben beschrieben, durch einfache Hausmittel oder Tricks wieder aufgebaut werden. Doch etwas anders sieht es während einer Erkrankung aus. Es gibt verschiedene Möglichkeiten das Immunsystem gezielt zu stärken und so im Kampf gegen die schädlichen Bakterien und Viren zu unterstützen. Dennoch gilt: Ein gesunder Lebensstil reicht völlig aus, um den meisten Erregern vorzubeugen und gesund zu bleiben.

Krebs

Krebs ist eine Krankheit, die durch eine unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen gekennzeichnet ist. Bei solch einem Szenario spricht man auch von einem Tumor. Eine sehr bekannte, aber auch schlimme Form von Krebs, ist der Blutkrebs, auch Leukämie genannt. Hierbei gibt es eine unkontrollierte Vermehrung der weißen Blutkörperchen, welche normalerweise für das Immunsystem essenziell sind.

Die herkömmlichen Therapien gegen Krebs werden lokal durch Operationen beziehungsweise Strahlentherapie oder durch Medikamente (Chemotherapie) durchgeführt. Ein neues therapeutisches Konzept ist die Immunonkologie. Sie setzt auf eine Verstärkung der körpereigenen Abwehr und kann dadurch eine Perspektive im Kampf gegen verschiedene Krebsarten bieten.

Die Leukozyten, speziell die natürlichen Killerzellen (NK) und die T-Zellen, sind in der Lage, bösartige Zellen zu neutralisieren(11). Dies gilt auch für Krebszellen. Durch sogenannte “Escape-Mechanismen” schaffen es Krebszellen jedoch, die Mechanismen der Leukozyten zu unterdrücken und sie inaktiv werden zu lassen(12). Eine immunonkologische Therapie schafft es, das Immunsystem so zu unterstützen, dass die eigene, gegen Krebszellen gerichtete Immunreaktion, wieder aktiviert wird. Da diese Methode in der Wissenschaft sehr viel Potenzial aufweist, wird intensiv an der Therapie geforscht.

Erkältung

Jeder kennt es: sobald die draußen kälter wird und die Herbst- beziehungsweise Wintermonate beginnen, beginnt ebenfalls die Erkältungssaison. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen, Unwohlsein, Husten, Schnupfen, gegebenenfalls sogar Fieber.

Eine Erkältung ist wirklich nervig und niemand möchte davon betroffen sein. Dennoch kann es gerade in den kalten Monaten passieren, dass man sich erkältet. Um sich grundsätzlich vor und nach einer Erkältung zu schützen und das Immunsystem zu stärken, sind die zuvor beschriebenen Hausmittel sehr bewährt.

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Die kalte Jahreszeit ist inoffiziell auch die Saison der Erkältungen. Gerade die trockene und kalte Luft kann unser Immunsystem sehr belasten.
(Bildquelle: Marc Ruaix / Unsplash)

Während einer Erkältung helfen die genannten Tipps und Tricks jedoch auch sehr. Vor allem eine Nahrungsergänzung von Vitamin C und D sowie der Mineralstoffe Zink und Selen unterstützen das Immunsystem immens.

Wie baue ich das Immunsystem bei Tieren auf?

Wie bei uns Menschen, haben auch Tiere ein Immunsystem, welches unterstützt und gestärkt werden soll. Dabei gibt es an manchen Stellen kaum Unterscheidungen zu uns Menschen. Infektionen, chronische Erkrankungen, Allergien oder Hauterkrankungen sind bei Tieren ebenso möglich, wie bei uns Menschen.

Darüber hinaus kann ebenfalls Stress, kaltes Wetter, zu wenig Schlaf, Alter oder die falsche Ernährung, wie bei uns Menschen, zu einem geschwächten Immunsystem führen. Parasitenbefall ist bei Menschen auch denkbar, tritt jedoch eher bei Tieren auf.

Damit du deinem Hund, deiner Katze oder was auch immer du für ein Tier besitzt, dabei unterstützt das Immunsystem zu stärken, möchten wir dir ein paar Dinge aufzeigen, die dir dabei helfen können.

  1. Ruhe und Schlaf: Sollte euer Tier erkältet gewesen sein, hatte einen operativen Eingriff oder ist einfach nicht fit, solltet ihr das Tier schonen, damit es wieder zu Kräften kommen kann. Wie bei uns Menschen erholen sich Tiere im Schlaf auch am besten und tanken neue Energie und starten Regenerationsprozesse.
  2. Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung ist sowohl für Menschen als auch für Tiere das Fundament für ein gesundes und intaktes Immunsystem. Sollte euer Tier allerdings krank sein, wechselt auf keinen Fall die Futtermarke (z.B. von Nass-auf Trockenfutter bei Hunden)! Eine solche Umstellung heißt für das Tier auch wieder Belastung. Natürlich kannst du deinem Hund auch Ergänzungsmittel in Form von Vitaminen verabreichen, das wirkt genauso wie bei uns Menschen.
  3. Take it easy: Sowohl für uns Menschen als auch für Tiere gilt: Vermeidung von Stress! Stress kann das Immunsystem ernsthaft belasten und zu Krankheiten führen.
  4. Bewegung und frische Luft: Tieren tun Spaziergänge, Ausritte oder einfach die Bewegung an der frischen Luft genauso gut wie uns Menschen. Daher solltest du selbstverständlich darauf achten, dass dein Tier genug Bewegung bekommt und dabei frischen Sauerstoff bekommt.
  5. Kur-Anwendung: Um das Immunsystem weiter zu stärken und die Nahrungsaufnahme zu ergänzen, kann eine Kur-Anwendung auch sehr sinnvoll sein. Über einen längeren Zeitraum werden neben dem normalen Futter Vitalstoffe und Pflanzenstoffe und Minerale zusammengefügt und in den Napf getan. Diese Kur funktioniert dann wie eine Nahrungsergänzung wie bei uns Menschen.

Grundsätzlich kannst du dir die Stärkung des Immunsystems bei Tieren wie bei uns Menschen vorstellen. Natürlich musst du bei der Fütterung von Tieren Kleinigkeiten beachten, wie zum Beispiel, dass du den Tieren so unverarbeitetes Futter wie möglich gibst und keine Chemie-Keulen. Ansonsten gelten für alle die gleichen “Regeln”.

Fazit

Um das Immunsystem also aufzubauen und langfristig zu stärken, gibt es einige einfache Dinge, die du beachten kannst. Darüber hinaus hat die Medizin einige Anwendungsmöglichkeiten, wenn die einfachen Hausmittel nicht wirken oder du eine schlimmere Erkrankung erleidest. Alles in allem ist es aber von immenser Wichtigkeit, das Immunsystem zu stärken, da uns dies das Leben überhaupt ermöglicht.

Ohne Immunsystem würden Erreger wie Viren und Bakterien uns früher oder später zerstören. Zudem ist das Immunsystem ein hochkomplexes System, was dauerhaft in Alarmbereitschaft ist und für uns arbeitet. Daher ist es nur gerecht, unserem Immunsystem etwas zurückzugeben.

Bildquelle: Pixabay / Silviarita

Einzelnachweise (12)

1. Diese Studie befasst sich mit dem Aufbau und den Aufgaben des Immunsystems und untersucht die Bekämpfung schädlicher Erreger.
Quelle

2. Die Wissenschaft enthüllt die Prozesse beim unspezifischen und spezifischen Immunsystem und zeigt auf, welche Stoffe dabei beteiligt sind.
Quelle

3. In dieser Studie wird der Einfluss von Vitamin D auf das Immunsystem untersucht und es wurde festgestellt, dass es als Schlüsselhormon dient.
Quelle

4. Der Einfluss eines Mangels an Mineralstoffen wie Zink, Kupfer und Selen auf das Immunsystem wurde untersucht. Resultat war, dass ein Mangel das Immunsystem schwächt und eine ausreichende Mineralstoffzufuhr zu einem gestärkten Immunsystem beiträgt
Quelle

5. Diese Studie entlarvt, wie sich Omega-3 Fettsäuren auf das Immunsystem auswirken und welche Vorteile dadurch entstehen.
Quelle

6. Der Autor erklärt in seinem Buch die Bedeutung von sekundären Pflanzenstoffen für unseren Organismus und speziell für unser Immunsystem.
Quelle

7. Hauptaufgabe des Immunsystems ist es, schädliche Erreger zu identifizieren und zu zerstören. Eine zentrale Methode ist das Abspeichern von Informationen über den Erreger, damit bei erneutem Kontakt schnell und effektiv vorgegangen werden kann. Die Abspeicherung verläuft besonders effizient im Schlaf.
Quelle

8. Stress kann sehr negative Folgen auf das Immunsystem haben. Diese Studie untersucht die Konsequenzen von Stress, was auf das Immunsystem wirkt.
Quelle

9. Die Darmflora trägt zur Regulation des intestinalen Immunsystems und zum Schutz vor intestinalen Infektionen bei. Neueste Studien zeigen, dass die lokal begrenzte Darmflora zusätzlich auch weitreichende Effekte auf die systemische Immunität hat und die Ausbildung von Autoimmunität beeinflusst.
Quelle

10. Zahlreiche klinische Beobachtungen und Ergebnisse experimenteller Untersuchungen zeigen, daß chroni-scher reichlicher Alkoholkonsum zu vielfältigen Störungen im hämatologischen und immunologischen System führt. Störungen des Immunsystems sind wahrscheinlich der entscheidende Grund dafür, daß Alkoholiker ein erhöhtes Risiko haben, an Infektionen zu erkranken und der klinische Verlauf dieser Infektionserkrankungen meist schwerer ist als bei Patienten ohne Alkoholabusus
Quelle

11. Diese Studie zu Immunonkologie hat die Funktionen und Aufgaben von Leukozyten, speziell den NK-Zellen und T-Zellen, untersucht. Dabei fanden sie heraus, dass unsere Abwehrzellen jegliche Erreger, die fremd und schädlich sind, neutralisieren können.
Quelle

12. Die Wissenschaft hat die unkontrollierte Vermehrung von Krebszellen analysiert und dabei festgestellt, wie Krebszellen unser Abwehrsystem umgehen können.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Immunsystem
Diese Studie befasst sich mit dem Aufbau und den Aufgaben des Immunsystems und untersucht die Bekämpfung schädlicher Erreger.
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Das Immunsystem
Die Wissenschaft enthüllt die Prozesse beim unspezifischen und spezifischen Immunsystem und zeigt auf, welche Stoffe dabei beteiligt sind.
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Der Einfluss von Vitamin D auf das angeborene Immunsystem
In dieser Studie wird der Einfluss von Vitamin D auf das Immunsystem untersucht und es wurde festgestellt, dass es als Schlüsselhormon dient.
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Immunologische Störungen des T-Zell-assoziierten Immunsystems durch Mangel an essentiellen Spurenelementen Selen, Zink und Kupfer
Der Einfluss eines Mangels an Mineralstoffen wie Zink, Kupfer und Selen auf das Immunsystem wurde untersucht. Resultat war, dass ein Mangel das Immunsystem schwächt und eine ausreichende Mineralstoffzufuhr zu einem gestärkten Immunsystem beiträgt
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Omega-3 Fettsäuren in der Sauenfütterung: Fettsäurenstatus der Saugferkel im Zusammenhang mit einem sich entwickelnden Immunsystem
Diese Studie entlarvt, wie sich Omega-3 Fettsäuren auf das Immunsystem auswirken und welche Vorteile dadurch entstehen.
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Der Autor erklärt in seinem Buch die Bedeutung von sekundären Pflanzenstoffen für unseren Organismus und speziell für unser Immunsystem.
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Wenn der Schlaf gestört ist
Hauptaufgabe des Immunsystems ist es, schädliche Erreger zu identifizieren und zu zerstören. Eine zentrale Methode ist das Abspeichern von Informationen über den Erreger, damit bei erneutem Kontakt schnell und effektiv vorgegangen werden kann. Die Abspeicherung verläuft besonders effizient im Schlaf.
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Die Wirkung von psychischem Streß auf das Immunsystem. Ein weiterer Grund für tiergerechte Haltung
Stress kann sehr negative Folgen auf das Immunsystem haben. Diese Studie untersucht die Konsequenzen von Stress, was auf das Immunsystem wirkt.
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Darmflora als Regulator des Immunsystems
Die Darmflora trägt zur Regulation des intestinalen Immunsystems und zum Schutz vor intestinalen Infektionen bei. Neueste Studien zeigen, dass die lokal begrenzte Darmflora zusätzlich auch weitreichende Effekte auf die systemische Immunität hat und die Ausbildung von Autoimmunität beeinflusst.
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Alkohol und Immunsystem
Zahlreiche klinische Beobachtungen und Ergebnisse experimenteller Untersuchungen zeigen, daß chroni-scher reichlicher Alkoholkonsum zu vielfältigen Störungen im hämatologischen und immunologischen System führt. Störungen des Immunsystems sind wahrscheinlich der entscheidende Grund dafür, daß Alkoholiker ein erhöhtes Risiko haben, an Infektionen zu erkranken und der klinische Verlauf dieser Infektionserkrankungen meist schwerer ist als bei Patienten ohne Alkoholabusus
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Cancer Immunology
Diese Studie zu Immunonkologie hat die Funktionen und Aufgaben von Leukozyten, speziell den NK-Zellen und T-Zellen, untersucht. Dabei fanden sie heraus, dass unsere Abwehrzellen jegliche Erreger, die fremd und schädlich sind, neutralisieren können.
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Strategies of Tumor Immune Evasion
Die Wissenschaft hat die unkontrollierte Vermehrung von Krebszellen analysiert und dabei festgestellt, wie Krebszellen unser Abwehrsystem umgehen können.
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Testberichte