Zuletzt aktualisiert: 12. Oktober 2020

Unsere Vorgehensweise

23Analysierte Produkte

27Stunden investiert

10Studien recherchiert

115Kommentare gesammelt

In Deutschland leben rund 1.5 Millionen Menschen, die unter entzündlich rheumatischen Erkrankungen leiden. Das entspricht etwa zwei Prozent der erwachsenen Bevölkerung und hinzukommen noch circa 20.000 rheumakranke Kinder. Da Rheuma noch nicht heilbar ist, sind Erkrankte oft ihr Leben lang auf die Zuhilfenahme von Medikamenten angewiesen, die ihre Beschwerden lindern und ihren Alltag angenehmer machen sollen.

Mit unserem großen Rheuma Medikamenten Test 2020 wollen wir dir dabei helfen, das für dich beste Rheuma Medikament zu finden. Wir gehen auf verschiedene Punkte ein, die es vor dem Kauf zu beachten gilt und haben unsere Favoriten aufgelistet. Dadurch wollen wir dir die Kaufentscheidung so einfach wie möglich machen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Rheuma Medikamente können den Krankheitsverlauf zwar positiv beeinflussen, jedoch gibt es noch kein Mittel, welches die Krankheit vollständig verschwinden lässt.
  • Die Basis einer langfristigen Rheuma Therapie bilden die Basismedikamente, welche dafür sorgen, dass Krankheitsfolgen wie Gelenkzerstörung und Organschäden reduziert werden.
  • Rheuma gibt es in vielen verschiedenen Formen: Von entzündlichen rheumatischen Erkrankungen, verschleißbedingten rheumatischen Erkrankungen und rheumatischen Erkrankungen der Weichteile über chronische Knochenerkrankungen.

Rheuma Medikamente Test: Favoriten der Redaktion

Medikament bei leichten bis mäßig starken Schmerzen

Voltaren Dolo 25mg ist eine überzogene Tablette, die gerade im Alltag, wenn es mal schnell gehen muss, eine solide Alternative zu einem Schmerzgel ist. Sie ist optimal bei leichten bis mäßig starken Schmerzen speziell im Rücken, Nacken oder Kreuz. Ihre zweifach Wirkung stoppt den Schmerz und bekämpft die Entzündung.

Die Tablette sollte ein bis zwei Stunden vor dem Essen unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit aufgenommen werden. Durch ihre kleine Größe ist die Tablette sehr leicht zu Schlucken und entfaltet ihre Wirkung sehr zügig. Optimal also für jeden der öfter mal unterwegs das ein oder andere Zwicken bekämpfen will. Den Packungsinhalt gibt es mit 20 Tabletten oder mit 10 Tabletten.

Schmerzlinderndes Schmerzgel

Diclo-ratiopharm Schmerzgel ist ein besonders schnelles und wirksames Schmerzgel zur Behandlung von Bewegungsschmerzen. Da es sehr schnell einzieht, kann es an der betroffenen Stelle umgehend seine Wirkung entfalten. Der Schmerz wird durch den bewährten Wirkstoffe Diclofenac-Natrium gelindert.

Das Gel bekämpft nicht nur den Schmerz und die Entzündung, sondern entfaltet auch noch eine kühlende Wirkung, die für zusätzliche Schmerzlinderung sorgt. Anzuwenden ist das Schmerzgel bei Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen. Diclo-ratiopharm Schmerzgel gibt es in 50g, 100g und 150g Packungen.

Abschwellende und entzündungshemmende Enzyme

Wobenzym ist ein Medikament in Tablettenform und beschleunigt die Heilung entzündlicher Verletzungen und Erkrankungen. Darunter fallen zum Beispiel aktivierte Arthrose, Venenentzündungen oder Schwellungen nach einer Verletzung.

Durch die abschwellenden und entzündungshemmenden Enzyme in Wobenzym wird zusätzlich auch der Schmerz gelindert. Optimaler Weise sollte man tägliche 6-12 Tabletten zu sich nehmen und diese mindestens 30 Minuten vor oder 90 Minuten nach einer Mahlzeit einnehmen. Wobenzym gibt es in 100 Stück, 200 Stück, 360 Stück und 800 Stück Packungen zu kaufen.

Kauf- und Bewertungskriterien für Rheuma Medikamente

Beim Kauf von Rheuma Medikamenten kannst du auf verschiedene Aspekte achten, wie:

Durch die für dich passende Wahl kannst Beschwerden bestmöglich lindern und sorgst dafür, dass du deinem Körper nichts zufügst, was er nicht braucht. Achte daher grundlegend immer auf eine hohe Qualität und lass dir bei Bedarf Zertifikate der Hersteller zeigen.

Darreichungsform

Bei der Einnahme von Medikamenten spielt die Darreichungsform oft eine wichtige Rolle, da hier die Verträglichkeit bei den Patienten oft variiert. Rheuma Medikamente werden aber hauptsächlich in Tablettenform verabreicht, welches für die Meisten die bevorzugte Variante Medikamente einzunehmen darstellt.

Eine Ausnahme macht hier das Kortison. Sind nur bestimmte Gelenke von der rheumatischen Krankheit betroffen, wird das Kortison oft mit einer Spritze injiziert. Auch neuere Rheuma Medikamente, Biologika genannt, können nur per Spritze oder Infusion verabreicht werden, da sie im Magen-Darm-Trackt abgebaut werden und so als Tablette unwirksam wären.

Dauer bis zur Wirkung

Viele Menschen greifen erst dann zu Medikamenten, wenn die Beschwerden bzw. Schmerzen extrem stark sind. Dieses Vorgehen ist bei einer chronischen Erkrankung wie Rheuma jedoch nicht für jedes Medikament zu empfehlen.

Einige Medikamente zeigen erst nach ein paar Wochen oder sogar erst nach Monaten eine spürbare Wirkung. Dazu zählen unter anderem die sogenannten Basismedikamente, welche oft als Grundlage zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen dienen.

Analgetika sind reine Schmerzmittel, die nur die Symptome nicht aber die Ursache bekämpfen.

Medikamente wie nicht-steroidale Antirheumatika und Analgetika sind zur Behandlung akuter Beschwerden am besten geeignet, da sie sehr schnell ihre Wirkung entfalten. Biologika wirken zwar schneller als vergleichbare Basismedikamente, sind aber trotzdem nicht zur akuten Schmerzbehandlung empfehlenswert, da auch diese eine etwas längere Zeit brauchen, um zu wirken.

Nebenwirkungen

Wie fast alle Medikamente könne auch Rheumamedikamente zahlreiche Nebenwirkungen entfalten. Um dich über die Risiken zu informieren haben wir dir im Folgenden die häufigsten Nebenwirkungen einmal aufgelistet.

  • Magen-Darm-Beschwerden
  • erhöhte Anfälligkeit für Infektionen
  • Infusionsreaktionen (bei Biologika)
  • Hautreaktionen an der Injektionsstelle (bei Biologika)
  • Kopfschmerzen
  • erhöhte Blutungsneigung
  • Unterdrückung der Blutbildung
  • Bluthochdruck
  • leichter Haarausfall

Bei der Wahl des richtigen Rheuma Medikaments gilt es immer Kosten und Nutzen gegeneinander abzuwägen. Denn meist haben Medikament, welche eine starke und schnelle Linderung verschaffen auch die meisten Nebenwirkungen (1). Deshalb ist es auch enorm wichtig die Medikation mit seinem Arzt abzuklären und sich über mögliche Risiken und Nebenwirkungen aufklären zu lassen.

Wirksamkeit

Im Punkto Wirksamkeit sollte man bei der Einnahme von einem Rheuma Medikament immer hinterfragen welches Ziel man mit der Einnahme verfolgt. Will man kurzfristig seine Symptome und Schmerzen behandeln oder will man versuchen den Krankheitsverlauf langfristig einzudämmen oder ihn im besten Fall zum erliegen zu bringen?

Die Medikamente haben auch von Person zu Person eine unterschiedlich starke Wirksamkeit. Nur weil ein Medikament bei jemandem schlecht gewirkt hat, heißt das nicht, dass es auch bei dir nicht wirkt.

Diese Frage beeinflusst die Wahl des richtigen Medikaments maßgeblich. Denn während schon handelsübliche Schmerzmittel kurzfristig die Schmerzen eindämmen helfen sie jedoch kaum die Ursache zu bekämpfen. Hier sollten dann die Basismedikamente bzw. Biologika zum Einsatz kommen und eine langfristige Therapie geplant werden. Für eine schnelle Schmerzlinderung sind sie dann wiederum ungeeignet(2).

Ratgeber: Fragen mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Rheuma Medikamente kaufst

Um dich umfassend über die Wirksamkeit von Rheuma Medikamenten zu informieren und dir den aktuellen Stand der Wissenschaft näherzubringen, haben wir dir alle wichtigen Informationen in den folgenden Abschnitten zusammengefasst.

Was sind Rheuma Medikamente und wie wirken sie?

Rheuma Medikamente sind dazu da, den Krankheitsverlauf bei rheumatischen Erkrankungen zu verlangsamen oder sogar zu stoppen, damit einhergehende Beschwerden zu bekämpfen und Schmerzen zu lindern. Auf die verschiedenen Wirkweisen werden wir in den folgenden Absätzen genauer eingehen.

Wirkung 1

Eine sehr wichtige Wirkung von Rheuma Medikamenten ist die schmerzlindernde Wirkung. Bei Patienten mit sehr starken Schmerzen sind sie meist unerlässlich. Dennoch gilt hier immer zu beachten, dass Schmerzmittel nur die Symptome nicht aber die Ursache bekämpfen.

Wirkung 2

Eine weitere Wirkung von Rheuma Medikamenten ist die entzündungshemmende Wirkung. Medikamente wie Cortison wirken sehr entzündungshemmend und helfen so auch die Ursache zu bekämpfen bzw. die Ausbreitung zu verlangsamen.

Wirkung 3

Eine dritte Wirkung von Rheuma Medikamenten ist die langfristige Beeinflussung von Krankheitsverläufen. Dazu tragen die sogenannten Basismedikamente bei, die wie der Name schon sagt die Basis von vielen langfristigen Rheumabehandlungen darstellt. Sie reduzieren oder verlangsamen Krankheitsfolgen wie Gelenkzerstörung und Organschädigungen.

Wann und für wen ist die Einnahme von Rheuma Medikamenten sinnvoll?

Die Einnahme von Rheuma Medikamenten ist natürlich nur für Leute sinnvoll, die auch an Rheuma leiden. Denn hier könne sie helfen Schmerzen zu lindern und den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen (3). Gerade die Basismedikamente sind zu empfehlen, da sie auch wirklich langfristig helfen können.

Medikamente

Bei der Einnahme von Schmerzmitteln sollte man sehr vorsichtig vorgehen, da diese ein hohes Suchtpotential bergen. (Bildquelle: Volodymyr Hryshchenko/ Unsplash)

Sind die Schmerzen bei einer rheumatischen Erkrankung kaum vorhanden, sollte von Schmerzmitteln abgesehen werden, da diese keine Beitrag für eine längerfristige Behandlung leisten und oft mit Nebenwirkungen einhergehen. Schränken starke Schmerzen den Alltag jedoch zu sehr ein, ist es ratsam auch etwas gegen die akuten Schmerzen einzunehmen.

Was kosten Rheuma Medikamente?

Rheuma Medikamente haben eine sehr große Preisspanne. Während viele Schmerzmittel und Schmerzgele schon ab 5 Euro zu haben sind, kosten viele andere Medikamente zwischen 50 und 100 Euro.

Eine langfristige Rheuma Behandlung mit Biologika liegt jedoch in ganz anderen Sphären. Pro Behandlungsjahr muss man mit 12.000 bis 25.000 Euro rechnen. Diese Preise sind jedoch gerechtfertigt, da die Herstellung dieser Biologika mit einem enormen Aufwand verbunden ist.

Wo kann ich Rheuma Medikamente kaufen?

Rheuma Medikamente gibt es sowohl in Apotheken und in Drogeriemärkten als auch in vielen Onlineshops zu kaufen.

Unseren Recherchen zufolge werden über diese Onlineshops die meisten Rheuma Medikamente verkauft:

  • medpex.de
  • mycare.de
  • apo.de
  • medikamente-per-klick.de
  • amazon.de

Die genannten Onlineshops bieten dir deine benötigten Rheuma Medikamente. Entscheide einfach, welcher Shop dir am besten gefällt.

Welche Nebenwirkungen haben Rheuma Medikamente?

Die Liste der Nebenwirkung von Rheuma Medikamenten ist lang. Von einfachen Kopfschmerzen über Haarausfall und Bluthochdruck kann fast alles dabei sein (4).

Bevor man mit einer Medikation anfängt, sollte man sich umfassend über die Nebenwirkungen informieren.
(Bildquelle: Nick Morrison / Unsplash)

Eine Liste der häufigsten Nebenwirkungen von Rheuma Medikamenten ist weiter oben in diesem Artikel zu finden.

Welche Arten von Rheuma Medikamenten gibt es?

Wenn du dir Rheuma Medikamente kaufen möchtest, gibt es mehrere Alternativen zwischen denen du dich entscheiden kannst.

Medikament Wirkung
Basismedikamente Beeinflussen den Krankheitsverlauf langfristig
Biologika Richten sich gegen entzündungsfördernde Botenstoffe und halten so den Krankheitsfortschritt wirksam auf
Kortison Lindert Entzündungen, reduziert Schmerzen und verlangsamt das Fortschreiten entzündlicher Erkrankungen
Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) Lindern sowohl Schmerzen als auch Entzündungen
Analgetika Reines Schmerzmittel

In den folgenden Abschnitten gehen wir weiter auf die verschiedenen Arten ein.

Basismedikamente

Basismedikamente oder auch Langzeit-Rheumamedikamente genannt bilden oft die Basis einer langfristigen Rheumabehandlung. Sie können die Krankheit zwar nicht heilen, tragen aber dazu bei die Folgen der Krankheit wie Gelenkzerstörung oder Organschäden zu reduzieren (5).

Wichtig ist es die Behandlung schon so früh wie möglich zu beginnen, da die Medikamente ihre Wirkung oft erst nach Wochen und manchmal sogar Monaten entfalten (5). Unterschieden werden bei den Basismedikamenten zwischen klassische Basismedikamente und Immunsuppressiva/ Zytostatika.

Biologika

Biologika sind biotechnisch hergestellte Substanzen, die sich gegen entzündungsfördernde Botenstoffe richten und somit den Krankheitsfortschritt wirksam aufhalten und ihn manchmal sogar zum Stillstand bringen können. Des Weiteren wirken sie auch schneller als die üblichen Basismedikamente.

Zu den Nachteilen dieser Medikamente zählt der sehr hohe Preis, sowie die Tatsache, dass die Langzeitwirkungen noch nicht genug erforscht wurden. Außerdem wird der Körper anfälliger für Infektionen, da das Immunsystem gedämpft wird.

Kortison

Kortison lindert Entzündungen, verlangsamt das Voranschreiten entzündlicher Krankheiten und reduziert Schmerzen, indem es die Wirkung des körpereigenen Hormons Kortisol und dessen Vorstufe Kortison nachahmt (6, 7). Kortison sollte nicht zu lange genommen werden, da es viele Nebenwirkungen auslösen kann.

Wichtig zu beachten ist, dass man das Kortison niemals abrupt absetzten sollte, sondern die Dosis immer weniger werden zu lassen. Sonst kann der Körper nämlich kein eigenes Kortison mehr produzieren, was lebensbedrohlich sein kann.

Nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR)

Diese Medikamente lindern sowohl den Schmerz als auch die Entzündung und enthalten kein Kortison. Zu den Vorteilen dieser Medikamente zählt die sehr schnelle Wirkung, welche meist nur 30 bis 60 Minuten beträgt. Dafür hält die Wirkung aber auch nur für ein paar Stunden an.

Auch wenn diese Medikamente meist ohne Rezept erhältlich sind sollten sie ohne ärztliche Anweisung nicht länger als drei bis vier Tage genommen werden, da auch sie starke Nebenwirkungen haben können.

Analgetika

Analgetika sind reine Schmerzmittel, die nur die Symptome nicht aber die Ursache bekämpfen. Deshalb werden sie meist bei nicht entzündlichen Erkrankungen wie beispielsweise Arthrose eingesetzt.

Wie sind Rheuma Medikamente zu dosieren?

Die Dosierung von Rheuma Medikamenten ist von Medikament zu Medikament unterschiedlich und hier können keine pauschalen Empfehlungen ausgesprochen werden. Des Weiteren ist die Dosierung auch von Person zu Person unterschiedlich (8).

Bei nicht verschreibungspflichtigen Rheuma Medikamenten kann man sich an der Packungsbeilage orientieren. Ansonsten sollte man die Dosierung mit seinem Arzt abklären.

Welche Alternativen gibt es zu Rheuma Medikamenten?

Ergänzend zur Schulmedizin kann man auch Naturheilkunde und Komplementärmedizin einsetzen, um seine Rheuma Beschwerden zu verbessern (9, 10). Im folgenden stellen wir die zwei alternative Behandlungsmethoden vor.

  • Hydrotherapie: Bei der Hydrotherapie werden die Eigenschaften des Wassers genutzt, um Beschwerden zu lindern. Hierbei werden häufig Bäder, Güsse und Umschläge mit radon- und schwefelhaltigem Wasser in unterschiedlichen Temperaturen genutzt. Hinzu kommen noch Heilerden und Heilschlämme, welche die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren sollen.
  • Phytotherapie: Auch Heilpflanzen können rheumatische Beschwerden lindern. Die Pflanzenheilkunde nutzt Pflanzen als Heilmittel entweder zur äußeren Anwendung als Salben oder für die innere Einnahme in Form von Tees oder Extrapräparaten. Die Wirksamkeit dieser Methoden werden mittlerweile auch von Studien belegt.

Trotz der ganzen Naturheilverfahren gilt: wer konventionelle Therapien aus der Schulmedizin komplett boykottiert, riskiert irreversible Gelenk- und Gewebeschäden.

Bildquelle: Jesper Aggergaard / unsplash

Einzelnachweise (10)

1. Evaluation of a structured goal planning and tailored follow-up programme in rehabilitation for patients with rheumatic diseases: protocol for a pragmatic, stepped-wedge cluster randomized trial
Quelle

2. Driving chronicity in rheumatoid arthritis: perpetuating role of myeloid cells Authors: S. Alivernini, B. Tolusso, G. Ferraccioli, E. Gremese, M. Kurowska‐Stolarska,corresponding author and I. B. McInnescorresponding author
Quelle

3. Factors promoting health-related quality of life in people with rheumatic diseases: a 12 month longitudinal study Authors: Susann Arvidsson, Barbro Arvidsson, Bengt Fridlund and Stefan Bergman
Quelle

4. Anti-rheumatic treatment is not associated with reduction of pentraxin 3 in rheumatoid arthritis, psoriatic arthritis and ankylosing spondylitis
Quelle

5. The Lipid Bilayer Provides a Site for Cortisone Crystallization at High Cortisone Concentrations Authors: Richard J. Alsop, Adree Khondker, Jochen S. Hub and Maikel C. Rheinstädterb
Quelle

6. Special issue—before translational medicine: laboratory clinic relations lost in translation? Cortisone and the treatment of rheumatoid arthritis in Britain, 1950–1960 Authors: Michael Worboyscorresponding author and Elizabeth Toon
Quelle

7. Factors Associated with Myelosuppression Related to Low-Dose Methotrexate Therapy for Inflammatory Rheumatic Diseases Authors: Shunsuke Mori, Michihiro Hidaka, Toshiro Kawakita, Toshihiko Hidaka, Hiroyuki Tsuda, Tamami Yoshitama, Kiyoshi Migita, and Yukitaka Ueki
Quelle

8. EULAR evidence‐based recommendations on the management of systemic glucocorticoid therapy in rheumatic diseases Authors: J N Hoes, J W G Jacobs, M Boers, D Boumpas, F Buttgereit, N Caeyers, E H Choy, M Cutolo, J A P Da Silva, G Esselens, L Guillevin, I Hafstrom, J R Kirwan, J Rovensky, A Russell, K G Saag, B Svensson, R Westhovens, H Zeidler, and J W J Bijlsma
Quelle

9. EULAR evidence‐based recommendations on the management of systemic glucocorticoid therapy in rheumatic diseases Authors: J N Hoes, J W G Jacobs, M Boers, D Boumpas, F Buttgereit, N Caeyers, E H Choy, M Cutolo, J A P Da Silva, G Esselens, L Guillevin, I Hafstrom, J R Kirwan, J Rovensky, A Russell, K G Saag, B Svensson, R Westhovens, H Zeidler, and J W J Bijlsma
Quelle

10. Risk Factors for Acute Rheumatic Fever: Literature Review and Protocol for a Case-Control Study in New Zealand
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Evaluation of a structured goal planning and tailored follow-up programme in rehabilitation for patients with rheumatic diseases: protocol for a pragmatic, stepped-wedge cluster randomized trial
Evaluation of a structured goal planning and tailored follow-up programme in rehabilitation for patients with rheumatic diseases: protocol for a pragmatic, stepped-wedge cluster randomized trial
Gehe zur Quelle
Driving chronicity in rheumatoid arthritis: perpetuating role of myeloid cells
Driving chronicity in rheumatoid arthritis: perpetuating role of myeloid cells Authors: S. Alivernini, B. Tolusso, G. Ferraccioli, E. Gremese, M. Kurowska‐Stolarska,corresponding author and I. B. McInnescorresponding author
Gehe zur Quelle
Factors promoting health-related quality of life in people with rheumatic diseases: a 12 month longitudinal study
Factors promoting health-related quality of life in people with rheumatic diseases: a 12 month longitudinal study Authors: Susann Arvidsson, Barbro Arvidsson, Bengt Fridlund and Stefan Bergman
Gehe zur Quelle
Anti-rheumatic treatment is not associated with reduction of pentraxin 3 in rheumatoid arthritis, psoriatic arthritis and ankylosing spondylitis
Anti-rheumatic treatment is not associated with reduction of pentraxin 3 in rheumatoid arthritis, psoriatic arthritis and ankylosing spondylitis
Gehe zur Quelle
The Lipid Bilayer Provides a Site for Cortisone Crystallization at High Cortisone Concentrations
The Lipid Bilayer Provides a Site for Cortisone Crystallization at High Cortisone Concentrations Authors: Richard J. Alsop, Adree Khondker, Jochen S. Hub and Maikel C. Rheinstädterb
Gehe zur Quelle
Special issue—before translational medicine: laboratory clinic relations lost in translation? Cortisone and the treatment of rheumatoid arthritis in Britain, 1950–1960
Special issue—before translational medicine: laboratory clinic relations lost in translation? Cortisone and the treatment of rheumatoid arthritis in Britain, 1950–1960 Authors: Michael Worboyscorresponding author and Elizabeth Toon
Gehe zur Quelle
Factors Associated with Myelosuppression Related to Low-Dose Methotrexate Therapy for Inflammatory Rheumatic Diseases
Factors Associated with Myelosuppression Related to Low-Dose Methotrexate Therapy for Inflammatory Rheumatic Diseases Authors: Shunsuke Mori, Michihiro Hidaka, Toshiro Kawakita, Toshihiko Hidaka, Hiroyuki Tsuda, Tamami Yoshitama, Kiyoshi Migita, and Yukitaka Ueki
Gehe zur Quelle
EULAR evidence‐based recommendations on the management of systemic glucocorticoid therapy in rheumatic diseases
EULAR evidence‐based recommendations on the management of systemic glucocorticoid therapy in rheumatic diseases Authors: J N Hoes, J W G Jacobs, M Boers, D Boumpas, F Buttgereit, N Caeyers, E H Choy, M Cutolo, J A P Da Silva, G Esselens, L Guillevin, I Hafstrom, J R Kirwan, J Rovensky, A Russell, K G Saag, B Svensson, R Westhovens, H Zeidler, and J W J Bijlsma
Gehe zur Quelle
EULAR evidence‐based recommendations on the management of systemic glucocorticoid therapy in rheumatic diseases Authors: J N Hoes, J W G Jacobs, M Boers, D Boumpas, F Buttgereit, N Caeyers, E H Choy, M Cutolo, J A P Da Silva, G Esselens, L Guillevin, I Hafstrom, J R Kirwan, J Rovensky, A Russell, K G Saag, B Svensson, R Westhovens, H Zeidler, and J W J Bijlsma
EULAR evidence‐based recommendations on the management of systemic glucocorticoid therapy in rheumatic diseases Authors: J N Hoes, J W G Jacobs, M Boers, D Boumpas, F Buttgereit, N Caeyers, E H Choy, M Cutolo, J A P Da Silva, G Esselens, L Guillevin, I Hafstrom, J R Kirwan, J Rovensky, A Russell, K G Saag, B Svensson, R Westhovens, H Zeidler, and J W J Bijlsma
Gehe zur Quelle
Risk Factors for Acute Rheumatic Fever: Literature Review and Protocol for a Case-Control Study in New Zealand
Risk Factors for Acute Rheumatic Fever: Literature Review and Protocol for a Case-Control Study in New Zealand
Gehe zur Quelle