Vitamin C Überdosierung
Zuletzt aktualisiert: 31. Januar 2021

Vitamin C gehört zu den wichtigsten Inhaltsstoffen, die du für ein gesundes Leben benötigst. Es stärkt das Immunsystem und schützt dich vor allerlei Krankheiten. Darüber hinaus wird es auch für gesunde Knochen, Zähne und Hormone benötigt. Deshalb ist es für jeden Menschen wichtig, genug Vitamin C zu sich zu nehmen.

Dies ist eine sinnvolle Idee, jedoch solltest du es mit der Aufnahme von Vitamin C nicht zu bunt treiben, denn auch eine Vitamin C Überdosierung ist möglich. In diesem Beitrag erklären wir dir wie viel Vitamin C du täglich benötigst, wie du sie erreichst und ab welchen Mengen die Gefahr einer Überdosierung besteht.




Das Wichtigste in Kürze

  • Vitamin C ist ein lebenswichtiges Vitamin, welches für viele Prozesse im Körper benötigt wird. Es wird unter anderem für den Aufbau von Knochen, Zähnen und Hormonen gebraucht und stärkt außerdem das Immunsystem.
  • Je nach Alter und Geschlecht benötigen Menschen unterschiedliche Mengen Vitamin C pro Tag. Raucher und Menschen mit verschiedenen Krankheiten benötigen durchschnittlich eine etwas größere Menge an Vitamin C. Bis ungefähr 200 Milligramm sind problemlos für alle gesunden Menschen verträglich.
  • Von einer Überdosierung spricht man bei Mengen von mehr als 1000 Milligramm Vitamin C täglich. Eine Überdosierung kann mitunter zu Magen-Darm-Problemen führen. Bei Vorerkrankungen kann eine Überdosierung an Vitamin C auch ernstere Konsequenzen nach sich ziehen.

Hintergründe: Was du über eine Überdosierung von Vitamin C wissen solltest

Vitamin C ist ein lebenswichtiges Vitamin, das jeder Mensch braucht, um gesund zu bleiben. Wie die meisten Dinge im Leben sollte man jedoch alles in Maßen genießen. Im folgenden Abschnitt haben wir uns mit den wichtigsten Fragen rundum das Thema Vitamin C Überdosierung beschäftigt und liefern dir die wichtigsten Antworten.

Was bewirkt Vitamin C?

Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin (1). Das Vitamin ist wichtig für den Körper, da es für viele Dinge gebraucht wird. Es ist unter anderem an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt.

Vitamin C stärkt die Knochen und das Immunsystem. Zudem hemmt es krebsauslösende Stoffe

Vitamin C wird für den Aufbau von Bindegewebe, Knochen und Zähnen und Hormonen benötigt (1, 3). Außerdem ist Vitamin C ein Antioxidans, was bedeutet, dass das Vitamin schädliche Verbindungen auffängt und somit den Körper vor Schäden schützt. Darüber hinaus hilft Vitamin C dabei, Eisen besser zu verwerten und hemmt außerdem die Bildung von krebsauslösenden Stoffen wie Nitrosaminen (1).

Des Weiteren hilft Vitamin C dabei, das Immunsystem zu stärken, indem Zellfunktionen innerhalb des Immunsystems gestärkt werden (2). Zusätzlich leistet Vitamin C im Körper einen Beitrag zur mikrobiellen Abtötung. Nicht zuletzt ist das Vitamin auch essenziell für eine gesunde Haut (2). Alles in allem ist Vitamin C also ein nicht zu unterschätzender Helfer, der den Körper in vielerlei Hinsicht gesund hält.

Was ist die empfohlene tägliche Dosierung von Vitamin C?

Die empfohlene Dosierung von Vitamin C ist von einigen verschiedenen Faktoren abhängig. Um dir dabei zu helfen festzustellen, wie viel Vitamin C du täglich zu dir nehmen solltest, haben wir folgende Tabelle für dich vorbereitet:

Alter Vitamin C mg pro Tag (m) Vitamin C mg pro Tag (w)
Unter einem Jahr (0-12 Monate) 20 20
1 bis 3 Jahre 20 20
4 bis 6 Jahre 30 30
7 bis 9 Jahre 45 45
10 bis 12 Jahre 65 65
13 bis 14 Jahre 85 85
15 bis 18 Jahre 105 90
19 Jahre und älter 110 95
Schwangere ab 4. Monat 105
Stillende 125

(4)

Wie du siehst benötigt ein Mensch je nach Alter und Geschlecht unterschiedlich große Mengen an Vitamin C pro Tag. Neben diesen Werten gibt es allerdings auch einige Sonderfälle, in denen die optimale Vitamin C Dosierung von den generellen Richtwerten abweichen kann.

Raucher beispielsweise haben einen 40 Prozent größeren Umsatz an Vitamin C als Nichtraucher und sollten deshalb eine höhere tägliche Dosierung zu sich nehmen. Für Männer entspricht diese Dosierung ungefähr 155 Milligramm, während für Frauen 135 Milligramm nötig sind (1).

Patienten mit verschiedenen Krankheiten, wie Pankreatitis oder HIV haben in der Regel besonders niedrige Vitamin C Werte und sollten darauf achten, den Vitamin C Haushalt im Auge zu behalten (5). Auch chronische Magen-Darm-Krankheiten können sich negativ auf den Vitamin C Haushalt auswirken (3).

Wie kann ich die täglich empfohlene Dosierung von Vitamin C erreichen?

Der Mensch gehört zu den wenigen Lebewesen, die Vitamin C nicht selber generieren können. Der Grund dafür ist, dass Menschen im Laufe der Evolution ein Enzym verloren haben, was essenziell für die Synthese von Vitamin C ist (2). Außerdem ist der menschliche Körper nicht in der Lage Vitamin C im Körper zu speichern.

Vitamin C Überdosierung

Orangen haben einen hohen Anteil an Vitamin C, deshalb sind sie perfekt für eine ausgewogene Ernährung geeignet. (Bildquelle: Jennifer Hyman / Unsplash)

Aus diesem Grund sind Menschen beinahe komplett auf die Einnahme von Vitamin C durch Lebensmittel angewiesen. Glücklicherweise sind die Referenzwerte für die Vitamin C Zufuhr relativ leicht erreichbar, selbst wenn man zu den Gruppen gehört, die mehr Vitamin C benötigen, wie zum Beispiel Raucher.

Als Faustregel reichen fünf Mahlzeiten, die Früchte und Gemüse mit natürlichem Vitamin C beinhalten, meist mehr als aus, um die nötigen täglichen Werte zu erreichen. In der folgenden Liste haben wir für dich konkret ein paar Beispiele an Lebensmitteln aufgelistet, die in Kombination mehr als 155 Milligramm Vitamin C beinhalten:

  • eine halbe rote Paprika (75 Gramm) und ein kleines Glas Orangensaft (125 Milliliter)
  • 200 Gramm Salzkartoffeln, 150 Gramm gedünsteter Spinat und 1 Apfelsine
  • 150 Gramm Rosenkohl (gegart), 1 Apfel und 2 mittelgroße Tomaten

(1)

Wie du siehst, musst du gar nicht besonders viel essen, um den täglichen Wert an Vitamin C zu erreichen. Wenn du vitaminhaltige Nahrungsmittel über alle deine Mahlzeiten verteilst, wirst du ohne große Probleme die täglich benötigte Dosis Vitamin C erreichen.

Um einen möglichst hohen Vitamin C Gehalt in Lebensmitteln zu garantieren, sollten Früchte und Gemüse gründlich, aber nur kurz gewaschen werden. Außerdem sollte Gemüse bei der Essenszubereitung nur kurz gedünstet anstatt komplett durchgekocht werden, da es beim intensiven Kochen Vitamine verliert (1).

Im Idealfall lagerst du dein Gemüse zudem kühl, da es sonst ebenfalls an Vitamin C verlieren kann. Tiefgefrorenes Gemüse kann teilweise mehr Vitamin C beinhalten als frisches Gemüse, das ungekühlt gelagert wurde. Auch die Länge der Lagerung kann den Vitamin C Gehalt negativ beeinflussen, deshalb ist es sinnvoll frisches Gemüse zügig zu verbrauchen.

Wann spricht man von einer Vitamin C Überdosierung?

Wie bei vielen Lebensmitteln, ist Vitamin C in Maßen sehr gesund, kann aber bei einer Überdosierung ungewollte Konsequenzen nach sich ziehen. Angesichts der Tatsache, dass der tägliche Richtwert für Vitamin C schnell erreicht ist, stellt sich natürlich auch die Frage, wann genau man von einer Vitamin C Überdosierung sprechen kann.

Der tägliche Richtwert an Vitamin C beträgt, egal welches Alter oder Geschlecht, keine 200 Milligramm. Dennoch ist es in den allermeisten Fällen unbedenklich, wenn man diese Schwelle überschreitet. Sogar bis zu einem Wert von 1000 Milligramm ist die Aufnahme von Vitamin C für einen gesunden Menschen meist unbedenklich (3). Alles, was sich über diesem Wert befindet, fällt in den Bereich einer Überdosierung.

Ab 1000 Milligramm Vitamin C pro Tag spricht man von einer Überdosierung.

Solch hohe Werte an Vitamin C sind zum Glück nur schwer über eine gewöhnliche Ernährung zu erreichen, selbst wenn man viel isst. Am ehesten besteht die Gefahr für eine Vitamin C Überdosierung durch die falsche Nutzung von Nahrungsergänzungsmitteln, wie Pulver oder Brausetabletten. Sie können mitunter sehr hohe Mengen an Vitamin C enthalten und sind eher für Leute mit niedrigem Vitamin C Haushalt gedacht.

Welche Folgen hat die Überdosierung von Vitamin C?

Die Überdosierung an Vitamin C kann zu unangenehmen Folgen führen. Bei zu hohen Konzentrationen an Vitamin C können Magen-Darm-Beschwerden und Durchfälle als eine Folge auftreten. Auch Blutungen im abdominellen Bereich sind nicht auszuschließen (5).

Darüber hinaus können Begleiterscheinungen des Verzehrs hoher Mengen an Vitamin C auch ein erhöhtes Risiko der Nierensteinbildung und die säurebedingte Korrosion des Zahnschmelzes sein (6).

Solltest du bereits an Nierenschäden oder Harn- oder Nierensteinen leiden, können Nebenwirkungen einer hohen Vitamin C Einnahme mit erhöhter Wahrscheinlichkeit eintreffen. In diesen Fällen lohnt sich die Absprache mit einem Arzt, bevor man Nahrungsergänzungsmittel zu sich nimmt (3).

Vitamin C begünstigt außerdem die Aufnahme von Eisen, deshalb kann eine hohe Dosierung an Vitamin C besonders gefährlich für alle werden, die an der Eisenspeicherkrankheit Hämochromatose leiden und deshalb ohnehin schon hohe Eisenwerte haben (7).

Ein zu hoher Eisenwert im Körper kann verschiedene Bereiche im Körper negativ betreffen, wie zum Beispiel die Bauchspeicheldrüse, hormonbildende Drüsen, die Schilddrüse, Gelenke und sogar das Herz. Im schlimmsten Fall kommt es sogar zu Organversagen (8).

Aus diesem Grund ist eine Vitamin C Überdosierung besonders gefährlich für Menschen, die bereits Probleme mit einer zu hohen Eisenaufnahme haben.

Wie sollte ich bei einer Vitamin C Überdosierung vorgehen?

Wie du am besten mit einer Vitamin C Überdosierung umgehen solltest, hängt davon ab, ob du Vorerkrankungen hast und wie sich bei dir die Symptome äußern. Da der Körper nicht in der Lage ist Vitamin C zu speichern, werden überflüssige Mengen an Vitamin C in der Regel über den Urin ausgeschieden.

Der Körper ist sogar in der Lage die ausgeschiedene Menge an Vitamin C zu regulieren. Vitamin C Dosierungen von unter 100 Milligramm täglich führen zu keiner Ausscheidung über den Urin. Je höher die Dosierung im Körper ist, desto mehr wird über den Harn ausgeschieden (3).

Falls du mit Magen-Darm-Beschwerden und Durchfall zu kämpfen haben solltest, solltest du auf alle Fälle darauf achten, dass du genug Wasser zu dir nimmst. Der häufige Gang zur Toilette stellt eine große Beanspruchung für deinen Körper dar, weil dein Körper viel Wasser verliert.

Wenn du allerdings eine Eisenspeichererkrankung hast oder andere Symptome auftreten, die von gewöhnlichen Magen-Darm-Beschwerden abweichen, so ist die Lage etwas ernster. In diesem Fall solltest du sicherheitshalber lieber deinem lokalen Arzt einen Besuch abstatten, anstatt nur auf Hausmittel zu setzen.

Fazit

Vitamin C ist ein lebenswichtiger Inhaltsstoff für einen gesunden Körper. Jedoch ist es auch möglich zu viel Vitamin C zu sich nehmen. Die Zufuhr von knapp 200 Milligramm Vitamin C ist so gut wie für alle gesunden Menschen komplett in Ordnung. Ab einer Menge von ungefähr 1000 Milligramm spricht man hingegen von einer Vitamin C Überdosierung. Hohe Dosierungen dieser Art können vor allem erreicht werden, wenn man versehentlich Nahrungsergänzungsmittel falsch verwendet.

Bei besonders hohen Mengen können unter anderem unangenehme Folgen wie Magen-Darm-Beschwerden und Durchfall auftreten. Besonders vorsichtig solltest du allerdings sein, wenn du bereits Vorerkrankungen hast, vor allem wenn es sich um eine Eisenspeichererkrankung handelt. In diesem Fall kann eine Vitamin C Überdosierung ernste Konsequenzen haben. Mit unserem Ratgeber zu dem Thema Vitamin C Überdosierung bist du nun bestens informiert und weißt, wie du eine Überdosierung an Vitamin C vermeiden kannst.

Bildquelle: BRALNINA/ 123rf.com

Einzelnachweise (8)

1. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.: Ausgewählte Fragen zu Vitamin C. Online verfügbar unter https://www.dge.de/index.php?id=354#mainContent, zuletzt geprüft am 19.01.2021.
Quelle

2. Pullar, Juliet M.; Carr, Anitra C.; Vissers, Margreet C. M. (2017): The Roles of Vitamin C in Skin Health. In: Nutrients 9 (8). DOI: 10.3390/nu9080866.
Quelle

3. Melzer, Martina (2012): Vitamin C (Ascorbinsäure). Apotheken Umschau. Online verfügbar unter https://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Vitamin-C-Ascorbinsaeure-169155.html, zuletzt aktualisiert am 06.09.2012, zuletzt geprüft am 18.01.2021.
Quelle

4. Metab, Ann Nutr (2015): New Reference Values for Vitamin C Intake. In: Annals of nutrition & metabolism 67 (1), S. 13–20. DOI: 10.1159/000434757.
Quelle

5. Nahrungsergänzung: Wie viel Vitamin C ist nötig? (1999). In: Deutsche Apotheker Zeitung, 26.09.1999 (39), S. 66. Online verfügbar unter https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/1999/daz-39-1999/uid-10406, zuletzt geprüft am 19.01.2021.
Quelle

6. National Research Council (U.S.); Institute of Medicine (U.S.) (2000): Dietary reference intakes for vitamin C, vitamin E, selenium, and carotenoids. A report of the Panel on Dietary Antioxidants and Related Compounds, Subcommittees on Upper Reference Levels of Nutrients and of Interpretation and Use of Dietary Reference Intakes, and the Standing Committee on the Scientific Evaluation of Dietary Reference Intakes, Food and Nutrition Board, Institute of Medicine. Washington, D.C: National Academy Press. Online verfügbar unter http://search.ebscohost.com/login.aspx?direct=true&scope=site&db=nlebk&db=nlabk&AN=112083.
Quelle

7. Domke, A.; Grossklaus, R.; Niemann, B.; Przyrembel, H.; Richter, H.; Schmidt, E. et al. (2004): Verwendung von Vitaminen in Lebensmitteln, Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte, Teil 1.
Quelle

8. Schneck, Dagmar (2018): Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose). Apotheken Umschau. Online verfügbar unter https://www.apotheken-umschau.de/Haemochromatose#articleContent, zuletzt aktualisiert am 08.10.2018, zuletzt geprüft am 19.01.2021.
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Pullar, Juliet M.; Carr, Anitra C.; Vissers, Margreet C. M. (2017): The Roles of Vitamin C in Skin Health. In: Nutrients 9 (8). DOI: 10.3390/nu9080866.
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Melzer, Martina (2012): Vitamin C (Ascorbinsäure). Apotheken Umschau. Online verfügbar unter https://www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Vitamin-C-Ascorbinsaeure-169155.html, zuletzt aktualisiert am 06.09.2012, zuletzt geprüft am 18.01.2021.
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Metab, Ann Nutr (2015): New Reference Values for Vitamin C Intake. In: Annals of nutrition & metabolism 67 (1), S. 13–20. DOI: 10.1159/000434757.
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Nahrungsergänzung: Wie viel Vitamin C ist nötig? (1999). In: Deutsche Apotheker Zeitung, 26.09.1999 (39), S. 66. Online verfügbar unter https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/1999/daz-39-1999/uid-10406, zuletzt geprüft am 19.01.2021.
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National Research Council (U.S.); Institute of Medicine (U.S.) (2000): Dietary reference intakes for vitamin C, vitamin E, selenium, and carotenoids. A report of the Panel on Dietary Antioxidants and Related Compounds, Subcommittees on Upper Reference Levels of Nutrients and of Interpretation and Use of Dietary Reference Intakes, and the Standing Committee on the Scientific Evaluation of Dietary Reference Intakes, Food and Nutrition Board, Institute of Medicine. Washington, D.C: National Academy Press. Online verfügbar unter http://search.ebscohost.com/login.aspx?direct=true&scope=site&db=nlebk&db=nlabk&AN=112083.
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Domke, A.; Grossklaus, R.; Niemann, B.; Przyrembel, H.; Richter, H.; Schmidt, E. et al. (2004): Verwendung von Vitaminen in Lebensmitteln, Toxikologische und ernährungsphysiologische Aspekte, Teil 1.
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Schneck, Dagmar (2018): Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose). Apotheken Umschau. Online verfügbar unter https://www.apotheken-umschau.de/Haemochromatose#articleContent, zuletzt aktualisiert am 08.10.2018, zuletzt geprüft am 19.01.2021.
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