Abführmittel
Zuletzt aktualisiert: 7. Februar 2020

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Verdauungsprobleme und Verstopfungen hast du bestimmt auch schon einmal kennengelernt. Was genau kannst du dagegen tun? Eine oft einfache Möglichkeit ist, zu einem Abführmittel zu greifen. Aber welches Abführmittel ist das beste? Und wie muss ich es verwenden? Welche Risiken oder Nebenwirkungen können auftreten?

In unserem Abführmittel Test 2020 haben wir uns auf die Suche nach Antworten auf exakt diese Fragen gemacht. Wir haben uns die unterschiedlichen Arten und Wirkungsweisen von Abführmitteln angesehen, ihre Vorteile aber auch Nachteile ergründet und noch weitere interessante Fragen rund um das Thema Abführmittel beantwortet. Außerdem stellen wir dir natürliche Alternativen zu Abführmittel und grundlegende Tipps für einen gesunden Verdauungsapparat vor.




Das Wichtigste in Kürze

  • Abführmittel helfen mit unterschiedlichen Wirkstoffen und Wirkungsweisen, den Verdauungstrakt zu reinigen und unterstützen die Darmentleerung. Sie sind somit ein beliebtes Mittel gegen Verstopfungen und Teil der Vorbereitung auf eine Operation.
  • Abführmittel sollten niemals auf eigene Faust eingenommen werden. Nicht sachgemäße oder zu häufige Einnahme können erhebliche Schäden anrichten. Deshalb solltest du bei Abführmittel immer ärztlichen Rat einholen.
  • Es gibt auch Lebensmittel mit einer natürlichen, abführenden Wirkung, die bei leichten Verstopfungen helfen können. Generell hilft ein gesunder Lebensstil mit abwechslungsreicher, ballaststoffreicher Ernährung, viel Wasser und Bewegung dabei, den Magen-Darm-Trakt fit zu halten.

Abführmittel Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Klistier

Das Gleitzeit Klistier PREMIUM Irrigator hilft bei Verstopfung als Abführmittel oder bei der Vorbereitung auf diverse Untersuchungen und Behandlungen als Analspülung. Das Klistier hat ein Volumen von 224ml und dient der schnellen Enddarmleerung.

Wenn du also einen Termin bei deinem Urologen, Gynäkologen oder Röntgenologen hast, dich auf sauberen Analsex vorbereiten möchtest, oder einfach nur eine Analspülung im Rahmen einer Fastenkur vornehmen möchtest, dann ist das Gleitzeit Klistier PREMIUM Irrigator genau das richtige Produkt für dich. 

Das beste Abführzäpfchen

Die in Deutschland hergestellten Zäpfchen von Dulcolax beinhalten den Wirkstoff Bisacodyl und fördern die Eigenbewegung des Dickdarms und lösen Verstopfungen. Die Wirkung tritt normalerweise innerhalb von ca. 20 Minuten ein.

Brauchst du also eine schnelle und zuverlässige Hilfe für deinen verstopften Verdauungsapparat, dann schnapp dir deine Packung Dulcolax Zäpfchen und du bist deine bedrückenden Verdauungsprobleme in Rekordzeit wieder los. Dein Magen-Darm-Trakt wird dir dankbar sein.

Die besten Abführ-Tropfen

Die Laxoberal Abführ-Tropfen kommen in einer Packungsgröße von 30ml, wobei 1ml 14 Tropfen entspricht. Sie helfen bei Verstopfungen und wirken sehr schonend und gezielt im Dickdarm. Der Wirkstoff der Laxoberal Tropfen ist Natriumpicosulfat.

Du hast Schwierigkeiten auf die Toilette zu gehen, oder möchtest deinen Stuhl aufweichen? Aber du möchtest das alles auf möglichst schonende Art und Weise, ohne aggressive Mittel, die deinen ganzen Organismus angreifen, dann sind die Laxoberal Abführ-Tropfen genau das richtige Medikament für dich.

Der beste abführende Tee

Der Senna Tee von KUKER ist ein natürliches Abführmittel. Du trinkst abends eine Tasse mit 2 Beuteln und morgens kannst du auf die Toilette. Du solltest den Tee maximal 10 Tage hintereinander trinken und dann mindestens 2 Wochen pausieren, bevor du eine erneute Senna Tee Kur machst.

Wenn du unter leichten Verstopfungen leidest und keine aggressiven Abführmittel nehmen möchtest, dann besorge dir den Senna Tee von KUKER und der Tee bringt dich Nacht für Nacht wieder in Ordnung, während du gemütlich schläfst. Eine angenehmere Magen-Darm-Kur wirst du nicht finden.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Abführmittel kaufst

Was ist Abführmittel und wie wirkt es?

Als Abführmittel, oder Laxantien, werden Arzneimittel bezeichnet, welche die Darmentleerung fördern. Abführmittel kommen in diversen Darreichungs- und Wirkungsweisen (1) :

Darreichungsformen Wirkungsweisen
  • Tropfen
  • Tabletten
  • Granulate
  • Pulver
  • Lösungen
  • Zäpfchen
  • Klistiere
  • Stimulierung der Darmbewegung
  • Binden von Wasser im Dickdarm
  • Sekretion von Wasser und Elektrolyten im Dickdarm
  • Vergrößerung des Darmvolumens
  • Aufweichung des Darminhalts
  • Anregung des Defäktionsreflexes

Abführmittel helfen bei Verstopfungen, der Darmreinigung im Zuge von Entgiftungskuren, oder bei der Vorbereitung auf bestimmte Operationen und Untersuchungen, sowie der Nachbehandlung nach operativen Eingriffen im Magen-Darm-Trakt.

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Abführmittel können dir dabei helfen, deinen Magen-Darm-Trakt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
(Bildquelle: pixabay.com / silviarita)

Welche Typen von Abführmittel gibt es?

Laxantien lassen sich unter anderem nach ihrer Wirkungsform unterteilen (1, 2, 3, 4) :

  • Quellmittel
  • Osmotische Laxantien
  • Antiresorptive oder secretagoge Substanzen
  • Zäpfchen und Klistiere

Quellmittel

Als Quellmittel werden solche bezeichnet, die bei Wasseraufnahme anschwellen. Dies stimuliert den Darm und regt so seine Entleerung an.

Beispiele für Quellmittel sind Weizenkleie, Leinsamen, Flohsamen und Methylcellulose. Methylcellulose ist ein weißes Pulver, welches in kaltem Wasser zu einer zähflüssige Masse wird.

Die genannten Quellmittel haben den Vorteil, dass sie einfach in eine Mahlzeit integrierbar sind und auch keine schädliche Wirkung auf den Organismus haben, solange du ausreichend Flüssigkeit zu dir nimmst. (1, 2)

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Leinsamen lassen sich perfekt in Müslis oder in Brot verarbeiten.
(Bildquelle: pixabay.com / alexdante)

Osmotische Laxantien

Osmotische Laxantien sind hauptsächlich salinische Abführmittel. Diese Substanzen halten Wasser im Darm zurück, oder holen es hinzu und weichen somit den Darminhalt auf. Die Wirkung setzt binnen weniger Stunden ein.

Beispiele für salinische Abführmittel sind Magnesiumsulfat (Bittersalz) und Natriumsulfat (Glaubersalz) einerseits, diverse Milchzucker (Laktose, Laktulose, Lactilol) andererseits.

Osmotische Abführmittel kommen meistens in Form von Pulver, Sirupen oder Lösungen und müssen immer mit ausreichend Flüssigkeit genommen werden, da sonst der Flüssigkeitshaushalt des Körpers aus dem Gleichgewicht kommt. (1, 2)

Antiresorptive oder secretagoge Substanzen

“Antiresorptiv” bedeutet, dass Flüssigkeit nicht absorbiert wird und “secretagog” beschreibt die Produktion bzw. Absonderung eines Sekretes bzw. einer Flüssigkeit.

Diese Abführmittel vermehren also die Flüssigkeit im Darm und regen durch das ansteigende Volumen des Darminhaltes die Darmaktivität an.

Beispiele für antiresorptive oder secretagoge Substanzen sind Anthrachinone (u.a.: Senna, Aloe, Cascara, Frangula, Rizinus) und Diphenylmethanderivate (Natriumpicosulfat, Bisacodyl, Makrogol). (1, 2)

Zäpfchen und Klistiere

Bei diesen zwei rektal angewendeten Abführmittel handelt es sich um darmreizende und -dehnende Substanzen, welche rasch einen Defäktionsreflex auslösen.

Zäpfchen wirken oft durch CO2-Bildung, welches mittels Bläschenbildung die Darmwand stimuliert, Glycerin, oder Bisacodyl, die beide den Darminhalt aufweichen.

Klistiere, oder Einläufe, beinhalten oft den Wirkstoff Sorbitol. Die Flüssigkeiten haben ebenfalls einen aufweichenden Effekt auf den Darminhalt. (1, 2)

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Wusstest du, dass du Rizinusöl, Paraffin und Phenolphtalein eher meiden solltest?

Auf Grund ihrer drastischen Wirkungen und Nebenwirkungen, die sich teilweise sogar in schweren allergischen Reaktionen äußern, solltest du diese abführenden Mittel eher vermeiden.

(2)

Anwendung: Wann soll und wann sollte ich keine Abführmittel nehmen?

Grundsätzlich sollten keine Arzneimittel auf eigene Faust eingenommen werden. Eine medizinische Beratung – beim Arzt oder in der Apotheke – sollte immer erfolgen, um eventuelle Risiken abzuklären und die bestmögliche Behandlung mit der richtigen Arznei zu sichern.

Frage immer deinen Arzt, welches Abführmittel du wie verwenden sollst.

Vor allem bei einer Medikation über einen längeren Zeitraum hinweg, sind ein Arztbesuch und kontinuierliche, ärztliche Begleitung bzw. Überwachung unumgänglich. Unsachgemäßer oder übermäßiger Konsum von Medikamenten können schwerwiegende bis lebensbedrohliche Folgen haben. (2)

Einnahmezeitpunkt und -häufigkeit

Tabletten, Tropfen etc. sollten je nach Intensität bzw. Dosierung abends oder direkt vor dem Schlafen eingenommen werden, dann tritt die Wirkung in den Morgenstunden ein.

Suppositorien oder Klistiere wirken deutlich schneller. Deren Wirkung setzt schon nach 15 bis 30 Minuten ein. Sie sollten vor einer Mahlzeit eingenommen werden, da das Essen auch die Darmtätigkeit anregt und somit die abführende Wirkung optimiert wird.

Grundsätzlich variieren die Zeiten bis zum Wirkungseinsatz vom jeweiligen Präparat und seiner Dosierung. Deshalb sollte die Verwendung von Abführmitteln immer in Absprache mit Arzt und Apotheker erfolgen. (4, 5)

Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollten Laxantien möglichst vermieden werden. Um den schwangerschaftsbedingten Obstipationen entgegenzuwirken sind natürliche Wege empfehlenswert, wie Bewegung und ballaststoffreiche Ernährung, ausreichend Flüssigkeit und vielleicht Quellmittel. (6, 7)

Sind natürliche Maßnahmen wirkungslos, sollten weitere Schritte mit einem Arzt besprochen werden.

Auf der anderen Seite des Spektrums ist auch bei der Einnahme der Anti-Baby-Pille von Abführmitteln abzuraten, da diese die verhütende Wirkung mindern bis aufheben können. (8)

Was ist bei der Einnahme zu beachten?

Wie bei der Anti-Baby-Pille können sich Abführmittel auch auf andere Arzneien negativ auswirken. Deshalb ist es so wichtig, dass Laxantien nur nach medizinischer Beratung verwendet werden.

Im schlimmsten Fall könnten die Laxantien die Wirkung eines lebenswichtigen Medikaments aufheben und dadurch lebensbedrohliche Umstände für die Person hervorrufen.

Dasselbe gilt für Krankheiten und Unverträglichkeiten. Für eine erfolgreiche Behandlung, musst du deinem Arzt mitteilen, welche Medikamente du regelmäßig nimmst, ob du krank bist und ob du Allergien oder sonstige Unverträglichkeiten hast. (9)

Welche Risiken und Nebenwirkungen haben Abführmittel

Grundsätzlich sind Abführmittel nicht für einen dauerhaften Gebrauch gedacht. Bei kurzfristigem Einsatz und sachgemäßer Anwendung sollten die meisten Laxantien keine Probleme bereiten.

Werden sie jedoch missbraucht, können schwerwiegende Folgen entstehen – angefangen bei Dehydrierung, bis zu Muskelschwäche, Abhängigkeit, Darmkrebs und Herzrhythmusstörungen. Das alles kann bei ständiger Nutzung von Abführmitteln passieren.

Natürlich können, wie bei allen medizinischen Produkten, auch bei richtiger Einnahme Nebenwirkungen auftreten. Darunter sind Blähungen und Bauchschmerzen bis leichte Bauchkrämpfe. (2, 4, 5, 9)

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Wusstest du, dass Abführmittel keinen Durchfall erzeugen sollen?

Viele denken, es sei normal, wenn du nach dem Gebrauch von Abführmitteln Durchfall bekommst. Ist dies jedoch der Fall, dann wurde das Abführmittel falsch dosiert, oder zu oft eingenommen.

Wo erhalte ich Abführmittel?

Abführmittel sind in Apotheken, Drogeriemärkten und online erhältlich. Allerdings solltest du bei Online-Einkäufen sehr vorsichtig sein und ausschließlich Produkte von hundertprozentig vertrauenswürdigen Anbietern kaufen.

Leider sind viele Imitatpräparate auf dem Markt, nicht nur von Abführmitteln sondern von verschiedensten Medikamenten. Gefälschte Arzneien und können sehr gefährlich sein und großen Schaden anstellen.

In allen Fällen solltest du mit deinem Arzt vorher besprechen, welches Abführmittel das richtige für dich ist und in welcher Dosierung und Frequenz du es zu dir nehmen sollst.

Wie viel kostet Abführmittel?

Abhängig von Art des Präparats, Dosierung der Wirkstoffe und Menge gibt es sehr unterschiedliche Preise. Du findest eine Packung mit abführenden Dragees ab 5€ bis hin zu mehrteiligen Darmreinigungskuren, die bis zu 60€ kosten können. Die meisten üblichen Abführmittel erhältst du aber zwischen ca. 10€ und ca. 20€.

Werden die notwendigen Voraussetzungen erfüllt, können Abführmittel auch vom Arzt verschrieben werden. Ist dies der Fall und du erhältst ein Rezept für das Abführmittel, zahlst du die Rezeptgebühr.

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Je nach Abführmittel, Wirkstoff und Dosierung, kann auch der Preis unterschiedlich ausfallen.
(Bildquelle: pixabay.com / jarmoluk)

Welche Alternativen gibt es zu Abführmittel?

Wenn es sich um keinen schwerwiegenden Fall von Obstipation handelt, kannst du zuerst versuchen, deine Verdauung auf natürliche Weise wieder in Schwung zu bekommen.

Ein gesunder Lebensstil beugt vielen Problemen vor und kann Abführmittel überflüssig machen.

In diesem Punkt widmen wir uns den Alternativen zu Abführmitteln und der Frage, wie ein gesunder Lebensstil Verstopfungen und Verdauungsschwierigkeiten entgegenwirkt.

Tipps für einen gesunden Verdauungstrakt

  • Ernährung: Unser Verdauungsapparat bekommt schlussendlich alles ab, was wir zu uns nehmen. Manchmal wird er aber damit nicht ganz fertig, was sich in Beschwerden äußert. Du kannst durch deine Ernährung mithelfen, dass dein Magen-Darm-Trakt und dein gesamter Körper weniger Arbeit haben und guten Treibstoff von dir bekommen. Deshalb sollte deine Ernährung ballaststoffreich und ausgewogen bzw. abwechslungsreich sein. Ausreichend Flüssigkeit, vor allem Wasser, sollte die oberste Priorität einer gesunden Ernährung sein.
  • Bewegung: Ist der Körper mit gesunder Energie versorgt, ist er auch bereit für Bewegung und Sport. Regelmäßigkeit ist hier der Schlüssel, auch wenn es nur eine halbe Stunde Spazieren am Tag ist oder dass du die Treppen statt dem Aufzug nimmst. Bewegung regt Kreislauf und Stoffwechsel an, hält rundum gesund und verhindert somit unter anderem auch Verstopfungen.
  • Hocksitzhaltung: Abgesehen von gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung, kannst du deinen Verdauungstrakt auch direkt auf der Toilette unterstützen, indem du die Hocksitzhaltung einnimmst. In dieser Stellung benötigst du weniger Druck, der Darm wird komprimiert, an den richtigen Stellen wird automatisch Druck aufgebaut und der Enddarm wird nicht eingeschnürt, wie es in der Sitzposition der Fall ist. Dadurch erfolgt die Darmentleerung viel entspannter, was auf langfristige Sicht auch das Darmkrebsrisiko einschränkt.
  • Zu vermeiden: Gesüßte und alkoholische Getränke, Antibiotika, einseitige ballaststoffarme Ernährung, Gluten und Milchprodukte, Bewegungsmangel und Stress sind nur einige der vielen Faktoren, die zu einer schlechten Darmgesundheit beitragen können. Sie reizen und irritieren den Darm und schaden ihm somit. (10, 11)

Abführende Lebensmittel

Ist deine Verdauung jedoch bereits etwas träge und du möchtest etwas dafür tun, dieselbe wieder anzukurbeln, kannst du auf folgende Lebensmittel zurückgreifen, die eine kleine Auswahl natürlicher Abführmittel darstellen (12, 13, 14) :

Essen Trinken
  • Rohes Gemüse
  • Kraut/Kohl
  • Rohes Obst
  • Feigen
  • Trockenfrüchte
  • Vollkorngebäck
  • Morning Glory Samen (Wasserspinat)
  • Fruchtzuckerhaltige Bonbons
  • Jogurt
  • Flohsamen
  • Hochwertiges Pflanzenöl: Oliven, Lein, Hanf
  • Wasser
  • Warmes Wasser mit Honig
  • Fruchtsäfte
  • Fruchtzuckerhaltige Säfte
  • Kaffee
  • Buttermilch
  • Sauermilch
  • Kefir

Grundsätzlich können diese Lebensmittel auch in die tägliche Ernährung eingebaut werden, um es gar nicht erst zu einer Verstopfung kommen zu lassen, dann aber in Maßen. Bei leichten Verstopfungen, kannst du aus diesen Produkten auch dein eigenes abführendes Hausmittel zusammenmischen. Das Allerwichtigste ist aber immer, genügend Wasser zu trinken.

Zusätzlich stimulierend wirken auch Atemübungen und Bauchmassagen. Sie helfen nicht nur bei Verdauungsproblemen sondern haben einen ganzheitlich positiven Effekt auf den Körper. Durch die Selbstmassage wird auch Stress abgebaut, da sie sehr entspannend wirkt. (15)

Entscheidung: Welche Arten von Abführmitteln gibt es und welches ist das richtige für mich?

  • Zäpfchen und Klistiere
  • Tropfen, Tabletten & Co.
  • Tees

Was zeichnet Zäpfchen und Klistiere aus und was sind dessen Vor- und Nachteile?

Diese rektal eingenommenen Abführmittel haben den großen Vorteil, dass sie schnell wirken. Auf der anderen Seite haben sie den Nachteil, dass die Anwendung etwas komplizierter ist und, im Falle der Klistiere, direkt auf der Toilette erfolgen sollte.

Vorteile
  • Schnelle Wirkung
  • Greift Darmwand meist nicht an
  • Einfach zu dosieren
Nachteile
  • Umständlichere Anwendung als bei oral einnehmbaren Produkten
  • Zäpfchen müssen kühl gelagert werden
  • Manche empfinden die Anwendung als unangenehm

Was zeichnet Tropfen, Tabletten & Co. aus und was sind dessen Vor- und Nachteile?

Tropfen, Tabletten, Kapseln, Granulate, Pulver, Lösungen, etc. werden oral eingenommen, was auch einer ihrer Vorteile ist, denn sie können ohne Umstände und in jeder Situation konsumiert werden.

Allerdings wirken sie nicht so schnell wie Zäpfchen oder Klistiere. Meist setzt ihre Wirkung erst nach Stunden ein. Die Wartezeit variiert, abhängig von Präparat und Dosierung.

Außerdem ist es bei allen oral eingenommenen Abführmitteln sehr wichtig, zusätzlich viel Flüssigkeit zu dir zu nehmen, weil einige Laxantien Wasser entziehen, um die Darmaktivität anzuregen.

Vorteile
  • Einfache Einnahme
  • Wirkungseinsatz gut planbar
  • Gut dosierbar
Nachteile
  • Längere Wartezeit bis Wirkung einsetzt – meist über Nacht
  • Entziehen Flüssigkeit
  • Greifen Verdauungstrakt an

Was zeichnet Tees aus und was sind dessen Vor- und Nachteile?

Abführende Tees sind eine im Vergleich zu den anderen, eher aggressiven Abführmitteln, sehr sanfte Möglichkeit, die Darmfunktion zu regulieren und können in geringen Mengen auch als Verdauungsunterstützung getrunken werden.

Für eine wirkliche Hilfe bei Obstipation, müssen die meisten Tees über den ganzen Tag verteilt getrunken werden, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Deshalb sind Tees eher nur für leichtere Verstopfungen zu empfehlen.

Vorteile
  • Einfache Einnahme
  • Natürliches Medikament
  • Könnte als verdauungsunterstützend in die Ernährung aufgenommen werden
Nachteile
  • Schwächere Wirkung
  • Unübersichtlichere Dosierung
  • Meist sind größere Mengen über längeren Zeitraum hinweg nötig

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Abführmittel vergleichen und bewerten

Darreichungsform

Wie wir bereits erwähnt haben, gibt es verschiedene Darreichungsformen von Abführmitteln. Beim Erwerb deines Abführmittels kannst du also unter anderem wählen, welche Form es haben soll.

Entscheide selbst, wie du ein Abführmittel einnimmst.

Dabei solltest du dich aber auch mit deinem Arzt absprechen, ob in deinem Fall vielleicht eine bestimmte Darreichungsform besser sein könnte.

Sollte dies aber keine entscheidende Rolle für deine Behandlung spielen, kannst du nach Belieben wählen, in welcher Form du dein Abführmittel einnehmen willst.

Wirkungszeit

Abgesehen von der Darreichungsform haben Laxantien auch unterschiedliche Wirkungszeiten. Das bedeutet, wie wir an anderer Stelle schon bemerkt haben, dass rektale Abführmittel in der Regel sehr schnell wirken, innerhalb von 15 bis 30 Minuten.

Die oral eingenommenen Varianten, wie Tropfen, Tabletten & Co. wirken meist erst nach mehreren Stunden, da diese zuerst den Magen passieren müssen und dann erst ihre Wirkung entfalten können.

Tees besitzen größtenteils sehr sanfte abführende Wirkung und sollten über den gesamten Tag verteilt eingenommen werden, um die beste Abführwirkung zu erzielen.

Je nach dem, ob du schnelle Abführmittel brauchst, oder aber vielleicht eine Darmreinigungskur startest, bei der die akute Wirkung nicht dein Hauptziel ist, kannst du die Wirkungszeit der Laxantien determinieren, die für dich passt, um dich für ein bestimmtes Produkt zu entscheiden.

Wirkstoff und Verträglichkeit

Eine weitere Entscheidungshilfe für ein Abführmittel können die Wirkstoffe darstellen. Besprich mit deinem Arzt, welche Wirkstoffe für deine Situation die beste Option sind.

Außerdem solltest du auch klarstellen, welche Wirkstoffe für dich in Frage kommen und welche du besser nicht zu dir nimmst, weil du womöglich Unverträglichkeiten oder Allergien gegen sie hast.

Vielleicht musst du auch regelmäßig Medikamente nehmen und diese vertragen sich nicht mit den Wirkstoffen eines bestimmten Abführmittels. Deshalb solltest du diese Fragen zuerst mit einem Arzt klären, um dann das passenden Abführmittel für dich aussuchen zu können.

Dosierung

Ein letztes Kriterium, das dir deine Entscheidung zwischen den verschiedenen Laxantien erleichtern kann, ist die Dosierung. Es gibt nämlich nicht nur unterschiedliche Abführmittel sondern auch unterschiedlich stark dosierte Varianten derselbigen.

Dabei ist es wichtig, dass du dir im Klaren darüber bist, ob es sich um eine leichte Verstopfung handelt, oder schwerwiegendere Probleme vorliegen, die ein stärkeres Abführmittel verlangen. Deshalb solltest du auch hier wieder einen Arzt zu Rate ziehen, um eine passende Behandlung zu erfahren.

Auch bei der Frage, ob das Mittel für dich selbst, oder für Kinder ist, spielt die Dosierung eine Rolle. Ein Abführmittel, das für dich perfekt ist, könnte im Körper eines Kindes, oder auch eines anderen Erwachsenen, großen Schaden anstellen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Abführmittel

Sind Abführmittel zum Abnehmen geeignet?

Natürliche Abführmittel können bei der Gewichtsabnahme unterstützend wirken. Dazu solltest du, wie wir weiter oben erwähnt haben, deine Ernährung umstellen, ausreichend Wasser trinken und Bewegung in deinen Alltag einbauen. Auch kann eine Darmreinigung von Zeit zu Zeit hilfreich sein.

Medizinische Abführmittel, sollten aber grundsätzlich nicht zur Gewichtsreduktion verwendet werden. Eine Einnahme von Laxantien über längere Zeiträume hinweg schadet dem Körper und der Gesundheit und du könntest dabei in die Abhängigkeit driften. (2)

hamDas Redaktionsteam von Gesundheitsstadt Berlin

Abführmittel sind keine Schlankheitsmittel.

Im Gegensatz zum weit verbreiteten Irrglauben, Abführmittel würden beim Abnehmen helfen, schaden diese bei übermäßigem Gebrauch dem Körper, angefangen von Wasser- und Nährstoffmangel bis hin zu Darmträgheit und lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen. (Quelle: gesundheitsstadt-berlin.de)

Warum wirken Abführmittel nicht?

Es gibt mehrere Gründe, warum Laxantien nicht die gewünschte Wirkung zeigen. Es kann sein, dass die Dosierung zu niedrig ist, dass das Präparat sich mit anderen Medikamenten nicht verträgt, oder dass du zu wenig Wasser trinkst, was bei gewissen Abführmitteln dann eine gegenteilige Wirkung erzielt. (9)

Deshalb ist es auch immer wichtig, nicht auf eigene Faust, Abführmittel einzunehmen. Du solltest immer mit deinem Arzt alle Umstände besprechen, um dann auch das richtige Mittel für dich finden. (1, 2)

Warum bekomme ich vor bzw. nach einer Operation Abführmittel?

Vor allem bei Operationen im Magen-Darm-Bereich werden einige Tage vor der OP Abführmittel verordnet. Wenn der Bereich, wo die Operation stattfindet, sauber ist, können die Ärzte genauer arbeiten. Auch für Untersuchungen im Darm, ist ein sauberer Darm von Vorteil, da nichts von Stuhl verdeckt wird.

Nach Operationen im Darm- oder Analbereich, werden auch oft Abführmittel verschrieben, die den Stuhl erweichen, und somit das eventuelle Aufplatzen von Nähten durch harten Stuhl oder zu großen Druck verhindern sollen. (16, 17, 18)

Welche Abführmittel sind für Kinder geeignet?

Kinder sollten auf jeden Fall adäquate Abführmittel bekommen und nicht Laxantien für Erwachsene. Dadurch würde dem Kind mehr geschadet.

Generell solltest du bei sanften Abführmitteln anfangen, also die Ernährung des Kindes umstellen, viel trinken und bewegen. Wenn die Problemen weiterhin bestehen, zieh einen Arzt zu Rate und besprecht die weitere Behandlung.

Außerdem sollten Kinder davon abgehalten werden, sich den Toilettengang zu verkneifen. Wenn Kinder aufs Klo müssen, dann sollten sie auch gehen. Das Verkneifen ist übrigens generell keine gute Idee. (19, 20)

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Töpfchen-Training ⬇️ Okay, zugegeben…dieses Bild hat rein gar nichts mit Töpchen Training zu tun 😅 Denn für MICH macht das (ob man es nun generell "trainieren" möchte oder nicht) schonmal überhaupt keinen Sinn, so lange mir Mathilda nicht verbal oder nonverbal signalisieren kann, dass sie mal muss 🤷 Und wenn sie es mal irgendwann kann, dann darf sie gern selbst entscheiden, wie sie es machen möchte. Ob nun Töpfchen, Toilettensitz, schnell oder langsam, früh oder spät…ich verlasse mich da total auf sie und auf mein Gefühl. Angeschafft haben wir das Teil eigentlich nur, damit sie einen eigenen Thron 🚽 im Bad hat und auch irgendwo sitzen kann 😅 Momenten setzt sie sich einfach freiwillig drauf bevor es in die Badewanne geht und macht dann tatsächlich auch ihr Pipi ins Töpfchen. Sie ist dann immer super stolz und "präsentiert" mir Ihr "Werk" 😅 Aber ansonsten wird das Töpfchen einfach nur als Sitzgelegenheit genutzt, während Mama sich z.B. die Haare macht 👍🏻 Wie und ab wann wollt Ihr das machen oder habt das gemacht? Töpfchen? Toilettensitz? Windelfrei? Ich habe da ja schon die lustigsten Thesen, Erfahrungen und Taktiken gelesen und bin daher ziemlich gespannt, was Ihr da so schreibt 😅

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Gibt es spezielle Abführmittel für Haustiere?

Ja. Grundsätzlich gehst du bei Katzen, Hunden & Co. gleich vor, wie bei Menschen. Zuerst versuchst du die Ernährung umzustellen (viele Ballaststoffe, viel Flüssigkeit) und mehr Bewegung zu machen.

Auch die Präparate unterscheiden sich nicht so sehr von denen für Menschen. Aber Achtung, die Dosierung und die genaue Zusammensetzung der Abführmittel unterscheiden sich sehr wohl.

Deshalb ist auf alle Fälle davon abzuraten, Haustieren Laxantien für Menschen zu geben. Damit könntest du deinem Haustier großen Schaden zufügen. Sollte also ein Abführmittel notwendig sein, konsultiere deinen Tierarzt. (21)

Bildquelle: Golub/ 123rf.com

Einzelnachweise (21)

1. Autor: Katja Renner; In: Pharmazeutische Zeitung 18/2018; Artikel über Verstopfungen und Behandlungsmöglichkeiten und Einsicht in die Wirkungsweise von Abführmitteln.
Quelle

2. Autor: Pharmainformation der Medizinischen Universität Innsbruck; In: P.b.b. Erscheinungsort Verlagspostamt 1010 Wien, Oktober 1997; Übersichtsartikel über Abführmittel, ihre Wirkungen und Nebenwirkungen und ihre Verwendung.
Quelle

3. Autor: Chattri GL; In: Nursing Drug Dosages and their Calculations 2018, Kapitel 38; Einführendes Werk über Medikamente, ihre Dosierung und Kalkulierung für Pflegepersonal.
Quelle

4. Autor: Michael van den Heuvel; In: Pharmazeutische Zeitung 17/2018; Medizinischer Artikel über verschiedene Abführmittel und ihre Wirkung, mit Fokus auf Obstipation bei Senioren.
Quelle

5. Autor: Redaktion der Pharmazeutischen Zeitung; In: Pharmazeutische Zeitung März 2016; Medizinischer Artikel über Biorhythmus, Wirkungszeiten und Verträglichkeit diverser Abführmittel und Experteneinschätzungen zu chronischer Obstipation.
Quelle

6. Autoren: Reza Samavati, Eszter Ducza, Judit Hajagos-Tóth, Robert Gaspar; In: Reproductive Toxicology, Volume 72, September 2017, Pages 153-158; Artikel über Verstopfungen während der Schwangerschaft und was man dagegen tun kann.
Quelle

7. Autoren: Rungsiprakarn P, Laopaiboon M, Sangkomkamhang US, Lumbiganon P, Pratt JJ; In: Cochrane Database of Systematic Reviews 2015, Issue 9. Art. No.: CD011448.; Studie über die Effizienz und Sicherheit der Behandlung von Verstopfung während der Schwangerschaft.
Quelle

8. Autor: Nicole Schuster; In: Pharmazeutische Zeitung 13/2016; Artikel über verschiedene Verhütungsformen und was dabei zu beachten ist.
Quelle

9. Autor: Gerhard Bründl; In: Pharmazeutische Zeitung 13/2008; Artikel über Darmträgheit, Verstopfungen, Selbstmedikation, Abführmittel, deren Wirkungen, Neben- und Wechselwirkungen.
Quelle

10. Autor: Kamran B. Lankarani; In: Middle East J Dig Dis. 2016 Jul; 8(3): 161–165.; Artikel über verdauungsfreundliche Ernährung und Lebensstil und deren Auswirkungen auf den Magen-Darm-Trakt.
Quelle

11. Autoren: Christine Dimmer, Brian Martin, Noeline Reeves and Frances Sullivan; In: Townsend Letter for Doctors & Patients, Issue No. 159, October 1996, pp. 66-70; Artikel über die positiven Auswirkungen der Hocksitzhaltung bei der Darmentleerung, speziell zur Prävention von Hämorrhoiden.
Quelle

12. Autoren: Shu-meng Ren, Wei Zhang, Xia-jing Xu, Ye Zhou, Jing-yan Guo, Xiao-li Zhang, Dong-mei Wang, Ying-ni Pan, Xiao-qiu Liu; In: Journal of Ethnopharmacology, Volume 251, 6 April 2020, 112522; Studie über die abführende Wirkung der Samen von Wasserspinat.
Quelle

13. Herausgeber: Edgar Petru, Daniel Fink, Ossi R. Köchli, Sibylle Loibl; In: Praxisbuch Gynäkologische Onkologie, 5. Auflage, Springer Verlag, Seite 277; Das Kapitel Darmträgheit und Obstipation behandelt ebendiese Themen und liefert unter anderem Einsicht in abführend wirkende Lebensmittel.
Quelle

14. Autor: Monika Preuk; In: Focus Online, Donnerstag, 12.04.2018, 09:52; Artikel mit einer Liste über Hausmittel gegen Verstopfung.
Quelle

15. Autoren: D. McClurg, K. Walker, P. Aitchison, K. Jamieson, L. Dickinson, L. Paul, S. Hagen, and A.-L. Cunnington; In: Parkinsons Dis. 2016; 2016: 4842090.; Studie über die Auswirkungen von Bauchmassagen bei Parkinsonpatienten mit Verstopfungen.
Quelle

16. Autor: GFO Kliniken Bonn; In: Website; Informationen über den grundsätzlichen Operationsverlauf, sowie Vor- und Nachbereitungen derselben.
Quelle

17. Autor: Klinikum Frankfurt; In: Website; Einblick in die grundsätzlichen Vorbereitungen einer Operation und in die Narkose.
Quelle

18. Autor: Sven Siebenand; In: Pharmazeutische Zeitung 32/2016; Artikel über den Verlauf und die optimale Vorbereitung auf eine Koloskopie.
Quelle

19. Autoren: Shaman Rajindrajith, Niranga Manjuri Devanarayana, Bonaventure Jayasiri Crispus Perera, and Marc Alexander Benninga; In: World J Gastroenterol. 2016 Aug 14; 22(30): 6864–6875.; Artikel über Verstopfungen bei Kindern, Ursachen, Prävention, Behandlung.
Quelle

20. Autor: © DDr. Peter Voitl, Kinderarzt, Wien, 22; In: Website des Ersten Wiener Kindergesundheitszentrum Donaustadt - First Vienna Pediatric Medical Center; Informationen über Verstopfungen bei Kindern: Definition, Ursachen, Symptome, Untersuchungen, Behandlung, Ernährung und Vorbeugung.
Quelle

21. Autor: Dr. Iris Wagner-Storz; In: Website; Ausführlicher Artikel über Verstopfungen bei Katzen und Hunden und wie man sie behandelt.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Anna hat sich auf medizinischen Journalismus spezialisiert und schreibt nicht nur über den menschlichen Körper, sondern kennt sich auch im Bereich Nahrungsergänzungsmittel sehr gut aus. Durch ihr Studium in Sportwissenschaften besitzt sie ein fundiertes theoretisches Hintergrundwissen über die Materie.
Verstopfung: Zuverlässige Hilfe bei Darmproblemen
Autor: Katja Renner; In: Pharmazeutische Zeitung 18/2018; Artikel über Verstopfungen und Behandlungsmöglichkeiten und Einsicht in die Wirkungsweise von Abführmitteln.
Gehe zur Quelle
Abführmittel
Autor: Pharmainformation der Medizinischen Universität Innsbruck; In: P.b.b. Erscheinungsort Verlagspostamt 1010 Wien, Oktober 1997; Übersichtsartikel über Abführmittel, ihre Wirkungen und Nebenwirkungen und ihre Verwendung.
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Laxatives
Autor: Chattri GL; In: Nursing Drug Dosages and their Calculations 2018, Kapitel 38; Einführendes Werk über Medikamente, ihre Dosierung und Kalkulierung für Pflegepersonal.
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Laxanzien nach Maß
Autor: Michael van den Heuvel; In: Pharmazeutische Zeitung 17/2018; Medizinischer Artikel über verschiedene Abführmittel und ihre Wirkung, mit Fokus auf Obstipation bei Senioren.
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Abführmittel: Den richtigen Einnahmezeitpunkt wählen
Autor: Redaktion der Pharmazeutischen Zeitung; In: Pharmazeutische Zeitung März 2016; Medizinischer Artikel über Biorhythmus, Wirkungszeiten und Verträglichkeit diverser Abführmittel und Experteneinschätzungen zu chronischer Obstipation.
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Herbal laxatives and antiemetics in pregnancy
Autoren: Reza Samavati, Eszter Ducza, Judit Hajagos-Tóth, Robert Gaspar; In: Reproductive Toxicology, Volume 72, September 2017, Pages 153-158; Artikel über Verstopfungen während der Schwangerschaft und was man dagegen tun kann.
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Interventions for treating constipation in pregnancy
Autoren: Rungsiprakarn P, Laopaiboon M, Sangkomkamhang US, Lumbiganon P, Pratt JJ; In: Cochrane Database of Systematic Reviews 2015, Issue 9. Art. No.: CD011448.; Studie über die Effizienz und Sicherheit der Behandlung von Verstopfung während der Schwangerschaft.
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Verhütung: Die Qual der Wahl
Autor: Nicole Schuster; In: Pharmazeutische Zeitung 13/2016; Artikel über verschiedene Verhütungsformen und was dabei zu beachten ist.
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Laxantien: Den trägen Darm ankurbeln
Autor: Gerhard Bründl; In: Pharmazeutische Zeitung 13/2008; Artikel über Darmträgheit, Verstopfungen, Selbstmedikation, Abführmittel, deren Wirkungen, Neben- und Wechselwirkungen.
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Diet and the Gut
Autor: Kamran B. Lankarani; In: Middle East J Dig Dis. 2016 Jul; 8(3): 161–165.; Artikel über verdauungsfreundliche Ernährung und Lebensstil und deren Auswirkungen auf den Magen-Darm-Trakt.
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Squatting for the Prevention of Haemorrhoids?
Autoren: Christine Dimmer, Brian Martin, Noeline Reeves and Frances Sullivan; In: Townsend Letter for Doctors & Patients, Issue No. 159, October 1996, pp. 66-70; Artikel über die positiven Auswirkungen der Hocksitzhaltung bei der Darmentleerung, speziell zur Prävention von Hämorrhoiden.
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Morning glory seed keeps laxative effect while retains less subchronic toxicity after being fried
Autoren: Shu-meng Ren, Wei Zhang, Xia-jing Xu, Ye Zhou, Jing-yan Guo, Xiao-li Zhang, Dong-mei Wang, Ying-ni Pan, Xiao-qiu Liu; In: Journal of Ethnopharmacology, Volume 251, 6 April 2020, 112522; Studie über die abführende Wirkung der Samen von Wasserspinat.
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Darmträgheit und Obstipation
Herausgeber: Edgar Petru, Daniel Fink, Ossi R. Köchli, Sibylle Loibl; In: Praxisbuch Gynäkologische Onkologie, 5. Auflage, Springer Verlag, Seite 277; Das Kapitel Darmträgheit und Obstipation behandelt ebendiese Themen und liefert unter anderem Einsicht in abführend wirkende Lebensmittel.
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Ohne Abführmittel: Von warmem Wasser bis Öl: Die 9 besten Hausmittel gegen Verstopfung
Autor: Monika Preuk; In: Focus Online, Donnerstag, 12.04.2018, 09:52; Artikel mit einer Liste über Hausmittel gegen Verstopfung.
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Abdominal Massage for the Relief of Constipation in People with Parkinson's: A Qualitative Study
Autoren: D. McClurg, K. Walker, P. Aitchison, K. Jamieson, L. Dickinson, L. Paul, S. Hagen, and A.-L. Cunnington; In: Parkinsons Dis. 2016; 2016: 4842090.; Studie über die Auswirkungen von Bauchmassagen bei Parkinsonpatienten mit Verstopfungen.
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OP Vor-und Nachbereitung
Autor: GFO Kliniken Bonn; In: Website; Informationen über den grundsätzlichen Operationsverlauf, sowie Vor- und Nachbereitungen derselben.
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Operationsvorbereitung
Autor: Klinikum Frankfurt; In: Website; Einblick in die grundsätzlichen Vorbereitungen einer Operation und in die Narkose.
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Koloskopie: Darmreinigung in zwei Etappen
Autor: Sven Siebenand; In: Pharmazeutische Zeitung 32/2016; Artikel über den Verlauf und die optimale Vorbereitung auf eine Koloskopie.
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Childhood constipation as an emerging public health problem
Autoren: Shaman Rajindrajith, Niranga Manjuri Devanarayana, Bonaventure Jayasiri Crispus Perera, and Marc Alexander Benninga; In: World J Gastroenterol. 2016 Aug 14; 22(30): 6864–6875.; Artikel über Verstopfungen bei Kindern, Ursachen, Prävention, Behandlung.
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Verstopfung (Obstipation) bei Kindern
Autor: © DDr. Peter Voitl, Kinderarzt, Wien, 22; In: Website des Ersten Wiener Kindergesundheitszentrum Donaustadt - First Vienna Pediatric Medical Center; Informationen über Verstopfungen bei Kindern: Definition, Ursachen, Symptome, Untersuchungen, Behandlung, Ernährung und Vorbeugung.
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Abführmittel bei Katze und Hund: Lactulose, Einläufe, Hausmittel und Co So lässt sich bei Hunden und Katzen der Stuhlgang anregen
Autor: Dr. Iris Wagner-Storz; In: Website; Ausführlicher Artikel über Verstopfungen bei Katzen und Hunden und wie man sie behandelt.
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