Calcium
Zuletzt aktualisiert: 31. Juli 2020

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Starke Knochen und gute Zähne bekommst du, wenn du viel Calcium zu dir nimmst. So oder so ähnlich lautet eine Weisheit, die die meisten Kinder von ihren Eltern schon einmal gehört haben. Doch stimmt das wirklich?

Die Antwort auf diese und weitere Fragen zum Thema Calcium möchten wir dir in unserem großen Calcium Test 2020 geben. Wir zeigen dir unter anderem, warum Calcium wichtig für unseren Körper ist und wie du Calcium zu dir nehmen kannst. Außerdem erfährst du, was du beachten solltest, wenn du Calcium als Nahrungsergänzungsmittel einnimmst und welches die besten Calcium Supplements sind.




Das Wichtigste in Kürze

  • Calcium ist der mengenmäßig am häufigsten im Körper vorkommende Mineralstoff. Das Mengenelement ist wichtig für Knochen, Zähne, Muskeln, Nerven, Blutgerinnung, Zellen und verschiedene innere Organe.
  • Den empfohlenen Calcium Tagesbedarf kannst du über deine Ernährung leicht abdecken. Solltest du dies nicht schaffen, kannst du die fehlende Menge supplementieren.
  • Die empfohlene Tagesdosis an Calcium sollte wegen der Nebenwirkungen durch Nahrungsergänzung nicht überschritten werden. Zu viel Calcium durch die Nahrung aufgenommenes Calcium gilt als unbedenklich.

Calcium Test: Favoriten der Redaktion

Die besten Calcium Tabletten

Die Calciumcarbonat Tabletten von Vitamaze- amazing life werden ausschließlich in Deutschland hergestellt. Die Tabletten sind laut Hersteller vegan. Pro Tablette werden 400 mg Calcium aufgenommen und eine Packung enthält 180 Tabletten, die für mindestens drei Monate reichen. Die Tabletten enthalten neben Calciumcarbonat Kartoffelstärke und Reisextrakt als Trennmittel

Die Kunden bestätigen die Wirkung der Tabletten. Symptome wie Sodbrennen (überschüssige Magensäure) und Sonnenallergie wirkten sich weniger schlimm aus. Ebenfalls wurde ein positiver Effekt auf die Fingernägel bestätigt und das Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt.

Das beste natürliche Calcium

Die Kapseln von Nature Love enthalten Calcium und Magnesium im Verhältnis 2:1 und werden in Deutschland hergestellt. Das Calcium ist in Form von Calciumcarbonat enthalten. Die Kapseln enthalten keine Gelatine oder andere tierische Zusätze. Damit ist dieses Supplement vegan. Eine Kapsel enthält 660 mg Calcium

Andere Käufer berichten von positiven Auswirkungen auf die Muskeln oder Menstruationsschmerzen. Auch das Mischverhältnis, das dem körpereigenen Verhältnis von Calcium und Magnesium entspricht überzeugt die Kunden.

Das beste Calciumcitrat

Das Calciumcitrat von Vitabay ist mit 210 mg Calcium pro Kapsel relativ niedrig dosiert. Damit lassen sich auch kleine Defizite beim Calciumbedarf ausgezeichnet decken. Da dieses Präparat Gelatine enthält, ist es für Veganer nicht geeignet. Vitabay produziert die Kapseln ausschließlich in Deutschland.

Eine Packung enthält 90 Kapseln. Aufgrund der niedrigen Dosierung ist die Packung auch ideal zum Probieren geeignet. Auch wenn die Kapseln sehr groß sind, sind die meisten Käufer von diesem Supplement überzeugt.

Die besten Calcium Brausetabletten

Die Brausetabletten von Kneipp enthalten neben Calcium noch Magnesium und die Vitamine D3 und C. Damit wirken sie gegen verschiedene Mangelerscheinungen und positiv auf Muskeln, Knochen und Nerven. Eine Tablette enthält. 400 mg Calcium ist damit als Nahrungsergänzung bestens geeignet.

Die künden schätzen an diesem Produkt das Preis-Leistungs-Verhältnis und den angenehmen Orangengeschmack, der allerdings etwas zu süß ist. Die Tabletten lösen sich schnell im Wasser auf.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Calcium kaufst

Wir haben in diesem Abschnitt alle wichtigen Informationen über den Mineralstoff Calcium und seine Wirkung und Funktion im menschlichen Körper für dich zusammengefasst.

Was ist Calcium?

Calcium ist mit einem Bestand von circa einem Kilogramm das am häufigsten vorkommende Mengenelement im menschlichen Körper. Davon sind ungefähr 99 Prozent in den Knochen und Zähnen gebunden. Der restliche Teil befindet sich in den Zellen.

Da Calcium nicht körpereigen produziert werden kann, muss es über die Nahrung oder aus anderen Quellen aufgenommen werden (1).

Warum ist Calcium wichtig?

Für die Stabilität der Knochen und Zähne hat Calcium als eine der Hauptkomponenten von Hydroxyapatit eine wichtige Funktion. Hydroxyapatit verleiht dem Skelett und dem Zahnschmelz seine Festigkeit. Die Knochen sind aber auch Calciumspeicher für den Calciumspiegel im Blut. Um die Calciumkonzentration im Blut konstant zu halten, wird Calcium aus den Knochen gelöst oder dort wieder gespeichert.

Calcium-1

Calcium steckt in vielen Milchprodukten, vor allem in Hartkäse wie Emmentaler.
(Bildquelle: pixabay.com / HNBS)

Calcium ist ein wichtiger Stoff für die Funktionen von Zellen, Herz, Muskeln, Nerven, Nieren, Blutgerinnung und Lungen. Es ist an der Nervenübertragung innerhalb der Zellen sowie der Hormonabgabe beteiligt und kann mehrere Enzyme aktivieren (2).

Gegen was hilft Calcium?

Eine erhöhte Calciumaufnahme während des Knochenwachstums in jungen Jahren und im gehobenen Alter reduziert das Risiko einer Osteoporose. Calcium steigert aber weder die Knochendichte signifikant, noch können mit einer erhöhten Calciumzufuhr Knochenbrüche vermieden werden.

Wissenschaftliche Belege, dass Calcium gegen Allergien hilft, gibt es derzeit nicht. Studien aus den 1960er bis 1980er Jahren konnten die Wirksamkeit nicht zu Genüge bestätigen, zeigten aber Linderungen der Symptome (3, 4, 5, 6).

Was passiert bei Calciummangel?

Wenn du zu wenig Calcium zu dir nimmst, kann sich das negativ auf deine Knochen auswirken. Dein Körper versucht den Calciumspiegel im Blut konstant zu halten und greift dafür auf sein Calciumreservoir in den Knochen zurück.

Ist zu wenig Calcium in den Knochen gebunden, verlieren die Knochen ihre Stabilität. Dieses Phänomen wird als Knochenerweichung bezeichnet. Bei Erwachsenen heißt diese Osteomalazie und bei Kindern Rachitis. Knochenbrüche können die Folge sein. Auch die Zähne sind anfälliger für äußere Einflüsse, sodass das Risiko für Karies oder Parodontose steigt (3, 7, 8).

Wann sollte ich Calcium einnehmen?

Du solltest Calcium zur Nahrungsergänzung nur einnehmen, wenn du deinen täglichen Bedarf nicht über deine Ernährung decken kannst. Da selbst Ärzte Calciummangel nur schwer diagnostizieren können, empfehlen wir dir nicht, Calciumpräparate ohne ärztlichen Rat einzunehmen.

Calciumcarbonat sollte nicht während der Mahlzeiten eingenommen werden, da es Magensäure benötigt, um bestens resorbiert zu werden. Gerade, wenn du über wenig Magensäure verfügst, besteht die Gefahr, dass diese neutralisiert wird. Anders sieht es aus, wenn du zu viel Magensäure hast. Dies kann sich z. B. durch Sodbrennen äußern. Hier können Calciumcarbonatpräparate lindernd wirken.

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Calciumcitrat benötigt dagegen keine Magensäure zur Resorption. Du kannst es daher jederzeit einnehmen, wobei die Einnahme, während einer Mahlzeit sogar Vorteile bieten kann, da das Calcium während der Verdauung länger im Darm bleibt und daher besser aufgenommen werden kann (9, 10).

Bei der Einnahme einer großen Dosis Calcium besteht ein großes Risiko, dass der Körper einen Teil der Dosis ungenutzt wieder ausscheidet. Daher wird allgemein empfohlen, die Dosis in mehrere, kleinere Dosen zu teilen und diese über den Tag verteilt einzunehmen.

Wie viel Calcium benötigt der Mensch?

Wie viel Calcium du benötigst, hängt vor allem von deinem Alter ab. Säuglinge und Kinder haben einen geringeren Bedarf als Heranwachsende und ausgewachsene Menschen. Während der Wachstumsperiode ab einem Alter von circa zehn Jahren benötigen Heranwachsende etwas mehr Calcium als Erwachsene. Senioren haben einen leicht erhöhten Tagesbedarf an Calcium.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt die in der Tabelle aufgeführten Tagesdosen (11). Allerdings benötigen gerade Sportler mehr Calcium, da sie pro Liter Schweiß auch circa 40 Milligramm Calcium ausscheiden(12, 13).

Alter Empohlene Tagesdosis (mg/Tag)
0–6 Monate Muttermilch 300, Kuhmilch 400
7–12 Monate 450
1–3 Jahre 500
4–6 Jahre 55
7–9 Jahre 700
10–18 Jahre 1000 (bis zum Ende des Wachstums)
Frauen ab 19 Jahren bis zur Menopause 750
Frauen nach der Menopause 800
Schwangere Frauen (ab dem 6. Monat) 800
Stillende Frauen 750
Männer von 19–65 Jahren 750
Männer ab 65 Jahren 800

Was passiert bei einer Calcium Überdosis?

Wenn du über die Nahrung zu viel Calcium zu dir nimmst, ist das grundsätzlich unbedenklich und kann sich sogar positiv auf deine Gesundheit auswirken. So treten bei einer erhöhten Calciumaufnahme über die Nahrung Arteriosklerose oder Herzerkrankungen seltener auf, als bei einer normalen Dosierung. (14).

Anders sieht es aus, wenn zu viel Calcium als Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen wird. Hier steigt das Risiko für diese Erkrankungen und auch Nierensteine treten häufiger auf. Eine Überdosierung liegt vor, wenn mehr als 2500 mg Calcium aufgenommen werden (15).

Welche Nebenwirkung gibt es bei der Einnahme von Calciumpräparaten und was sollte ich dabei beachten?

Bei der Einnahme von Calcium Supplements können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Darmträgheit (geringfügig)
  • Oberbauchbeschwerden (Dyspepsie)
  • Nierensteine
  • Prostatakrebs (umstritten)
  • Kardiovaskuläres Risiko
  • Herzerkrankungen (umstritten)

Das Risiko für Nierensteine verringert sich, wenn erhöht Calcium über die Nahrung aufgenommen wird. Ein erhöhtes Prostatakrebsrisiko wurde bereits widerlegt. (2, 16, 17)

Wo kann ich Calcium kaufen?

Du kannst Calciumpräparate an diesen Orten kaufen:

  • Supermarkt
  • Apotheke
  • Drogerie
  • Online-Shops wie Ebay.de oder Amazon.de
  • Versand-Apotheken

In einer Apotheke bekommst du die beste fachliche Beratung, doch auch diese ersetzt den Arztbesuch nicht. Mitarbeiter in Supermärkten und der Drogerie sind nicht für medizinische Beratungen ausgebildet und online ist eine fachliche Beratung nicht möglich.

Was kosten Calcium-Präparate?

Die Preise für Calciumpräparate schwanken sehr. Das liegt zum einen an den verschiedenen Darreichungsformen, aber auch an den Inhaltsstoffen und der Packungsgröße. Grob kannst du mit folgenden Preisen rechnen.

  • Brausetabletten: ca. 1-110 Euro
  • Pulver: ca. 2-150 Euro
  • Kapseln: ca. 3-90 Euro
  • Tabletten: ca. 4-120 Euro
  • Kautabletten: ca. 4-50 Euro
  • Dragees: Ca. 6-55 Euro

Welche Alternativen gibt es zu Calcium-Präparaten?

Die beste Alternative zu Calcium Supplements ist eine ausgewogene Ernährung. Solltest du dennoch deinen Calciumbedarf im Alltag nicht decken können, stellt eine Ernährungsumstellung eine Alternative dar.

https://www.youtube.com/watch?v=pRsnhRjOYp8

Welche Lebensmittel besonders viel Calcium enthalten kannst du in der Trivia nachlesen. Da Vitamin D die Aufnahme von Calcium im Körper begünstigt, kann auch eine erhöhte Aufnahme von Vitamin D dabei helfen, dass dein Körper genügend Calcium aufnimmt (18).

Entscheidung: Welche Arten von Calcium gibt es und welche ist die richtige für dich?

Calcium kommt in verschiedenen Verbindung in der Natur vor. Im Hinblick auf Calciumpräparate sind vor allem Calciumcitrat und Calciumcarbonat häufig zu finden. Wir haben dir die Vor- und Nachteile dieser beiden Komponenten zusammengefasst und zeigen dir die Eigenschaften dieser beiden Sorten.

Was ist Calciumcitrat und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Calciumcitrat ist das Calciumsalz der Zitronensäure. Durch die enthaltene Zitronensäure schmecken manche Präparate leicht säuerlich. Es kommt in der Natur nicht vor und muss deshalb künstlich hergestellt werden. Der Calciumanteil liegt bei etwa 21 Prozent.

Studien zufolge bietet Calciumcitrat bei der Behandlung von Osteoporose Vorteile gegenüber anderen Calciumpräparaten. Außerdem benötigt der Körper zur Aufnahme keine Magensäure. (19, 20)

Vorteile
  • Vorteile bei Osteoporose Behandlung
  • Keine Magensäure für die Abnahme benötigt
Nachteile
  • Künstlich hergestellt
  • Geschmack leicht säuerlich

Was ist Calciumcarbonat und was sind seine Vorteile und Nachteile?

Calciumcarbonat ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Calcium, Kohlenstoff und Sauerstoff. Früher wurde der Stoff auch kohlensaurer Kalk genannt. Calciumcarbonat kommt in der Natur vor und muss nicht künstlich hergestellt werden.

Wenn du an Magensäureüberschuss oder Jodmangel leidest, ist ein Calciumcarbonat Supplement das richtige für dich. Für die Aufnahme des Calciums aus Calciumcarbonat wird nämlich Magensäure benötigt.

Vorteile
  • Hoher Calciumanteil
  • Natürlicher Stoff
Nachteile
  • Nicht bei Jod-Überschuss geeignet
  • Muss während der Mahlzeiten eingenommenen werden

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Calcium vergleichen und bewerten

Um über die Vielzahl der verschiedenen Calciumpräparate einen Überblick zu bekommen und diese zu vergleichen, können dir folgende Kriterien helfen:

Wir zeigen dir, worauf es bei den einzelnen Kriterien genau ankommt und auf was du beim Kauf besonders achten solltest.

Packungsgröße

Probierpackungen und Vorrat für mehrere Monate.

Calciumpräparate werden in Packungen mit unterschiedlichen Mengen von den Herstellern angeboten. Du kannst somit je nach Bedarf, die richtige Packungsgröße kaufen. Wenn du nur für eine kurze Zeit zusätzlich Calcium zu dir nehmen möchtest, empfehlen wir dir, eine kleine Packung zu kaufen. Diese kleineren Packungen kannst du in Drogerien und Supermärkten kaufen.

Solltest du über einen längeren Zeitraum Calcium supplementieren müssen oder wollen, sind größere Packungen besser geeignet. Die Einnahme von Calcium über eine längere Zeit ist vor allem krankheitsbedingt erforderlich und sehr große Packungen sind deshalb nur rezeptpflichtig bei Apotheken erhältlich.

Dosierung

Nur die benötigte Menge.

Du solltest bei der Einnahme von Calcium beachten, dass du die empfohlene Tagesdosis ohne ärztlichen Rat nicht überschreitest. Solltest du durch deine Ernährung zu viel Calcium zu dir nehmen, ist das relativ unbedenklich, da der Körper das überschüssige Calcium durch den Urin wieder ausscheidet.

Anders sieht es aus, wenn du zu viel Calcium in Form von Präparaten zu dir nimmst. Die langfristige Einnahme von hohen Dosen kann zu Herzerkrankungen. Außerdem kann sich Calcium in den Gefäßen festsetzen und diese verkalken. Auch Nierensteine werden durch die Einnahme von Calciumpräparaten begünstigt (21).

Calcium-2

Tabletten mit niedriger Dosis oder eine bewusste Ernährung reichen völlig aus, um den täglichen Calciumbedarf zu decken.
(Bildquelle: unsplash.com / Brandless)

Das Bundesamt für Risikobewertung empfiehlt Dosen von maximal 500 mg Calcium, um den negativen Nebenwirkungen entgegenzuwirken. Eine höhere Dosis kann der Körper ohnehin nicht verarbeiten.

Zusatzstoffe

da Calcium in reiner Form nicht eingenommen werden kann, enthält es immer Zusatzstoffe, welche Formen von Präparaten es gibt, haben wir bereits im Entscheidungsteil vorgestellt. Calciumpräparte sind aber häufig mit den folgenden Zusatzstoffen angereichert:

  • Vitamin D: Notwendig für die Aufnahme von Calcium. Je mehr Vitamin D vorhanden ist, desto mehr Calcium kann der Körper aufnehmen. Bei gleichzeitiger Aufnahme mit Calcium besteht die Gefahr eines Calciumüberschusses (22).
  • Vitamin K2: Wird für die optimale Verteilung von Calcium im Körper benötigt. Ohne Vitamin K2 kann sich das Calcium in den Gefäßen absetzen und es entstehen Verkalkungen (23).
  • Magnesium: Wird für die Vitamin D-Aktivierung benötigt. Ist im Körper für ähnliche Funktionen wie Calcium verantwortlich. Dazu gehört die Reizübertragung in Muskeln und Nerven (24).

Eine zusätzliche Einnahme von Vitamin D und Magnesium ist nur empfehlenswert, wenn die empfohlene Tagesdosis dieser Stoffe über die Nahrung nicht erreicht wird. Die notwendige Menge an Vitamin K2 ist abhängig von der Vitamin D-Konzentration im Körper.

Darreichungsform

Calciumpräparate können auf verschiedene Arten eingenommen werden. Folgende Darreichungsformen sind auf dem Markt erhältlich:

  • Kapseln und Filmtabletten: Das Calcium gelangt am schnellsten in den Blutkreislauf, da das Präparat direkt im Magen ausgelöst und über die Schleimhäute Transport wird. Kapseln und Filmtabletten enthalten häufig Füllstoffe und Überzüge, die manche Menschen nicht vertragen.
  • Dragees und Kautabletten: Alternative, wenn du ungern Tabletten schluckst. Diese Supplements enthalten meist Zucker, Honig und Aromen, um einen besseren Geschmack zu erzeugen.
  • Brausetabletten: Weitere Alternative. Enthalten zahlreiche Zusatzstoffe und Süßungsmittel für eine bessere Wasserlöslichkeit und einen besseren Geschmack.
  • Pulver: Calcium in reiner Form ohne Zusatzstoffe. Dosierung leicht anzupassen, allerdings besteht die Gefahr einer falschen Dosierung.

Quelle und Herstellung der Inhaltsstoffe

Beachte die angegebenen Inhaltsstoffe.

Gerade für Vegetarier und Veganer ist es wichtig, welche Stoffe in Präparaten enthalten sind und woher diese kommen. Für Vegetarier gibt es in der Regel keine Probleme mit den Inhaltsstoffen der Präparate. Einzig Gelatine ist vereinzelt enthalten, muss aber bei den Inhaltsstoffen auf der Packung angegeben sein.

Für Veganer ist außerdem Calciumcarbonat problematisch, da es aus Sedimenten und Skelettresten der Sango-Meeres-Koralle gewonnen wird. Die Koralle wird dabei aber in der Regel nicht geschädigt. Wenn du Veganer bist, bist du mit einem chemisch erzeigten Calciumpräparat, wie zum Beispiel Calciumcitrat auf der sicheren Seite.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Calcium

Da du nun ausreichend Informationen über den Mineralstoff Calcium die Produktvielfalt von Calciumpräparaten gesammelt hast, wollen wir dir abschließend noch ein paar weitere Informationen mitgeben. Du erfährst hier auch, wie du Calcium am besten über die Nahrung aufnehmen kannst.

Welche Schreibweisen von Calcium sind korrekt?

Laut Duden sind die Schreibweisen Calcium und Kalzium korrekt. Calcium wird fachsprachlich verwendet, während Kalzium eingedeutscht ist. Alle anderen möglichen Schreibweisen wie Kalcium oder Calzium sind falsch.

Welche Lebensmittel enthalten Calcium?

Du kannst Calcium auf natürlichem Weg zu dir nehmen. Wenn du dich ausgewogen ernährst, ist es in der Regel nicht notwendig, dass du zusätzlich Calciumpräparate zu dir nimmst, da du den Tagesbedarf bereits abdecken kannst. Auch Mineralwasser kann vergleichsweise viel Calcium enthalten, weiter unten erholst du dazu weiter Informationen. In der Tabelle (Quelle: DGExpert) ist der Calciumgehalt einiger Lebensmittel aufgeführt.

Lebensmittel mg Calcium pro Portion Portionsgröße Calciumgehalt (mg pro 100 Gramm)
Emmentaler Käse (45 % F i. Tr.) 412 1 Scheibe (30 g) 1372
Grünkohl (gegart) 358 200 g 179
Parmesan (40 % F i. Tr.) 353 3 Esslöffel (30 g) 1176
Fettarme Milch (1,5 % Fett) 295 250 g 118
Gouda (45 % F i. Tr.) 287 1 Scheibe (30 g) 958
Spinat (gegart) 280 200 g 140
Rucola 112 große Schale (70 g) 160
Buttermilch 218 200 g 109
Joghurt (1,5 % Fett) 171 150 g 114
Brokkoli (gekocht) 174 200 g 87
Haselnüsse 45 30 g 149
Paranüsse 52 8 Stück (ca. 30 g) 161

Was hat Calcium mit den Alkalimetallen gemeinsam?

Calcium steht im Periodensystem der Elemente in der zweiten Hauptgruppe und gehört damit zu den Erdalkalimetallen. Die Erdalkalimetalle haben mit Alkalimetallen (1. Hauptgruppe im Periodensystem) die Bildung starker Basen gemeinsam.

Welches Wasser enthält viel Calcium?

Mineralwasser enthält unterschiedlich viel Calcium. In der Tabelle kannst du den Calcium-Anteil beliebter deutscher Wassermarken sehen und vergleichen.

Marke Calcium (mg pro Liter)
Gerolsteiner (Sprudel/Medium) 348
Volvic 11,5
Vittel 94
Saskia (Medium/Classic) (Lidl Eigenmarke) 40
Aldi Eigenmarke (Medium/Classic) 97
Vilsa 47-49
Apollinaris 90
Adelholzener 70
Evian 80
Vio 51

Bildquelle: Baibakova / 123rf.com

Einzelnachweise (24)

1. Bauer, Douglas. (2014). Calcium Supplements and Fracture Prevention. The New England journal of medicine. 370. 387-8. 10.1056/NEJMc1314100.
Quelle

2. (2013).Empfehlungen der Assmann Stiftung für Prävention zum Thema Nutzen und Risikobewertung von Calciumpräparaten.
Quelle

3. (2013). Ausgewählte Fragen und Antworten zu Calcium. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V..
Quelle

4. Utz, G. & Hauck, A.M.. (1976). Oral application of calcium and vitamin D2 in allergic bronchial asthma. Munchener Medizinische Wochenschrift. 118. 1395-1398.
Quelle

5. Tai, Vicky & Leung, William & Grey, Andrew & Reid, Ian & Bolland, Mark. (2015). Calcium intake and bone mineral density: Systematic review and meta-analysis. BMJ. 351. 10.1136/bmj.h4183.
Quelle

6. Bolland, Mark & Leung, William & Tai, Vicky & Bastin, Sonja & Gamble, Greg & Grey, Andrew & Reid, Ian. (2015). Calcium intake and risk of fracture: Systematic review. BMJ. 351. h4580. 10.1136/bmj.h4580.
Quelle

7. Chung, Mei & Lee, Jounghee & Terasawa, Teruhiko & Lau, Joseph & Trikalinos, Thomas. (2011). Vitamin D With or Without Calcium Supplementation for Prevention of Cancer and Fractures: An Updated Meta-analysis for the U.S. Preventive Services Task Force. Annals of Internal Medicine. 155. 827-838. 10.7326/0003-4819-155-12-201112200-00005.
Quelle

8. Tang, Benjamin & Eslick, Guy & Nowson, Caryl & Smith, Caroline & Bensoussan, Alan. (2008). Use of Calcium or Calcium in Combination With Vitamin D Supplementation to Prevent Fractures and Bone Loss in People Aged 50 Years and Older: A Meta-analysis. Obstetrical & Gynecological Survey. 63. 30-31. 10.1097/01.ogx.0000298339.68546.3c.
Quelle

9. Scopacasa F et al. (2002).Effects of dose and timing of calcium supplementation on bone resorption in early menopausal women. Hormone and metabolic research
Quelle

10. Spencer, H & Fuller, H & Norris, Catrin & Williams, D. (1994). Effect of magnesium on the intestinal absorption of calcium in man. Journal of the American College of Nutrition. 13. 485-92. 10.1080/07315724.1994.10718439.
Quelle

11. World Health Organization, Food and Agricultural Organization of the United Nations (2004). Vitamin and mineral requirements in human nutrition. 92 4 154612 3
Quelle

12. Hunt, Curtiss & Johnson, Luann. (2007). Calcium requirements: New estimations for men and women by cross-sectional statistical analyses of calcium balance data from metabolic studies. The American journal of clinical nutrition. 86. 1054-63. 10.1093/ajcn/86.4.1054.
Quelle

13. Products, Nutrition. (2012). Scientific Opinion on the Tolerable Upper Intake Level of calcium. EFSA Journal. 10. 10.2903/j.efsa.2012.2814.
Quelle

14. Anderson, John & Kruszka, Bridget & Delaney, Joseph & He, Ka & Burke, Gregory & Alonso, Alvaro & Bild, Diane & Budoff, Matthew & Michos, Erin. (2016). Calcium Intake From Diet and Supplements and the Risk of Coronary Artery Calcification and its Progression Among Older Adults: 10‐Year Follow‐up of the Multi‐Ethnic Study of Atherosclerosis (MESA). Journal of the American Heart Association. 5. e003815. 10.1161/JAHA.116.003815.
Quelle

15. Worcester, Elaine & Coe, Fredric. (2010). Calcium Kidney Stones. The New England journal of medicine. 363. 954-63. 10.1056/NEJMcp1001011.
Quelle

16. Michaëlsson, Karl & Melhus, Håkan & Lemming, Eva & Wolk, Alicja & Byberg, Liisa. (2013). Long term calcium intake and rates of all cause and cardiovascular mortality: Community based prospective longitudinal cohort study. BMJ (Clinical research ed.). 346. f228. 10.1136/bmj.f228.
Quelle

17. Xiao, Qian & Murphy, Rachel & Houston, Denise & Harris, Tamara & Chow, Wong-Ho & Park, Yikyung. (2013). Dietary and Supplemental Calcium Intake and Cardiovascular Disease Mortality: The National Institutes of Health–AARP Diet and Health Study. JAMA internal medicine. 173. 1-8. 10.1001/jamainternmed.2013.3283.
Quelle

18. Cashman, Kevin. (2007). Calcium and Vitamin D. Novartis Foundation symposium. 282. 123-38; discussion 138. 10.1002/9780470319444.ch9.
Quelle

19. Kenny, Anne & Prestwood, Karen & Biskup, Bradley & Robbins, Bertha & Zayas, Enid & Burleson, Joseph & Raisz, Lawrence. (2004). Comparison of the effects of calcium loading with calcium citrate or calcium carbonate on bone turnover in postmenopausal women. Osteoporosis international : a journal established as result of cooperation between the European Foundation for Osteoporosis and the National Osteoporosis Foundation of the USA. 15. 290-4. 10.1007/s00198-003-1567-0.
Quelle

20. Dawson-Hughes, Bess & Dallal, Gerard & Kaye, Elizabeth & Sadowski, Laura & Sahyoun, Nadine & Tannenbaum, Saul. (1990). A Controlled Trial of the Effect of Calcium Supplementation on Bone Density in Postmenopausal Women. The New England journal of medicine. 323. 878-83. 10.1056/NEJM199009273231305.
Quelle

21. Weißenborn, Anke & Bakhiya, Nadiya & Ehlers, Anke & Ewald, Monika & Niemann, Birgit & Richter, Klaus & Trefflich, Iris & Ziegenhagen, Rainer & Hirsch-Ernst, Karen & Lampen, Alfonso. (2018). Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln. Journal of Consumer Protection and Food Safety. 10.1007/s00003-017-1140-y.
Quelle

22. Bolland, M.J. & Grey, A. & Avenell, A. & Gamble, G.D. & Reid, Ian. (2011). Calcium supplements with or without vitamin D and risk of cardiovascular events: reanalysis of the Women’s Health Initiative limited access dataset and meta-analysis. BMJ (Clinical research ed).
Quelle

23. Plaza, Steven & Lamson, Davis. (2005). Vitamin K2 in bone metabolism and osteoporosis. Alternative medicine review : a journal of clinical therapeutic. 10. 24-35.
Quelle

24. H. G. Classen et al. (2002). Synergismus von Calcium und Magnesium. DAZ 2002, Nr. 49, S. 119
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Michael hat sich schon immer für alles interessiert, was mit dem menschlichen Körper zusammenhängt. Um auch in anderen diese Leidenschaft zu entfachen, hat er medizinischen Journalismus studiert. Dort lernte er nicht nur viel über den menschlichen Körper und verschiedene Arzneimittel, sondern auch, wie man dieses Wissen am besten weitergeben kann.
Klinische Studie
Bauer, Douglas. (2014). Calcium Supplements and Fracture Prevention. The New England journal of medicine. 370. 387-8. 10.1056/NEJMc1314100.
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Wissenschaftlicher Artikel
(2013).Empfehlungen der Assmann Stiftung für Prävention zum Thema Nutzen und Risikobewertung von Calciumpräparaten.
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Wissenschaftlicher Artikel
(2013). Ausgewählte Fragen und Antworten zu Calcium. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V..
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Utz, G. & Hauck, A.M.. (1976). Oral application of calcium and vitamin D2 in allergic bronchial asthma. Munchener Medizinische Wochenschrift. 118. 1395-1398.
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Wissenschaftlicher Artikel
Tai, Vicky & Leung, William & Grey, Andrew & Reid, Ian & Bolland, Mark. (2015). Calcium intake and bone mineral density: Systematic review and meta-analysis. BMJ. 351. 10.1136/bmj.h4183.
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Wissenschaftlicher Artikel
Bolland, Mark & Leung, William & Tai, Vicky & Bastin, Sonja & Gamble, Greg & Grey, Andrew & Reid, Ian. (2015). Calcium intake and risk of fracture: Systematic review. BMJ. 351. h4580. 10.1136/bmj.h4580.
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Wissenschaftliche Studie
Chung, Mei & Lee, Jounghee & Terasawa, Teruhiko & Lau, Joseph & Trikalinos, Thomas. (2011). Vitamin D With or Without Calcium Supplementation for Prevention of Cancer and Fractures: An Updated Meta-analysis for the U.S. Preventive Services Task Force. Annals of Internal Medicine. 155. 827-838. 10.7326/0003-4819-155-12-201112200-00005.
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Wissenschaftliche Studie
Tang, Benjamin & Eslick, Guy & Nowson, Caryl & Smith, Caroline & Bensoussan, Alan. (2008). Use of Calcium or Calcium in Combination With Vitamin D Supplementation to Prevent Fractures and Bone Loss in People Aged 50 Years and Older: A Meta-analysis. Obstetrical & Gynecological Survey. 63. 30-31. 10.1097/01.ogx.0000298339.68546.3c.
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Wissenschaftliche Studie
Scopacasa F et al. (2002).Effects of dose and timing of calcium supplementation on bone resorption in early menopausal women. Hormone and metabolic research
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Wissenschaftliche Studie
Spencer, H & Fuller, H & Norris, Catrin & Williams, D. (1994). Effect of magnesium on the intestinal absorption of calcium in man. Journal of the American College of Nutrition. 13. 485-92. 10.1080/07315724.1994.10718439.
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Buchsektion
World Health Organization, Food and Agricultural Organization of the United Nations (2004). Vitamin and mineral requirements in human nutrition. 92 4 154612 3
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Wissenschaftliche Studie
Hunt, Curtiss & Johnson, Luann. (2007). Calcium requirements: New estimations for men and women by cross-sectional statistical analyses of calcium balance data from metabolic studies. The American journal of clinical nutrition. 86. 1054-63. 10.1093/ajcn/86.4.1054.
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Wissenschaftlicher Artikel
Products, Nutrition. (2012). Scientific Opinion on the Tolerable Upper Intake Level of calcium. EFSA Journal. 10. 10.2903/j.efsa.2012.2814.
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Wissenschaftlicher Artikel
Anderson, John & Kruszka, Bridget & Delaney, Joseph & He, Ka & Burke, Gregory & Alonso, Alvaro & Bild, Diane & Budoff, Matthew & Michos, Erin. (2016). Calcium Intake From Diet and Supplements and the Risk of Coronary Artery Calcification and its Progression Among Older Adults: 10‐Year Follow‐up of the Multi‐Ethnic Study of Atherosclerosis (MESA). Journal of the American Heart Association. 5. e003815. 10.1161/JAHA.116.003815.
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