CBD Tabletten
Zuletzt aktualisiert: 30. Juni 2020

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Neuste Erkenntnisse der Wissenschaft konnten zeigen, dass die Einnahme des Wirkstoffes Cannabidiol, kurz CBD, zahlreiche positive Auswirkungen auf den Körper haben kann. CBD wird, wie auch THC, aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Im Gegensatz zu THC hat CBD aber keine berauschende, sondern eine beruhigende und schmerzlindernde Wirkung auf den Körper.

In diesem Artikel bringen wir dich auf den neusten Stand der Wissenschaft: Kann dir die Einnahme von CBD Tabletten tatsächlich? Wie dosierst du CBD Tabletten richtig? Welche Krankheiten konnten durch CBD wirklich erfolgreich therapiert werden? Die Antwort auf diese Fragen und weitere Vor- und Nachteile der Einnahme von CBD Tabletten erfährst du in unserem großen CBD Tabletten Test 2020.




Das Wichtigste in Kürze

  • Cannabidiol (CBD) wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Wissenschaftler wurden auf den Wirkstoff aufmerksam, nachdem sich herausstellt hatte, dass Kinder mit Epilepsie erfolgreich mit CBD therapiert werden können.
  • Derzeit untersuchen zahlreiche Studien die Wirkung von CBD auf den Körper. Bereits viele Studien konnten schmerzlindernde, entspannende und entzündungshemmende Effekte durch die Einnahme von CBD im Körper feststellen.
  • Die Dosierung spielt bei der Einnahme von CBD eine wichtige Rolle. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und Langzeitfolgen der CBD-Einnahme sind noch sehr unerforscht. Die Wissenschaft zum Wirkstoff Cannabidiol steckt noch in den Kinderschuhen.

CBD Tabletten Test: Favoriten der Redaktion

Die besten CBD Tabletten zum Lutschen

Die Lutschpastillen enthalten 10 mg CBD. Das CBD für die Pastillen wird aus dem Hempamed Premium CBD Öl gewonnen. Dieses Öl trägt als eines von aktuell nur zwei Produkten in ganz Deutschland das Leafly Gütesiegel für gute Produktqualität bei CBD Ölen.

Der große Vorteil an diesem Produkt ist, dass es die Vorzüge von CBD Kapseln und dem CBD Öl vereint: Die Lutschpastillen können im Gegensatz zu den CBD Kapseln schon über die Mundschleimhäute aufgenommen werden. Deshalb zeigen sie wie das CBD Öl schneller ihre gewünschte Wirkung.

Im Gegensatz zum Öl haben die Pastillen aber keinen unangenehmen Beigeschmack, sondern einen leckeren Geschmack aus Orange. Die CBD Tabletten sind zuckerfrei, ohne Konservierungsstoffe und werden in Deutschland hergestellt.

Mit den Lutschpastillen hast du die perfekte Kombination aus CBD Öl und CBD Kapseln.

Die besten CBD Tabletten auf veganer Basis

Die Pure CBD 18 (10 %) Kapseln enthalten 18mg Cannabidiol pro Kapsel und sind die vegane Alternative zu CBD Öl 10 %. Das Trägeröl aus Hanfsame sorgt für die optimale Aufnahme der Kapseln in den Kreislauf des Körpers. Kunden berichten von einer inneren Ausgeglichenheit, von einem tieferen und längeren Schlaf, von einer gebesserten Konzentrationsfähigkeit, und von einer Besserung chronischer Schmerzen und Migräne.

Wenn du nach veganen CBD Tabletten aus Hanfsamenöl suchst, sind die Pure CBD 18 eine tolle Lösung für dich.

Die besten CBD Tabletten mit Softgel

Die CBD Kapseln (4 % / 384 mg) von Nordic Oil haben das wertvolle Schwarzkümmelöl als Basis. Das verwendete CBD wird aus zertifizierten Hanfpflanzen gewonnen, welche frei von Pestiziden und Wachstumshormonen sind. Die Kapseln enthalten keine Konservierungs- oder Farbstoffe.

Wenn du auf der Suche nach leicht einzunehmenden CBD Softgel Kapseln bist, ist das Produkt von Nordic Oil eine gute Option für dich.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du CBD Tabletten bewerten und vergleichen

Beim Kauf von CBD Tabletten solltest du vor allem auf folgende Kriterien achten:

Dosierung

CBD Tabletten gibt es in unterschiedlichen Dosierungen zu kaufen. Eine einheitliche Zuführempfehlung gibt es nicht. Wie hoch deine CBD Dosierung ausfällt, solltest du abhängig von deinem Körpergewicht, deinem Stoffwechsel und dem Einsatz, also in welchem Bereich dir die Einnahme helfen und Wirkung zeigen soll, machen.

Es empfiehlt sich mit Produkten zu starten, die präzise und individuell dosierbar sind.

Es empfiehlt sich mit Produkten zu starten, die präzise und individuell dosierbar sind, um den Körper an die Wirkung von CBD zu gewöhnen.

Anfangs empfehlen wir dir mit einer niedrigen Dosierung zu beginnen und dich mit der Zeit an eine höhere Menge CBD heranzutasten, bis du den gewünschten Effekt erzielst. Sobald dieser eintritt, solltest du die Dosierung nicht weiter erhöhen.

Der CBD-Gehalt und somit die CBD-Konzentration kann von Produkt zu Produkt variieren. Wir empfehlen dir eher auf geringe bis mittlere Konzentrationen zurückzugreifen und beim Wunsch einer höheren Dosis einfach mehr Tabletten pro Tag einzunehmen.

Verwendetes Basisöl

Das für die CBD Tabletten verwendete Trägeröl kann ebenfalls Auswirkungen auf das Produkt haben. Du solltest darauf achten, ob bei der Herstellung Pflanzenöle, wie zum Beispiel Oliven- oder Hanföl, verwendet wurden.

Restgehalt THC im Produkt

Es kann vorkommen, dass in CBD Produkten ein Restgehalt THC enthalten ist.

Unbedenklich ist der THC Gehalt im Produkt, so lange er unter 0,2 % liegt.

Achte deshalb beim Kauf von CBD darauf, dass auf der Verpackung ein THC Gehalt von unter 0,2 % angegeben ist. Höher darf der THC-Gehalt nicht sein, um als nicht berauschend zu gelten.

Qualitätssigel

Die Einnahme von Cannabidiol (CBD) geht mit sehr geringen Nebenwirkungen einher. Eine potenzielle Gefahr für die Gesundheit geht jedoch von qualitativ schlechten CBD-Produkten aus, welche mit Chemikalien belastet sein können. CBD-Tabletten sind in unterschiedlicher Qualität erhältlich.

Für den Konsumenten ist es schlecht ersichtlich, welches Produkt als vertrauenswürdig eingestuft werden kann. Eine Untersuchung der Arge Canna aus dem Jahr 2017 ergab, dass Herstellerangaben bereits hinsichtlich des CBD-Gehalts ihrer Produkte nicht immer zu trauen ist. (27)

Deshalb empfehlen wir dir auf Qualitäts- und Biosiegel zu achten. Wenn du auf Bio Produkte zurückgreifst, stellst du sicher, dass dein Produkt nicht mit Pestiziden verunreinigt ist.

Wenn du dir wegen der Qualität und der Inhaltsstoffe nicht sicher bist, dann kannst du auf die Qualitätssiegel AC-Tropfen und auf das Leafly Gütesiegel achten.

Herkunft

Die Qualität hängt zudem stark mit der Herkunft zusammen.

In Deutschland sind die Auflagen zur Herstellung von CBD Tabletten beispielsweise relativ streng. Deshalb kannst du davon ausgehen, dass die deutschen Produkte über eine gute Qualität verfügen.

Herstellungsverfahren und Bestandteile

Um qualitativ hochwertige und reine Produkte zu kaufen, solltest dich über das Herstellungsverfahren deiner CBD Tabletten informieren.

Die qualitativ hochwertigsten CBD Produkte werden durch die so-genannte “überkritische CO2-Extraktion” hergestellt. Zudem liefert das Verfahren der Extraktion durch alkoholische Lösungen hervorragende Ergebnisse.

Bei einem seriösen Hesteller wird das Verhältnis von CBD und CBDA genau auf den Produkten aufgelistet. Die Wissenschaft ist sich noch nicht über die Wirkung der beiden Stoffe einig.

In wissenschaftlichen Studien wurde bisher fast ausschließlich der Stoff CBD und nicht dessen chemische Vorstufe CBDA erforscht.

In einer Studie aus dem Jahr 2013 wurde herausgefunden, dass CBDA im Vergleich mit CBD eine deutlich größere Wirkung bei der Hemmung von Erbrechen bei Spitzmäusen und Übelkeit bei Ratten zeigte. (28)

Auch die Forschung im Bereich Brustkrebs und CBDA ist noch unterentwickelt. Ein sehr erfolgreicher Wissenschaftler im Gebiet der Cannabinoid-Forschung, Dr. Sean McAllister, stellte fest, dass die Wirkstoffe CBD und THC Krebszellen zu hemmen und zu töten scheinen.

Außerdem stellte er fest, dass CBDA im Vergleich mit CBD unbedeutende Effekte bei der Zellviabilitäts-Assay mit mehreren Krebsarten habe, weshalb in der Forschung nie großes Interesse an dem Molekül CBDA gezeigt wurde.

Auch das folgende Video erklärt dir die Unterschiede von CBD und CBDA:

In der von ihm veröffentlichten Studie “Antitumor Activity of Plant Cannabinoids with Emphasis on the Effect of Cannabidiol on Human Breast Carcinoma” stellte er fest, dass CBD von allen Cannabinoiden das Potenteste bei der Bekämpfung von Brustkrebs war, wohingegen CBDA sich als am wenigsten potent herausstellte. (11)

Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass CBDA andere Qualitäten im Vergleich zu CBD aufweist.

Tendenziell kann der Stoff CBD als wertvoller betrachtet werden. Man geht aber davon aus, dass CBDA weit aus stärkere entzündungshemmende Eigenschaften im Vergleich zu CBD hat und die Wirkung von CBD noch verstärken kann.

Wir raten dir deshalb Produkte zu kaufen, bei denen der Hersteller den CBD und CBDA-Anteil im Produkt präzise auflistet. Tendenziell sind die CBD Tabletten hochwertiger, je höher der CBD-Anteil im Produkt ist.

Ratgeber: Fragen mit denen du dich vor dem Kauf beschäftigen solltest

Im folgenden Abschnitt haben wir dir die wichtigsten Informationen zu CBD Tabletten zusammengefasst. Wir bringen dich auf den neusten Stand der Wissenschaft und du erfährst über die bis jetzt bekannte Wirksamkeit von CBD.

Was sind CBD Tabletten?

CBD steht für den Wirkstoff Cannabidiol. Der Wirkstoff wird aus den Blüten und Blättern der weiblichen Hanfpflanze (Cannabis sativa L.) gewonnen. Auch der Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) entspringt aus der weiblichen Hanfpflanze. CBD hat im Gegensatz zu THC keine berauschende Wirkung. (1)

Die Bezeichnung CBD Tabletten kann unter Umständen fehl leitend sein, denn bei CBD Tabletten handelt es sich meistens um mit CBD Öl gefüllte Kapseln.  Deshalb sind CBD Tabletten auch als CBD Kapseln bekannt.

CBD Tabletten-1

Der Wirkstoff CBD wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen.
(Bildquelle: unsplash.com / Davide Ragusa)

CBD kommt in der Hanfpflanze fast ausschließlich in Form von CBDA, der chemischen “Vorstufe” von Cannabidiol (CBD), vor. Das “A” steht für Acid, was auf Englisch Säure bedeutet.

Um CBDA zu CBD umzuwandeln, braucht es Hitze, Licht und Zeit. Der Prozess der Umwandlung von CBDA zu CBD wird auch Decarboxylierung genannt. Im Abschnitt Kaufkriterien erfährst du mehr zum Thema CBD und CBDA.

Wie wirken CBD Tabletten auf den Körper?

Wie bereits in der vorhergehenden Frage beantwortet, ist CBD frei von jeglicher Psychoaktivität, das heißt, er wirkt im Gegensatz zu THC nicht betäubend oder berauschend auf den Körper.

Die Einnahme von CBD macht dich nicht abhängig. Der Stoff CBD ist somit für eine Dauereinnahme geeignet. (2)

Dr. med. Gerhard Müller-SchwefeZDF-Sendung Frontal21

Für viele Patienten ist die Einnahme von CBD eine Möglichkeit ihre Schmerzen so zu kontrollieren, dass das Leben wieder lebenswert wird. (Quelle: YouTube.de)

In unterschiedlichen Studien wurden zahlreiche Benefits des Wirkstoffes CBD auf den Körper festgestellt. Symptome zahlreicher Krankheiten konnten durch die Einnahme von CBD erfolgreich therapiert werden oder Verbesserungen hervorrufen. In der Studie “Wirksamkeit von Cannabidiol: Klinische Studien mit Cannabidiol und Cannabidiol-haltigen Extrakten” wurden neuste Ergebnisse der Wissenschaft zusammengetragen. (1)

Auch zahlreiche YoutTube Videos prüfen die Einnahme von Cannabis wissenschaftlich:

Wann und für wen ist die Einnahme von CBD sinnvoll?

Was genau bewirkt die Einnahme von CBD? Die Einnahme von CBD hat in unterschiedlichsten Studien positive Effekte bei vielen Krankheiten zeigen können. Nachfolgend haben wir dir Ergebnisse neuster Studien zusammengetragen, die die Wirksamkeit von CBD bei unterschiedlichsten Krankheiten erforscht haben:

Dravet-Syndrom

Wissenschaftler wurden auf den Wirkstoff CBD aufmerksam, da die Einnahme besonders Kindern mit vorher therapieresistenter Epilepsie (Dravet-Syndrom) helfen konnte. (3)

Verminderung von Angstzuständen

Mit der Einnahme von CBD konnte eine Verminderung von Angstzuständen festgestellt werden:

In einer placebokontrollierten Doppelblindstudie (Das bedeutet, dass weder Testpersonen noch die Personen, die CBD an Patienten verabreicht haben über den Zweck der Studie Bescheid wussten) mit 10 Patienten, die an sozialen Angststörungen litten, konnte eine signifikante Verminderung der Angst gezeigt werden.

In Studien konnte eine signifikante Verminderung von Angst gezeigt werden.

Ein möglicher therapeutischer Nutzen von CBD bei Angststörungen wurde geschlussfolgert. (4)

24 Patienten mit sozialen Angststörungen wurden in einer Doppelblindstudie mit 600 mg CBD oder Placebo behandelt:

CBD zeigte eine signifikante Besserung bei der subjektiven Beurteilung der Angst und der kognitiven Beeinträchtigung. (5)

Auch in der Studie “Anxiolytic Effects of Repeated Cannabidiol Treatment in Teenagers With Social Anxiety Disorders” von 2019 wurde eine Angst-mildernde Wirkung von CBD nachgewiesen. Die Effekte von CBD waren in der mit CBD-Öl (300mg) behandelten Gruppe so groß, wie bei der Verwendung des pharmazeutischen Medikamentes “Paroxetin”. (6)

Schmerzen

Die Wirkung von CBD auf Schmerzen wurde bereits in Studien aus den Jahren 2003 und 2004 untersucht:

Eine Studie mit 34 Personen, die an chronischen Schmerzen litten, kam zu dem Ergebnis, dass THC und die Kombination von THC und CBD eine signifikante Verbesserung der Schmerzen im Vergleich zum Placebo zeigen konnten. CBD alleine hingegen nicht. (7)

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In einer weiteren Doppelblindstudie wurden 24 Patienten mit nicht behandelbaren neurogenen Schmerzen (18 davon mit MS) untersucht.

Den Testpersonen wurde entweder THC, CBD, eine 1:1-Mischung der beiden Stoffe oder ein Placebo verabreicht. Die Dosierungen der Stoffe lag zwischen 2,5 und 120 mg pro Tag.

Sowohl für THC als auch für CBD konnte eine signifikante Verbesserung der Schmerzen festgestellt werden, welche beim CBD aber nur auf den Resultaten von 12 Patienten basiert. (8)

Tabaksucht

In einer Doppelblindstudie aus dem Jahr 2013 mit 24 Rauchern wurde CBD gegenüber Placebo untersucht. Mit der Einnahme von CBD konnten gerauchte Zigaretten innerhalb einer Woche um etwa 40 % vermindert werden. (9)

Schlaf

Die Einnahme von CBD in Verbindung mit der richtigen Dosierung konnte Patienten in einer Studie zu längerem und tieferem Schlaf helfen.

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Die Einnahme von CBD in Verbindung mit der richtigen Dosierung konnte vielen Patienten zu tieferem und längerem Schlaf verhelfen.
(Bildquelle: unsplash.com / Kinga Cichewicz)

Den Probanden wurden entweder 40 mg, 80 mg oder 160 mg CBD bzw. ein Placebo verabreicht. Bei der Einnahme von 160 mg CBD konnte sich eine signifikante Verlängerung der Schlafdauer zeigen. Im Gegensatz dazu konnten 40 mg, 80 mg sowie das Placebo keine entsprechende Wirkung zeigen. (10)

Krebs

2006 hat man in Studien feststellen können, dass CBD eine hemmende und abtötende Wirkung auf Brustkrebs- und Gebärmutterhalskrebszellen hat.

Auch bei Darmkrebs und Leukämie konnten Krebszellen mit der Behandlung von CBD abgetötet werden. (11)

Zudem konnten Gehirntumore mit der Einnahme von CBD gehemmt werden. Dies zeigt die Studie “Cannabidiol rather than Cannabis sativa extracts inhibit cell growth and induce apoptosis in cervical cancer cells” aus dem Jahr 2016. (12)

CBD kann Tumorwachstum effektiv bekämpfen.

Diese Ergebnisse wurden in dem 2019 veröffentlichten Artikel “Cannabinoids in cancer treatment: Therapeutic potential and legislation” bestätigt.

Dort heißt es, dass Krebsmodelle zeigen, dass Cannabinoide das Tumorwachstum effektiv bekämpfen können. Diese Wirkung scheine jedoch weitgehend von der Krebsart und der Medikamentendosis sowie -konzentration abhängig zu sein. (13)

Depressionen

Eine körpereigene Produktion von Dopamin konnte mit der Einnahme von CBD gefördert werden.

Bei Tieren konnte in Studien herausgefunden werden, dass die CBD Behandlung besser bei Depressionen anschlage, als handelsübliche pharmazeutische Medikamente. (14)

CBD bei Hautkrankheiten und als Anti-Aging-Wirkstoff

Das Endocannabinoid-System übernimmt verschiedene regulatorische Aufgaben im Hautstoffwechsel und beeinflusst das Wachstum und den Zelltod von Hautzellen. Zudem ist er für die Produktion von Talg und Hormonen zuständig. Eine Fehlfunktion dieses Systems wird von Wissenschaftlern als Ursache für Hautkrankheiten wie Akne, Neurodermitis, Psoriasis, Tumore der Haut und verschiedene Formen von Juckreiz, diskutiert.

Bei diesen Hautkrankheiten kann die Einnahme von CBD hilfreich sein. Der Wirkstoff wirkt entzündungshemmend und reguliert die Bildung von Hautfetten. (15)

Diabetes

Eine Studie aus dem Oktober 2016 fand heraus, dass CBD die autoimmunen Entzündungsvorgänge bei Diabetes Typ 1 reduzieren konnte. (16)

Parkinson

Die Studie “Effects of Cannabidiol in the Treatment of Patients With Parkinson’s Disease: An Exploratory Double-Blind Trial” aus dem Jahr 2014 zog die Schlussfolgerung, dass CBD die Lebensqualität von Parkinson-Patienten steigern kann.

Jedoch seien weitere Studien mit größeren Stichproben und spezifischen Zielen erforderlich, bevor endgültige Schlussfolgerungen gezogen werden können. (17)

Schizophrenie

Studien zeigen, dass CBD auch erfolgreich bei der Therapie von Schizophrenie eingesetzt werden kann. (18)

Alzheimer

Da derzeitige Alzheimer-Behandlungen das Fortschreiten der Krankheit nicht stoppen, sind neue, wirksame Therapien notwendig. Deshalb wird der mögliche Nutzen von CBD bei der Alzheimer-Erkrankung intensiv diskutiert, da CBD entzündungshemmende, antioxidative und nervenzellschützenden Eigenschaften ausweist.

In Studien mit Nagetieren konnte CBD bereits der Entwicklung kognitiver Defizite gegenwirken. CBD und THC in Kombination zeigten in Studien einen möglicherweise größeren therapeutischen Nutzen. Jedoch sind auch auf diesem Gebiet weitere Studien notwendig. (19)

Autoimmunkrankheiten

Ein wissenschaftlicher Artikel aus dem Jahr 2020 schlussfolgerte, dass CBD regulatorische Eigenschaften auf das Immunsystem hat. Diese könnten bei Autoimmunkrankheiten wie zum Beispiel einer Schilddrüsenunterfunktion (Morbus Hashimoto) hilfreich sein. (20)

Weitere wissenschaftliche Erkenntnisse

Im Frühjahr 2020 wurde eine Studie vom neuseeländischen Cannabis-Spezialisten Graham Gulbransen veröffentlicht, bei der sich wieder die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von CBD zeigten. Bei der Studie wurden die subjektiven Verbesserungen von 400 CBD-Patienten ausgewertet.
Vier unterschiedliche Gruppen wurden mit CBD therapiert:

  • Patienten mit Schmerzen (Rheuma, Fibromyalgie, Migräne und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen)
  • Patienten mit krebsbedingten Beschwerden in Form von Übelkeit, Schmerzen oder Stress
  • Patienten mit psychischen Problemen (Ängsten und Depressionen)
  • Patienten mit neurologischen Erkrankungen in Form von Multipler Sklerose, Epilepsie, Neuropathien oder Morbus Parkinson.

Von den 400 therapierten Patienten zeigten sich 250 sehr zufrieden mit den Ergebnissen der CBD-Therapie: Sie empfanden eine signifikante Besserung bei verschiedenen Schmerzarten, Ängsten, Schlafstörungen und Depressionen.

Bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen konnte jedoch keine signifikante verzeichnet werden. Bei der Studie wurden verschiedene Dosierungen verwendet: von niedrigen Dosierungen von 40 mg CBD am Tag bis zu hohen Dosierungen von bis zu 400 mg am Tag.

Die unterschiedlichen Dosierungen könnten ein Grund dafür gewesen sein, dass die CBD-Therapie bei manchen Patienten nicht die gewünschte Wirkung zeigen konnte. (21)

In diesem YouTube-Video werden dir weitere interessante Studien zum Thema CBD vorgestellt:

Wie schnell wirken CBD Tabletten?

Bei Wirkung von CBD Tabletten oder Kapseln zeigt sich etwas langsamer im Körper, da der Wirkstoff nicht wie bei CBD Öl direkt über die Mundschleimhaut, sondern über die Magenschleimhaut aufgenommen wird.

Das heißt, die Tablette muss zunächst verdaut und vom Blutkreislauf aufgenommen werden. Jeder Körper braucht dafür unterschiedlich lange. Bis das CBD seine Wirkung zeigt, können deshalb zwanzig Minuten bis zwei Stunden vergehen.

Ist CBD gefährlich und hat die Einnahme Nebenwirkungen oder Langzeitwirkungen?

Wie bereits in der vorhergehenden Frage erläutert, ist CBD frei von Sucht- und Psychoaktivität und ist deshalb geeignet für eine Dauereinnahme.

In einigen Studien wurden die Patienten auf Nebenwirkungen untersucht. Diese scheinen ziemlich gering zu sein, jedoch sind die Langzeitfolgen der CBD-Einnahme bisher noch nicht genügend erforscht. Besondere Vorsicht solltest du außerdem bei der Einnahme von Cannabidiol in der Verbindung mit anderen Medikamenten geben, da Wechselwirkungen auftreten könnten. (6)

Die Einnahme von CBD verstärkt die beruhigende Wirkung anderer Medikamente. Zudem solltest du deinen Arzt über die Einnahme informieren, wenn du andere Arzneimittel mit potenzieller lebertoxischer Wirkung einnimmst. (1)

Bei der Einnahme von CBD können möglicherweise mit folgenden Medikamenten Wechselwirkungen auftreten:

  • Pantoprazol und Omneprazol (Säurehemmer)
  • Marcumar und Warfarin (Gerinnungshemmer)
  • Diclofenac (Schmerzmittel)
  • Risperidon, Haloperidol und Clobazam (Neuroleptika)

Aber auch bei anderen Medikamenten sind Wechselwirkungen möglich:
Bei Calciumantagonisten und Betablockern, die bei Bluthochdruck, Herzkrankheit oder Herzrhythmusstörungen eingesetzt werden. Bei Antihistaminika, die bei allergischen Erkrankungen eingesetzt werden und des Weiteren bei Antidepressiva, und Arzneimittel, die zur Senkung des Cholesterinspiegels verschrieben wird. Weitere Wechselwirkungen von CBD mit Medikamenten sind bekannt. (22)

Deshalb raten wir dir, dass du CBD erst nach Rücksprache mit deinem Arzt oder deiner Ärztin einnimmst, falls du bereits andere Medikamente zu dir nimmst.

CBD kann zudem die normale Funktion der Plazenta ungünstig beeinflussen. Wir raten dir deshalb auch in der Schwangerschaft CBD nur nach der Absprache mit deiner Ärztin oder mit deinem Arzt einzunehmen. (23)

Wenn du Appetitlosigkeit leidest, solltest du die Einnahme von CBD Tabletten mit deinem Arzt/deiner Ärztin absprechen.

Wenn du an Abmagerung oder Appetitlosigkeit leidest, solltest du die Einnahme von CBD Tabletten auch mit deinem Arzt/deiner Ärztin absprechen. Während THC den Appetit steigern kann, kann CBD eine appetithemmende Wirkung haben. (24)

Auf der Basis der neuesten und größten kontrollierten CBD-Studie konnten bei einer Dosierung von 20 mg CBD pro Körpergewicht sehr häufig folgende Nebenwirkungen beobachtet werden: Erbrechen, Müdigkeit, Fieber, Infektionen der oberen Luftwege, verminderter Appetit, Krämpfe, Lethargie, Schläfrigkeit und Durchfall.  Jedoch kannst du aufschnaufen: 20 mg/ kg Körpergewicht ist eine sehr hohe Dosis an CBD, die im Alltag so nie eingesetzt wird. (1)

Eine Tagung der “World Health Organization” (WHC) kam zu dem Schluss, dass Erwachsene keine Einschränkungen bei einer längerfristigen Einnahme von CBD haben dürften. Jedoch sei dies noch nicht sicher und ausreichend bewiesen.

Ein dauerhafter CBD-Konsum bei Kindern ist noch nicht erforscht.

Denkbar ist, dass die Einnahme von CBD bei Kindern die Entwicklung des zentralen Nervensystems beeinflussen könnte. (2)

Im nächsten Abschnitt bringen wir dich auf den neusten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur richtigen Dosierung von CBD Produkten.

Wie dosiere ich CBD Tabletten?

Die Dosierung scheint laut einiger Studien ein wichtiger Faktor bei der Einnahme von CBD zu spielen. In Studien mit dem Zebrafisch und mit Menschen wurde eine U-förmige Wirkung festgestellt:

Bei der Einnahme von 100 mg CBD wurde kein positiver Effekt der Probanden festgestellt, bei der Einnahme von 300 mg wurde ein positiver Effekt festgestellt (zum Beispiel konnte ein Mensch mit Angstzuständen eine Rede vor einem kleinen Publikum halten) und bei der Einnahme von 900 mg war der Effekt wieder verschwunden. (25)

Die Dosierung des Wirkstoffes CBD scheint nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen eine große Rolle bei der Einnahme von CBD zu spielen. Dies stellt eine große Einschränkung für die private Einnahme dar.

Die Dosen, die im Alltag verwendet werden, sind deutlich geringer, als die Mengen, die in Studien untersucht wurden und zu einem positiven Effekt verhalfen (Studien, die zu positivem Ergebnis führten, verwendeten eine Dosis von etwa 300 mg CBD pro Tag).
Geringere Dosen, wie sie im Alltag benutzt werden, sind noch nicht genügend erforscht worden. Wir wissen deshalb nicht, ob eine geringe Dosis auch den gewünschten Effekt hervorrufen kann.

Dieses Video kann dir eine Hilfestellung bei der CBD-Einnahme sein:

Generell empfehlen wir dir bei einem Einstieg für die Einnahme von CBD folgendes Vorgehen: Du solltest die Dosierung langsam steigern und individuell auf dich je nach Körpergewicht und Stoffwechsel anpassen. Du kannst dir die Tagesdosis in zwei Dosen einteilen (morgens und abends). (1)

Wann und wie lange wirken CBD Tabletten?

Die CBD Tabletten zeigen ihre Wirkung, je nach Körperbau und Stoffwechsel, nach 20 Minuten bis zu 2 Stunden.

CBD ist ein sehr junges Thema für die Forschung. Deshalb wurde noch nicht ausreichend untersucht, ob sich die positiven Effekte, die durch die Einnahme von CBD erzielt wurden, nachhaltig auf den Körper auswirken konnten, oder, ob sie nur auf den Zeitraum der Einnahme begrenzt sind. (1)

Wo kann ich CBD Tabletten kaufen?

Online gibt es mittlerweile einen florierenden Markt an CBD Produkten. Dort kannst du Produkte mit all deinen persönlichen Vorlieben entdecken. In den Kaufkriterien geben wir dir Ratschläge an die Hand, worauf du bei der Auswahl deiner CBD Tabletten besonders achten solltest.

Aber nicht nur online, sondern immer mehr lokale Apotheken, Naturläden und spezialisierte Hanfläden bieten eine große Auswahl an CBD Produkten an. Dafür lohnt es sich die Geschäfte in deiner Umgebung zu erkunden.

In diesem Video kannst du dir die Meinung eines Arztes zum Thema CBD anhören:

Wie viel kosten CBD Tabletten?

Der Preis von CBD Tabletten variiert sehr stark. Wenn ein Produkt auffällig billig ist, raten wir dir die Inhaltsstoffe und die Herstellung der CBD Tabletten kritisch zu hinterfragen. Wenn du in deine Gesundheit investierst, raten wir dir auf die Qualität der Produkte besonders Wert zu legen. Allerdings hat auch ein teures Produkt keine Qualitätsgarantie.

CBD Tabletten kosten oft zwischen 30 € und 40 €. Vorsicht sei gegeben, da jedes Produkt unterschiedlich viele Kapseln und auch unterschiedlich viel CBD enthält.

Welche Alternative gibt es zu CBD Tabletten?

CBD gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. Als Alternative zu CBD Tabletten oder Kapseln gibt es CBD Öl.

Generell ist CBD in allen Darreichungsformen gut verwertbar und hat eine hohe Bioverfügbarkeit. Die unterschiedlichen Darreichungsformen kommen mit Vor- und Nachteilen. Folgend haben wir dir eine Übersicht, über CBD Öl und CBD Tabletten zusammengefasst:

CBD Öl

Vorteile
  • Effiziente Resorption (Öl wird über Mundschleimhaut und somit schneller vom Kürper aufgenommen)
  • Ohne Flüssigkeit zuführbar (vor dem zu Bett gehen)
  • Einfach zu Schlucken

Wenn du CBD als Öl einnimmst, geht der Wirkstoff schneller in deinen Körper über. Wenn du zudem ein Schluckproblem von Kapseln oder Tabletten hast, eignet sich für dich die Einnahme als Öl besser.

Nachteile
  • Gewöhnungsbedürftiger Geschmack (In Studie mit CBD Öl sind von 20 Personen 3 wegen des Geschmacks abgesprungen)
  • Schlecht für unterwegs

CBD Tabletten

Vorteile
  • Geschmacksneutral
  • Einfache Dosierbarkeit
  • Tendenziell längere Wirkungsdauer als andere CBD-Produkte

CBD Öl ist in genau definierten Mengen auf gleichgroße Kapseln verteilt. Der Anwender kann daher keine Fehler bei der Dosierung von CBD Tabletten machen. Außerdem kannst du die Kapseln jederzeit auch unterwegs einfach mit einem Schluck Wasser einnehmen.

Einige Menschen empfinden den Geschmack von CBD Öl als unangenehm. Da die Tabletten direkt geschluckt werden und sich erst im Magen auflösen, fällt das unangenehme Geschmackserlebnis bei der Einnahme von Tabletten weg.

Nachteile
  • Langsamere Aufnahme im Körper (über Magenschleimhaut) und Wirkung

Wie lange sind CBD Tabletten haltbar?

Nach dem Anbrechen einer Packung solltest du dein Produkt innerhalb von etwa 2 bis 6 Monaten aufbrauchen. Natürlich solltest du immer das angegebene Mindesthaltbarkeitsdatum beachten.
Wenn du dein Produkt ungeöffnet aufbewahrst, hat die Lagerung einen großen Einfluss auf die Haltbarkeit deiner CBD Tabletten. Wir empfehlen dir dein Produkt immer lichtgeschützt und kühl aufzubewahren.

Gibt es CBD Tabletten für Tiere?

Ja, es gibt CBD Tabletten auch für Tiere. Studien belegen, dass auch Tiere erfolgreich mit CBD Tabletten therapiert werden können. (26)

CBD Tabletten-3

Auch bei Hunden kann eine CBD-Therapie zum Einsatz kommen.
(Bildquelle: unsplash.com/ Marliese Streefland)

Die Tagung des Expertenkomitees für Drogenabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation kam zu dem Schluss, dass Cannabidiol (CBD) den bisherigen Studienergebnissen zufolge von Menschen und Tieren gut vertragen wird. (2)

Bildquelle: Budnyi/ 123rf.com

Einzelnachweise (28)

1. "Wirksamkeit von Cannabidiol: Klinische Studien mit Cannabidiol und Cannabidiol-haltigen Extrakten"
Quelle

2. Report der Tagung des Expertenkomitees für Drogenabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
Quelle

3. "Trial of Cannabidiol for Drug-Resistant Seizures in the Dravet Syndrome"
Quelle

4. "Neural Basis of Anxiolytic Effects of Cannabidiol (CBD) in Generalized Social Anxiety Disorder: A Preliminary Report"
Quelle

5. "Cannabidiol Reduces the Anxiety Induced by Simulated Public Speaking in Treatment-Naïve Social Phobia Patients"
Quelle

6. "Anxiolytic Effects of Repeated Cannabidiol Treatment in Teenagers With Social Anxiety Disorders"
Quelle

7. "A Preliminary Controlled Study to Determine Whether Whole-Plant Cannabis Extracts Can Improve Intractable Neurogenic Symptoms"
Quelle

8. "Initial Experiences With Medicinal Extracts of Cannabis for Chronic Pain: Results From 34 'N of 1' Studies"
Quelle

9. "Cannabidiol Reduces Cigarette Consumption in Tobacco Smokers: Preliminary Findings"
Quelle

10. "Hypnotic and Antiepileptic Effects of Cannabidiol"
Quelle

11. "Antitumor Activity of Plant Cannabinoids With Emphasis on the Effect of Cannabidiol on Human Breast Carcinoma"
Quelle

12. "Cannabidiol rather than Cannabis sativa extracts inhibit cell growth and induce apoptosis in cervical cancer cells"
Quelle

13. "Cannabinoids in cancer treatment: Therapeutic potential and legislation"
Quelle

14. "Translational Investigation of the Therapeutic Potential of Cannabidiol (CBD): Toward a New Age"
Quelle

15. "The endocannabinoid system of the skin in health and disease: novel perspectives and therapeutic opportunities"
Quelle

16. "Experimental cannabidiol treatment reduces early pancreatic inflammation in type 1 diabetes"
Quelle

17. "Effects of Cannabidiol in the Treatment of Patients With Parkinson's Disease: An Exploratory Double-Blind Trial"
Quelle

18. "Cannabidiol Enhances Anandamide Signaling and Alleviates Psychotic Symptoms of Schizophrenia"
Quelle

19. "In vivo Evidence for Therapeutic Properties of Cannabidiol (CBD) for Alzheimer's Disease"
Quelle

20. "Immune Responses Regulated by Cannabidiol"
Quelle

21. "Cannabidiol prescription in clinical practice: an audit on the first 400 patients in New Zealand"
Quelle

22. "Medical Cannabis: Adverse Effects and Drug Interactions"
Quelle

23. "Cannabidiol changes P-gp and BCRP expression in trophoblast cell lines"
Quelle

24. "CB1 cannabinoid receptor-mediated modulation of food intake in mice"
Quelle

25. "Inverted U-Shaped Dose-Response Curve of the Anxiolytic Effect of Cannabidiol During Public Speaking in Real Life"
Quelle

26. "Pharmacokinetics, Safety, and Clinical Efficacy of Cannabidiol Treatment in Osteoarthritic Dogs"
Quelle

27. "EU-CBD-Markt: ARGE CANNA veröffentlicht 30+ Analysen"
Quelle

28. "Cannabidiolic acid prevents vomiting in Suncus murinus and nausea-induced behaviour in rats by enhancing 5-HT1A receptor activation"
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Zusammenfassung klinischer Studien
"Wirksamkeit von Cannabidiol: Klinische Studien mit Cannabidiol und Cannabidiol-haltigen Extrakten"
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Report der Tagung des Expertenkomitees für Drogenabhängigkeit der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
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Zusammenfassung klinischer Studien
"Trial of Cannabidiol for Drug-Resistant Seizures in the Dravet Syndrome"
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Bericht über CBD-Einnahme bei Angststörungen
"Neural Basis of Anxiolytic Effects of Cannabidiol (CBD) in Generalized Social Anxiety Disorder: A Preliminary Report"
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Studie zu Angststörungen
"Cannabidiol Reduces the Anxiety Induced by Simulated Public Speaking in Treatment-Naïve Social Phobia Patients"
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Studie zu CBD-Einnahme bei Angststörungen
"Anxiolytic Effects of Repeated Cannabidiol Treatment in Teenagers With Social Anxiety Disorders"
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Studie zu chronischen Schmerzen
"A Preliminary Controlled Study to Determine Whether Whole-Plant Cannabis Extracts Can Improve Intractable Neurogenic Symptoms"
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Studie zu CBD-Einnahme bei neuerogenen Schmerzen
"Initial Experiences With Medicinal Extracts of Cannabis for Chronic Pain: Results From 34 'N of 1' Studies"
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Studie: "CBD reduziert Zigarettenkonsum"
"Cannabidiol Reduces Cigarette Consumption in Tobacco Smokers: Preliminary Findings"
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Zusammenfassung klinischer Studien
"Hypnotic and Antiepileptic Effects of Cannabidiol"
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Studie zu "Antitumoraktivität pflanzlicher Cannabinoide mit Schwerpunkt auf der Wirkung von Cannabidiol auf das menschliche Brustkarzinom"
"Antitumor Activity of Plant Cannabinoids With Emphasis on the Effect of Cannabidiol on Human Breast Carcinoma"
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Studie "Hemmung des Zellwachstums von Gebärmutterhalskrebszellen"
"Cannabidiol rather than Cannabis sativa extracts inhibit cell growth and induce apoptosis in cervical cancer cells"
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Artikel "Cannabinoide in der Krebsbehandlung: Therapeutisches Potenzial und Gesetzgebung"
"Cannabinoids in cancer treatment: Therapeutic potential and legislation"
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Untersuchung des therapeutischen Potenzials von Cannabidiol (CBD)r
"Translational Investigation of the Therapeutic Potential of Cannabidiol (CBD): Toward a New Age"
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Studie zu dem " Endocannabinoidsystem der Haut bei Gesundheit und Krankheit"
"The endocannabinoid system of the skin in health and disease: novel perspectives and therapeutic opportunities"
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Studie von Einfluss von Cannabidiol auf Diabetes Typ 1
"Experimental cannabidiol treatment reduces early pancreatic inflammation in type 1 diabetes"
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Studie zu Einfluss von Cannabidiol auf Parkinson
"Effects of Cannabidiol in the Treatment of Patients With Parkinson's Disease: An Exploratory Double-Blind Trial"
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Studie zu Einfluss von Cannabidiol auf Schizophrenie
"Cannabidiol Enhances Anandamide Signaling and Alleviates Psychotic Symptoms of Schizophrenia"
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Studie zu Einfluss von Cannabidiol auf Alzheimer
"In vivo Evidence for Therapeutic Properties of Cannabidiol (CBD) for Alzheimer's Disease"
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Wissenschaftlicher Artikel über regulatorische Eigenschaften von CBD auf das Immunsystem
"Immune Responses Regulated by Cannabidiol"
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Audit der ersten 400 Patienten in Neuseeland
"Cannabidiol prescription in clinical practice: an audit on the first 400 patients in New Zealand"
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Studie zu Wechselwirkungen der CBD-Einnahme
"Medical Cannabis: Adverse Effects and Drug Interactions"
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Studie: CBD-Einfluss auf Plazenta
"Cannabidiol changes P-gp and BCRP expression in trophoblast cell lines"
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Studie zu appetithemmender Wirkung von CBD
"CB1 cannabinoid receptor-mediated modulation of food intake in mice"
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Studie zu Dosierung bei CBD-Einnahme
"Inverted U-Shaped Dose-Response Curve of the Anxiolytic Effect of Cannabidiol During Public Speaking in Real Life"
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Studie: "Sicherheit und klinische Wirksamkeit der Cannabidiol-Behandlung bei Hunden"
"Pharmacokinetics, Safety, and Clinical Efficacy of Cannabidiol Treatment in Osteoarthritic Dogs"
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CBD Produktanalysen
"EU-CBD-Markt: ARGE CANNA veröffentlicht 30+ Analysen"
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Studie: "CBDA verhindert Erbrechen bei Ratten"
"Cannabidiolic acid prevents vomiting in Suncus murinus and nausea-induced behaviour in rats by enhancing 5-HT1A receptor activation"
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